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Saison für die jährliche Grippe-Schutzimpfung hat begonnen

Winterzeit-Grippezeit! Alljährlich stellt sich für viele die Frage: soll ich mich gegen Grippe impfen lassen? Hierzu einige Informationen:


Grippe wird verursacht durch das Influenzavirus, das hochgradig ansteckend ist. Kleinste Tröpfchen werden beim Husten, Niesen oder Sprechen von einem Erkrankten in die Umgebung abgegeben. Werden sie eingeatmet, können sie eine Infektion auslösen. Auch der direkte Kontakt z. B. durch Küssen oder Händeschütteln (und die anschließende Berührung des Mundes) kann zu einer Übertragung führen. So gelangen die Viren an die Schleimhäute des Atemsystems.

Umgangssprachlich wird häufig der Begriff Grippe auch für so genannte grippale Infekte (Erkältung) verwendet. Obwohl sich die Symptome ähneln können, unterscheiden sich Verlauf und Schwere der Erkrankung jedoch deutlich.
Charakteristisch für die echte Grippe (Influenza) ist ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber und typischen Symptomen wie Halsschmerzen, trockenem Husten und heftigen Kopf-, Muskel- und/oder Gliederschmerzen. Im Zusammenhang mit einer Grippeerkrankung kann es zu schweren, teilweise lebensbedrohlichen Komplikationen wie z. B. einer Lungenentzündung kommen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe insbesondere allen Menschen, die bei einer Grippe ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben. Zu diesen Risikogruppen zählen:
• Menschen, die über 60 Jahre alt sind
• Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose)
• Menschen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten oder HIV-Infektion
• Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
• Schwangere 
• Außerdem sollten sich alle Personen schützen, die durch Kontakt zu vielen Personen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben oder die gefährdete Personen in ihrem nahen Umfeld anstecken könnten: medizinisches Personal, Personal in Pflegeeinrichtungen und Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Lehrer).

Eine Impfung wird darüber hinaus auch Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln empfohlen. Dadurch soll verhindert werden, dass sich die Erreger der „Vogelgrippe“ mit im Menschen zirkulierenden Viren mischen.

Weitere Informationen finden Sie unter Broschüren.

Broschüren

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Letzte Aktualisierung: 29.11.2016

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