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Rauchfrei - aber wie?

Bild zu Rauchfrei - aber wie?Seit dem 1. Mai 2013 gilt in NRW ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten und Kneipen. Vielleicht ist dies für Raucher ein Anstoß, mit dem Rauchen aufzuhören.

Vor allem die gesundheitlichen Auswirkungen des Nichtrauchens sind bemerkenswert:
Nach einem Rauchstopp lässt es sich schnell wieder tief durchatmen: Schon drei Tage nach der letzten Zigarette bessern sich die Atemwegsfunktionen. Nach drei bis neun Monaten verbessern sich Husten und Beschwerden beim Atmen. Zwei Jahre nach einem Rauchstopp hat ein Exraucher fast das gleiche Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie ein Nichtraucher. Bereits innerhalb einiger Jahre sinkt das Erkrankungsrisiko für die meisten tabakrauchbedingten Krebsarten deutlich - je früher der Betreffende mit dem Rauchen aufhört, umso besser ist die Wirkung. Zehn Jahre nach einem Rauchstopp hat der Exraucher ein nur noch halb so hohes Risiko für Lungenkrebs, als wenn er dauerhaft weitergeraucht hätte. Exraucher sind körperlich wieder fit, leben gesünder und sind belastbarer.

Vielen Rauchern fällt es jedoch schwer, alleine aufzuhören. Zwar liegt die "Hauptarbeit" beim Entwöhnungswilligen  selbst, doch gibt es zahlreiche Hilfestellungen. So bieten Krankenkassen und andere Einrichtungen Rauchentwöhnungskurse an. Bei der Suche nach solchen Angeboten helfen die folgenden Internetseiten.

 

www.rauchfrei-programm.de

www.anbieter-raucherberatung.de

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet ein 21-tägiges kostenloses Ausstiegsprogramm via Internet sowie umfangreiches Informationsmaterial an:

 

www.rauchfrei-info.de

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Letzte Aktualisierung: 17.03.2016

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