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Sportart des Monats: Golf und Crossgolf
Der Golfsport stammt ursprünglich aus Schottland, wobei die Ursprünge vermutlich in verschiedenen anderen Spielen liegen, die alle zum Ziel hatten, einen Ball mittels eines Schlägers in ein bestimmtes Ziel zu bekommen. Urkundliche Erwähnung fand das Golfspiel zuerst im 14. und 15. Jahrhundert in Schottland, wo das Spiel bereits damals sehr verbreitet war. Bis heute entwickelte sich das Golfen nicht nur zum Sport und Zeitvertreib der Reichen, sondern durchaus zum Volkssport. 
 
Nachdem der Golfsport im letzten Jahrzehnt aufgrund seines eher negativen Rufes weit ins Hintertreffen geraten war, ist die Sportart mittlerweile wieder sehr modern. Ob jung oder alt, viele Menschen haben Gefallen an der Sportart auf dem grünen Rasen gefunden, was auch auf viele Lockangebote der Golfanlagen zurückzuführen ist. Und wer glaubt, dass man noch einen großen Geldbetrag auf dem Konto braucht, um eine Runde auf dem 18-Loch-Parcours zu drehen, hat sich geirrt.
Golf und Crossgolf - so gleich und doch verschieden
Wer sich trotzdem nicht mit den Ideen des traditionellen Golfsports identifizieren kann, sollte es mal mit Crossgolfen probieren. Diese Trendsportart ist gerade bei jungen Menschen sehr beliebt und orientiert sich an den Grundregeln des traditionellen Golfen. Einziger Unterschied ist, dass man den Sport nicht auf einem normalen Golfplatz spielt, sondern auf jedem geeignetem weitläufigem Gelände ausübt. Des weiteren wird keine Vorerfahrung benötigt, dem Material wird keine größere Bedeutung beigemessen (für Anfänger reicht ein einfaches mitlleres Eisen und zahlreiche Bälle zum Üben) und der Spaß steht im Vordergrund.
Sportgeräte der letzten Monate: Snow Jack 
Der Snow Jack ist ein neues Winter-Funsportgerät aus den USA. Mehr als 70.000 Wintersportler in den Staaten zwischen 7 und 50 Jahren kurven bereits mit dem "Schneescooter" über die Pisten. Spätestens in dieser Wintersaison werden die "Snowjacker" auch in europäischen Skigebieten unterwegs sein.

Der Snow-Jack ist für alle Altersklassen ab 7 Jahren geeignet und ist sehr einfach zu bedienen. Das Sportgerät besteht aus einer Aluminium-Stahl-Konstruktion mit Kunstoffbeschichtung, einer rutschfesten Boardauflage, einer Fußbremse und einem Lenker mit Schaumgriffen. Der Snow-Jack ist einfach zu kontrollieren und das Fahren damit leicht zu erlernen. 
Snow-Jack-Fahren ist eine Art des Schneevergnügens, die mit Ski- oder Snowboardfahren nicht zu vergleichen ist.
Weitere Informationen finden Sie unter: Snowjack
Sportarten der letzten Monate: Speedminton  
Speedminton ist eine neue Trendsportart, die Elemente aus Badminton, Tennis und Squash verbindet. Dieser Sport macht Spaß, traininiert den Körper und verbrennt viele Kalorien. Speedminton bedarf keiner Vorkenntnisse, denn es ist sehr schnell zu lernen, bietet aber trotzdem eine Herausforderung an Spieltechnik und Kondition. Das Spiel eignet sich für Kinder (ab 8 Jahren) und Erwachsene. Ob indoor oder outdoor - Speedminton ist Dynamik und Spielspaß!
Regeln und Spielorte
Speedminton kann aufgrund des relativ hohen Gewichts des Balles und seiner Mobilität fast überall gespielt werden. Vorraussetzung ist nur ausreichend Platz, wobei den Spielern selber überlassen ist, ob das Spielfeld abgegrenzt wird oder nicht. Bei der Spielfeldbegrenzung gibt es drei Möglichkeiten: Der sogenannte Fun-Court besteht aus zwei kleinen Hütchen-Toren, die den Spielbereich abgrenzen und ist die einfachste und schnellste Spielfeldmarkierung. Spielt man in einem Easy-Court, bilden zwei  Rechtecke die Spielfelder der Akteure. Trifft der Gegner nicht in das gegnerische Feld gilt dieser Ball als "Aus". Sehr beliebt als Spielfeld für das Speedminton ist ein Tennisplatz. Hier wird der Aufschlag von der Aufschlaglinie (vorne) unterhalb der Hüfthöhe ausgeführt.
Der Speeder wird immer "volley" gespielt und bei Bodenkontakt wird das Spiel unterbrochen und der Gegner erhält einen Punkt. Ein Satz endet bei 21 Punkten. Ein Körpertreffer führt zu sofortigem Satzgewinn.
Material  
Speeder sind neu entwickelte, patentierte Bälle, die eine Geschwindigleit von bis zu 290 km/h erreichen. Äußerlich besitzen Sie Ähnlichkeit zu Federbällen, jedoch sind Speeder windstabiler und herkömmlicher. Gespielt wird mit speziellen Rackets, da normale Federball- oder Badmintonschläger zu dünn und zu schwach sind. Neuerdings gibt es auch Bälle, die in der Dunkelheit leuchten und so ein besonderes Erlebnis ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie unter: Speedminton   
Info
Wenn Sie Interesse an Informationen zu einer Sportart haben, melden Sie sich bitte beim Kreissportbund.
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