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Berufliche Aufstiegsfortbildung

Die nächste Treppenstufe auf der Karriereleiter

Treppe nach oben
© fotogestoeber - Fotolia.com

Die berufliche Aufstiegsfortbildung baut auf bereits durch Ausbildung und Beruf erworbenen Kompetenzen auf und schließt mit einer Prüfung ab, zum Beispiel als Meister im Handwerk. Berufliche Aufstiegsfortbildungen sind staatlich anerkannt und förderungsfähig.

Abschlüsse

Sie können Aufstiegsfortbildungen bei privaten Anbietern oder bei den Kammern absolvieren. Die Abschlussprüfung nimmt jedoch immer die zuständige Kammer ab, also vor allem die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer. Darüber hinaus sind je nach Berufsprofil auch staatliche Fachschulen zuständig. Sie erwerben nach erfolgreicher Prüfung der Aufstiegsfortbildung einen neuen Abschluss und sind dadurch formal höher qualifiziert.

Organisatorisch ist es in der Regel möglich, eine Fortbildung in Vollzeit oder Teilzeit zu absolvieren. Erkundigen Sie sich bei der Institution Ihrer Wahl.

Finanzielle Förderung

Staatlich anerkannte Fortbildungen nach dem Berufsbildungsgesetz sind förderungsfähig. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, Meister-BaföG zu beantragen. Je nach persönlichen Umständen gibt es verschiedene Finanzierungsmodelle: Vereinfacht gesagt kommt der Bildungsscheck Beschäftigten unabhängig vom Verdienst zu, die Bildungsprämie richtet sich an Arbeitnehmer mit geringem Einkommen und der Bildungsgutschein sieht die Förderung von arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen vor. Die Agentur für Arbeit und andere Beratungsstellen in der Region unterstützen Sie gerne bei der Suche nach einer geeigneten Förderungsmöglichkeit.