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Berufs- und Studienorientierung

Wege in Beruf und Studium

© bluedesign - Fotolia.com

Die Berufswahl ist ein wichtiger Schritt. Manchmal ist es aber nicht so einfach zu erkennen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und herauszufinden, welches Berufsbild ihnen entspricht. Außerdem gibt es Berufe, die derart im Trend liegen, dass es dort kaum Ausbildungs- oder Studienplätze gibt, während die Chancen in anderen Bereichen sehr gut stehen. Klingt kompliziert, muss es aber nicht sein.

Beratung zur Berufs- und Studienorientierung

Die Schule ist die erste Anlaufstelle bei Fragen zur Berufs- und Studienorientierung. Es gibt im Rheinisch-Bergischen Kreis feste Strukturen, die ein Kind ab Ende der 7. Klasse etappenweise und zielgerichtet zu tragfähigen Entscheidungen hinsichtlich der Berufswahl führen. In dieses System sind Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrende aktiv eingebunden. Jeder Mitwirkende bekommt dazu Einladungen. Unterstützen können Erziehungsberechtigte ihr Kind außerdem, indem sie sich durch schulische Veranstaltungen informieren.

Neben den Studien- und Berufswahlkoordinatoren an Schulen – dafür beauftragte Lehrkräfte – oder Beratungslehrern können Sie sich an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit wenden. Es gibt dort auch Hilfe für Personen, die nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule ihren Schulabschluss auf dem sogenannten zweiten Bildungsweg nachholen möchten. Für nähere Informationen rund um das Studium wenden Sie sich am besten direkt an die Hochschule, an der Sie gerne studieren möchten.

Berufsfelder kennen lernen

Durch die gute schulische Struktur haben Schülerinnen und Schüler im Rheinisch-Bergischen Kreis über das in NRW übliche Maß hinaus die Gelegenheit zu beruflichen Praxiserfahrungen: Ab der 8. Klasse sind Praktika im Rahmen von Schnupperwochen oder sogenannten Berufsfelderkundungen vorgesehen, ab der 9. Klasse gibt es mehrwöchige Praktika. Es geht darum, die Bandbreite an Berufsfeldern oder eine ausgewählte Tätigkeit in vertiefter Form kennenzulernen.

Ein Praktikum kann sogar einen weiteren angenehmen Effekt haben: Es hinterlässt vielleicht einen solch guten Eindruck bei dem Unternehmen, dass sich die Tür zum Ausbildungsplatz leichter öffnet. Unterschätzen Sie nicht die Rolle des persönlichen Kontaktes.

Neben Praktika können auch Freiwilligendienste der beruflichen Orientierung dienen.

Berufs- und Studienorientierung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Ausführliche Informationen zum Aufbau der Berufs- und Studienorientierung an den Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis finden Sie hier.