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Finanzielle Förderung

Finanzielle Unterstützung für Auszubildende

© Mathias Richter/fotolia.com

Möglicherweise reicht das Geld nicht aus, das Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung bekommen, um notwendige Alltagsdinge wie beispielsweise Miete und Essen zu bezahlen. Wenn das der Fall ist, können Sie sich unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung holen. Dafür sollten Sie prüfen, welche der verschiedenen Hilfen für Sie in Frage kommen.

Es gibt beispielsweise nicht nur für Studierende, sondern auch für Auszubildende im Rahmen des Berufsausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) einen Zuschuss. Unter welchen Rahmenbedingungen Sie BAföG bekommen können, erfahren Sie auf der Seite des Ministeriums für Bildung und Forschung. Für die Beantragung wenden Sie sich an das Amt für Jugend und Soziales im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Wenn Sie sich in einer betrieblichen Ausbildung befinden und Nachhilfe benötigen, da sonst Ihr Ausbildungsabschluss gefährdet ist, kommen für Sie ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) in Betracht. Die Kosten übernimmt das Arbeitsamt. Die Berufsberatung der Arbeitsagentur entscheidet über die Teilnahme, Ihr Ausbildungsbetrieb muss seine schriftliche Einwilligung zu dieser Fördermaßnahme geben.

Personen in einer betrieblichen oder außerbetrieblichen Ausbildung können je nach finanzieller Situation Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) bekommen. Diese beantragen Sie bei der Agentur für Arbeit. Das gilt jedoch nicht für die schulische Ausbildung. Sie können ggf. auch einen Wohngeldzuschuss bekommen, wenn die Miete durch Ihre Vergütung und zusätzliche Berufsausbildungsbeihilfe nicht gedeckt ist.