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Bergisches Rheinland führt Regionale 2025 durch

Das Bergische Rheinland richtet die Regionale 2025 aus. Das hat jetzt das NRW-Landeskabinett beschlossen. Bereits im März hatte das Bergische Rheinland den Zuschlag für die Regionale 2022 oder 2025 erhalten. Allerdings war das genaue Jahr bisher noch ungewiss. Zusammen mit dem Oberbergischen Kreis und Teilen des Rhein-Sieg-Kreises winken dem Rheinisch-Bergischen Kreis Fördergelder im dreistelligen Millionenbereich. „Mit den Fördermitteln können wir Dinge anstoßen, von denen wir vorher nicht zu träumen gewagt hätten“, erklärte Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke. Die Regionale soll helfen, interkommunale Projekte in der Region zu initiieren. Diese können beispielsweise in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Mobilität angesiedelt werden. Im Vordergrund stehen Projekte, die die Weiterentwicklung des ländlichen Raums unterstützen. Dies könnte beispielsweise so aussehnen, dass ein aufgegebener Bauernhof zu einem Kreativquartier wird, um das herum sich Dienstleistungsunternehmen ansiedeln. Dafür ist aber wiederum eine verkehrliche Anbindung und Erreichbarkeit nötig, wofür es Konzepte zur Realisierung bedarf, die durch die Regionale entstehen könnten. Nach Möglichkeit soll mit der Umsetzung erster Projekte schon im Jahr 2018 zu begonnen werden.

Den Zuschlag für die Regionale 2022 hat die Region Ostwestfalen-Lippe erhalten, Südwestfalen richtet ebenfalls die Regionale bis zum Jahr 2025 aus.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis /Pressestelle

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