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Tollitäten machen das Kreishaus zur jecken Hochburg

Zum traditionellen Tollitätenempfang begrüßte Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke am Tag vor Weiberfastnacht alle Dreigestirne, Prinzenpaare und auch eine einzelne Tollität aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis mit einem dreifachen Alaaf. Unter dem diesjährigen Motto "Echte Fründe" ließ der größte Prinzenchor des Rheinlands das Kreishaus beben.

Ebenfalls mit von der Partie war Radio Berg-Chefredakteurin Katrin Rehse, die gemeinsam mit dem Landrat durch die Veranstaltung führte und den Tollitäten auf den Zahn fühlte. Dabei wurde beispielsweise über die Haltbarkeit und die Bequemlichkeit der Strumpfhosen der Bauern philosophiert. Auch die Nachwuchs-Jecken standen sehr eloquent Rede und Antwort. Die Leichlinger Prinzessin offenbarte Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, dass sie keinen Prinzen an ihrer Seite hat, da „ich den nicht brauche“. Auch das Bergisch Gladbacher Kinderdreigestirn machte gute Vorschläge. „In der Stadt sollte mit Lego gebaut werden, dann geht alles schneller“, regten die Tollitäten Prinz Ben II., Bauer Tom und Jungfrau Emma-Marie an. Gemeinsam sorgten die Moderatoren mit den närrischen Regenten für ausgelassene Stimmung im Kreishaus. Dazu trug auch der bekannte Bergische Gladbacher Karnevalist und Mitarbeiter des Rheinisch-Bergischen Kreises, Martin Gerstlauer, bei. Er hielt eine launige Rede auf alle Prinzen, Bauern und Jungfrauen. Für richtig Stimmung sorgte auch die Gruppe Pütz & Bänd, die dem Publikum im Saal richtig einheizte, für schunkelnde Reihen sorgte und ausgelassene Karnevalsstimmung verbreitete.

Höhepunkt des Tollitätentreffens war zum Abschluss der Auftritt des wahrscheinlich größten Prinzenchores der ganzen Welt. Die Dreigestirne und Prinzenpaare sowie deren Gefolge und die Moderatoren sangen gemeinsam „Echte Fründe“ und ließen dabei das Kreishaus wackeln. Für die sicherlich weltweite Verbreitung dieses Hits sorgte Radio Berg, das den Gesang des Prinzenchors nicht nur in den gesamten Kreis ausstrahlte, sondern auch in die ganze Welt.