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AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM THEMA COVID-19 IM BEREICH KULTUR


Maßnahmen des Landes NRW:

Die Landesregierung hat eine zentrale Informationsplattform für Bürgerinnen und Bürger entwickelt, um über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Die Plattform finden Sie hier: https://www.land.nrw/corona

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat weitreichende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ergriffen. Informations- und Auskunftsmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie bietet speziell für Unternehmen Informations- und Austauschmöglichkeiten sowie Ansprechpartner: https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

SOFORTPROGRAMM zur Unterstützung FREISCHAFFENDER KÜNSTLERINNEN und KÜNSTLER 

Mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 27 Millionen Euro wird die Unterstützung für freischaffende Künstler ausgeweitet: Das Mitte März aufgelegte Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Kultur-und Wissenschaft wird auf 32 Millionen Euro aufgestockt. Antragsberechtigte, die bereits einen Antrag gestellt haben, bislang aufgrund der Mittelbegrenzung auf fünf Millionen Euro jedoch nicht zum Zuge gekommen sind, erhalten unter Nachweis ihrer künstlerischen Tätigkeit (Mitgliedschaft in Künstlersozialkasse oder anderem Künstlerbund) einen finanziellen Zuschuss für ihren Lebensunterhalt in Höhe von 2.000 Euro für die Monate März und April. Voraussetzung ist, dass sie im März und April keine Leistungen aus dem MKW-Programm, der NRW-Soforthilfe 2020 oder der Grundsicherung bezogen haben. Auch die Unterstützung für jene Antragssteller, deren Antrag bereits positiv beschieden wurde, wird auf pauschal 2.000 Euro erhöht.

Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen: „Mit der heutigen Entscheidung (Anm. d. Red. 12.05.2020) haben wir als Land eine faire Lösung für viele freischaffende Künstlerinnen und Künstler gefunden, die von den Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Es war mir persönlich ein besonderes Anliegen, dass wir die Vielzahl an Kulturschaffenden, die bisher bei unserem MKW-Programm nicht zum Zuge gekommen sind, nicht im Stich lassen. Deshalb stocken wir unser Programm auf rund 32 Millionen Euro auf und bieten gleichzeitig als Land im Rahmen der NRW-Soforthilfe jenen Antragsstellern einen Vertrauensschutz, die bis Ende April die NRW-Soforthilfe für ihren Lebensunterhalt beantragt haben.“

Das Antragsformular finden Sie hier:

https://soforthilfe-corona.nrw.de/lip/authenticate.do


Die Antworten zu den wichtigsten Fragen finden Sie hier:

https://www.mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm


Weitere Informationen und die Regelungen dazu finden Sie unter:

https://www.mkw.nrw/presse/Soforthilfe2020

SOFORTHILFEN für KLEINUNTERNEHMERINNEN und KLEINUNTERNEHMER sowie für SELBSTÄNDIGE

Nach dem zeitweise gestoppten Antragsverfahren ist es nun wieder freigeschaltet. Ab sofort müssen Antragsteller*innen eine dem Finanzamt bekannte Bankverbindung angeben.
Das neue Antragsformular finden Sie unter:
https://soforthilfe-corona.nrw.de/lip/form/display.do?%24context=B7A686D0FC4CA18FA244

Mit Soforthilfen in Form von Zuschüssen unterstützen Bundesregierung und Landesregierung in der Corona-Krise kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige und Freiberufler*innen. Die Landesregierung stockt das Programm des Bundes noch einmal auf und unterstützt über die NRW-Soforthilfe 2020 Unternehmen mit zehn bis 50 Beschäftigten.

Kleinunternehmen, Angehörige der Freien Berufe, Gründer*innen und Solo-Selbstständigen wird folgende Unterstützung zur Vermeidung von finanziellen Engpässen in den folgenden drei Monaten gewährt:

9.000 Euro: bis zu fünf Beschäftigte (Bundesmittel)
15.000 Euro: bis zu zehn Beschäftigte (Bundesmittel)
25.000 Euro: bis zu fünfzig Beschäftigte (Landesmittel)

Anträge können bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden.

Das Ministerium empfiehlt: Bitte benutzen Sie keine Suchmaschinen und nutzen Sie für die Antragstellung ausschließlich folgenden Link:
https://soforthilfe-corona.nrw.de

Weitere Informationen unter:

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

DER STUFENPLAN ZUR WIEDERAUFNAHME DES KULTURBETRIEBES

Abhängig von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens sieht der Stufenplan vor, die Anti-Corona-Maßnahmen im Kulturbereich in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise zu reduzieren.

Erste Lockerungen sind bereits umgesetzt worden: Museen, Ausstellungen und Musikschulen dürfen unter strikter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen und teilweise weiteren Auflagen wieder öffnen, ebenso Bibliotheken und Archive.

Seit Montag, 11. Mai 2020:

Seit Montag, 11. Mai können auch kleinere Konzerte und andere öffentliche Aufführungen unter freiem Himmel ermöglicht werden. Bei Einhaltung strenger Regelungen, Mund-Nase-Bedeckung sowie einem mit der örtlichen Behörde abgestimmten Konzept sind solche Aufführungen grundsätzlich auch in Gebäuden zulässig.

In Musikschulen sind neben Einzelunterricht auch Ensembles mit maximal sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern möglich. Ebenfalls wird der Probenbetrieb unter Schutzauflagen ermöglicht, für Chöre und Orchester gelten erweiterte Abstandsregeln.

Ab Samstag, 30. Mai 2020:

Ab dem 30 Mai soll Kinos sowie kleineren Theatern, Opern und Konzerthäusern eine Wiedereröffnung ermöglicht werden, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Besuchern gewährleistet werden kann und die Einrichtungen ein Zutrittskonzept für den Einlass sowie das Verlassen der Häuser vorlegen können. Das von den Häusern vorzulegende Zutrittskonzept sieht u.a. vor, dass zwischen haushaltsfremden Besuchern jeweils zwei Sitzplätze freizuhalten sind und Vorkehrungen zum Schutz der im Bühnenbereich tätigen Personen getroffen werden. Zudem soll verstärkt Ordnungspersonal eingesetzt werden, um Menschenansammlungen im Warte- und Pausenbereich zu verhindern.

Ab Dienstag, 1. September 2020:

Bei den großen Theatern, Opern und Konzerthäusern, bei denen die Anpassung an die Bedingungen der Pandemie eine etwas längere Vorbereitungszeit erfordert, ist wie bei Großveranstaltungen eine Wiederaufnahme des regulären Aufführungsbetriebs zum Start der nächsten Spielzeit ab dem 1. September realistisch.

Weiteres ebenfalls hier:

https://mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm

GRUNDSÄTZE zur förderrechtlichen Behandlung der Auswirkungen der Corona-Krise

Daneben schaffen zusätzliche Anpassungen im regulären Förderverfahren Sicherheit für die Kultureinrichtungen und -akteure. Grundsätzlich gilt dabei: Bereits bewilligte bzw. derzeit noch in Prüfung befindliche Förderungen (Stichtag: 15. März 2020) in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro werden in jedem Falle ausgezahlt – auch dann, wenn die Veranstaltungen und Projekte wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen.
Zusätzliche Ausnahmeregelungen sollen Veranstalter und Einrichtungen finanziell wie zeitlich entlasten: So können etwa Ausfallkosten, die durch Absagen entstehen, als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderungen anerkannt werden sowie die üblicherweise bei der Verwendung von Fördermittel geltenden Zwei-Monats-Fristen gelockert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

UNTERSTÜTZUNG für GRÜNDERINNEN und GRÜNDER sowie START-UPS

Die NRW-Landesregierung verbessert ihre Unterstützung für den unternehmerischen Nachwuchs und verstärkt damit ihr Engagement für Gründerinnen und Gründer sowie Start-ups in der Corona-Krise.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Gründerstipendien: Alle Stipendien, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. Juni 2020 auslaufen, können nun unbürokratisch um drei Monate verlängert werden. Dafür wird der Projektträger Jülich alle Stipendiat*innen kontaktieren.

Start-up-Transfer: Um Ausgründungen aus Hochschulen stärker zu unterstützen, wird auch der Förderzeitraum für Projekte, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. Juni 2020 auslaufen, um drei Monate verlängert.

Finanzierung: Die NRW.BANK legt das Programm „NRW.Start-up akut“ neu auf. Mit dem Wandeldarlehen erhalten Unternehmen, die nicht älter als drei Jahre sind, bis zu 200.000 Euro über eine Laufzeit von sechs Jahren. Das Darlehen ist endfällig oder kann zum Ende der Laufzeit bzw. mit Eintritt eines neuen Investors in Eigenkapital umgewandelt werden. Vorteil: In der akuten Krise wird das Unternehmen nicht durch Zins- und Tilgungszahlungen belastet.

Zusätzlich bessert die Förderbank für den Zeitraum der Corona-Krise ihre wichtigsten Start-up-Eigenkapitalprogramme nach.

Weitere Informationen:

https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/wirtschaftsministerium-und-nrwbank-verstaerken-der-corona-krise-ihr-engagement-fuer

ENTSCHÄDIGUNG des Verdienstausfalls durch Quarantäne

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) einem Tätigkeitsverbot bzw. einer Quarantäne unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Auch Selbstständige und Freiberuflerinnen und Freiberufler erhalten den Verdienstausfall ersetzt. Der Antrag muss innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung gestellt werden. Zuständig in Nordrhein-Westfalen sind der Landschaftsverband Rheinland (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) und der Landschaftsverband Westfalen Lippe (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

Für den Rheinisch-Bergischen Kreis (Regierungsbezirk Köln) ist der Landschaftsverband Rheinland zuständig.
LVR-Servicenummer: 0221 809-5444


Maßnahmen der Bundesregierung:

CORONA-SOFORTHILFE für KLEINSTUNTERNEHMEN und SOLO-SELBSTÄNDIGE 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium für Finanzen streben eine möglichst unbürokratische Soforthilfe zugunsten von Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe an. Dadurch sollen akute Liquiditätsengpässe überbrückt und die wirtschaftliche Existenz der Antragsteller gesichert werden.

Das Programmvolumen beläuft sich auf insgesamt bis zu 50 Mrd. EURO bei max. Ausschöpfung von 3 Mio. Selbstständigen und Kleinstunternehmen über einen Zeitraum von 3+2 Monaten.

Alle Informationen finden Sie unter:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html



WER wird gefördert?

Anträge können von gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden, die im Haupterwerb wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen/Freiberufler/Selbstständige tätig sind und ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben.

WAS wird gefördert?

Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässe, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä., sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen durch einen Zuschuss unterstützt werden. (Zur Reduzierung von Personalkosten gibt es das Kurzarbeitergeld)

WIE HOCH ist die Förderung?

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate:
• 9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
• 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
• 25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

ZUSÄTZLICHE MASSNAHMEN der KULTURSTAATSMINISTERIN

Weitgehender Verzicht auf Rückforderungen:
Bei einem vorzeitigen Abbruch von geförderten Kulturprojekten und Veranstaltungen wird die BKM im Einzelfall prüfen, ob auf die Rückforderung bereits verausgabter Fördermittel verzichtet werden kann.

Umwidmung von Mitteln und Flexibilisierung von Programmen:
Die BKM wird bestehende Förderprogramme konsequent so schärfen, dass die Maßnahmen sowohl Kultureinrichtungen als auch in Not geratenen Künstlerinnen und Künstlern und anderen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Freiberuflerinnen und Freiberuflern zugutekommen.

Ausfallhonorare:
BKM ermöglicht es Kulturinstitutionen, freischaffenden Kreativen Ausfallhonorare für Engagements zu zahlen, die wegen der Corona-Krise abgesagt wurden. Die Regelung gilt für Kultureinrichtungen und Projekte, die vom Bund gefördert werden. Voraussetzung ist, dass das Engagement bis zum Stichtag 15. März 2020 vereinbart wurde. Bei Gagen unter 1.000 Euro, kann ein Ausfallhonorar von bis zu 60 Prozent des Nettoentgelts gezahlt werden. Bei Gagen über 1.000 Euro können die Künstlerinnen und Künstler maximal 40 Prozent des Nettoentgelts erhalten; die Obergrenze des Ausfallhonorars liegt bei 2.500 Euro.

Orchesterprogramm (29.04.2020):
Bis zu 5,4 Millionen Euro stellt BKM an Soforthilfen für freie Orchester und Ensembles zur Verfügung. Das Hilfsprogramm soll künstlerisches Arbeiten trotz der Corona-Pandemie ermöglichen. Das Soforthilfeprogramm läuft bis Ende 2020 und richtet sich an professionelle Orchester und Ensembles mit Sitz in Deutschland. Antragsteller können bis zu 200.000 Euro erhalten. Voraussetzung ist, dass Projekte im Inland realisiert werden und dass die Projektorchester und Klangkörper nicht überwiegend öffentlich finanziert werden.
Mehr unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aktuelles/hilfe-fuer-freie-orchester-1747976

Zusätzliche Mittel als Nothilfe:
Die BKM setzt sich über den bestehenden Haushalt hinaus dafür ein, zusätzliche Mittel für Kultur und Medien als Nothilfe zur Verfügung zu stellen, um die bereits entstandenen und noch entstehenden Belastungen zu mindern.

HILFE für KÜNSTLERINNEN, KÜNSTLER und KREATIVE

Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen.

Weiteres hier im Überblick:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438

STEUERLICHE HILFSMAßNAHMEN

Corona-Schutzschild des Bundesfinanzministeriums

Stundung von Steuerzahlungen:
Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 bei ihrem Finanzamt stellen.
An die Bewilligung der Stundung sind dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Unternehmen müssen darlegen, dass sie unmittelbar betroffen sind. Den Wert entstandener Schäden müssen sie aber nicht im Einzelnen belegen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird. Diese Maßnahme betrifft die Einkommens- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Anpassung von Vorauszahlungen: Unternehmen, Selbständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler können außerdem die Höhe ihrer Vorauszahlungen auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer anpassen lassen. Gleiches gilt für den Messbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen. Hierfür können sie bei ihrem Finanzamt einen Antrag stellen. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden als vor der Corona-Pandemie erwartet, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.

Vollstreckungsmaßnahmen aussetzen: Auf die Vollstreckung von überfälligen Steuerschulden soll bis zum Ende des Jahres verzichtet werden. Säumniszuschläge, die in dieser Zeit gesetzlich anfallen, sollen erlassen werden. Dies betrifft die Einkommens- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie unter:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

KURZARBEITERGELD der BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT

Das Kurzarbeitergeld wird flexibler und kann rückwirkend zum 01. März 2020 ausgezahlt werden. Unternehmen können es zudem künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. Eine Beantragung ist zum Beispiel bereits dann möglich, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Sozialversicherungsbeiträge werden bei Kurzarbeit von der Agentur für Arbeit vollständig erstattet. Kurzarbeitergeld ist auch für Beschäftigte in Zeitarbeit möglich. Eine weitere angepasste Zugangsvoraussetzung ist der Verzicht auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden. Die Maßnahme Kurzarbeitergeld greift nur bei Beschäftigten und nicht bei (Solo-) Selbstständigen.
Grundsätzlich ist auch in kommunalen bzw. öffentlichen Betrieben (wie z.B. Theater, Museen) Kurzarbeit mit Bezug von Kurzarbeitergeld möglich. Allerdings muss der erhebliche und unvermeidbare Arbeitsausfall auf wirtschaftlichen Gründen oder einem unabwendbaren Ereignis beruhen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

CORONA-GRUNDSICHERUNG der BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT

Für Kultur- und Medienschaffende, denen durch die jetzige Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht, wird der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung vereinfacht. Dies gilt unabhängig davon, ob der Antragsteller arbeitslos ist, einer Beschäftigung (auch in Kurzarbeit) nachgeht oder selbständig ist. Die Leistungen der Grundsicherung umfassen den Regelbedarf für den persönlichen Lebensunterhalt. Um den Zugang zur Grundsicherung zu vereinfachen, entfällt bei Neuanträgen bis zum 30.06.2020 für die ersten sechs Monate die Vermögensprüfung, wenn erklärt wird, dass kein erhebliches verwertbares Vermögen verfügbar ist (Höchstgrenze 60.000 Euro für das erste zu berücksichtigende Haushaltsmitglied; 30.000 Euro für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied). Das Einkommen eines Partners bzw. einer Partnerin zählt mit, wenn der Antragsteller mit dieser Person in einem Haushalt lebt.
In diesem Zeitraum werden auch die Kosten der Unterkunft (Miete, Nebenkosten, Heizkosten) in voller Höhe übernommen. Die Bundesregierung kann den Zeitraum für die erleichterten Bedingungen durch Rechtsverordnung bis zum 31. Dezember 2020 verlängern.

Kinderzuschlag (KiZ) als Alternative zur Grundsicherung erhält, wessen Einkommen zwar für ihn selbst, nicht aber für seine Familie reicht:
https://con.arbeitsagentur.de/prod/kiz/ui/start

Der Antrag auf Grundsicherung kann formlos telefonisch, per E-Mail oder per Brief beim zuständigen Jobcenter gestellt werden.

Nähere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter:

https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/


Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier:

https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung?pk_vid=87997865fe22899e1586167457644d9c

HILFE für ELTERN und FAMILIEN

Wer wegen Schul- oder Kitaschließung seine Kinder betreuen muss und nicht zur Arbeit kann, soll gegen übermäßige Einkommensbußen abgesichert werden. Wenn erwerbstätige Eltern Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben, weil eine Betreuung anderweitig nicht sichergestellt werden kann, und Gleitzeit- bzw. Überstundenguthaben sowie Urlaub ausgeschöpft sind, erhalten sie weiter Geld vom Arbeitgeber, das diesem wiederum in Höhe des Kurzarbeitergeldes (in der Regel 67 Prozent des Bruttoeinkommens) von den zuständigen Behörden ersetzt wird. Außerdem wird der Zugang zum Kinderzuschlag vereinfacht, um Familien schnell zu helfen, die wegen der Krise Einkommensausfälle haben. Mit dem Kinderzuschlag werden Familien unterstützt, wenn das Einkommen zwar für den eigenen Lebensunterhalt, aber nicht für den der gesamten Familie reicht. Bei Neueinträgen wird nun vorübergehend nur das letzte Monatseinkommen geprüft – statt wie sonst das Einkommen der vergangenen sechs Monate. Damit sollen die Folgen von Lohneinbußen oder Arbeitslosigkeit abgemildert und sowohl Beschäftigte als auch selbständige Eltern erreicht werden.

Nähere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielle-unterstuetzung

LIQUIDITÄTSHILFEN der KREDITANSTALT FÜR WIEDERAUFBAU (KfW)

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise, indem sie die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität erleichtert. Die KfW nutzt dazu die bestehenden Kredite und verbessert dort die Zugangsbedingungen und Konditionen.
Auch Unternehmen, Selbständige und Freiberuflern der Kultur- und Kreativwirtschaft stehen diese Hilfsangebote offen.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um Zuschüsse handelt.
Unternehmen, Selbständige und Freiberufler, die eine Unterstützung der KfW nutzen möchten, wenden sich zunächst an ihre Hausbank, die die jeweiligen KfW-Kredite durchleitet.
Darüber hinaus bietet die KfW ein Sonderprogramm an, in dem die Risikoübernahmen bei Investitionsmitteln (Haftungsfreistellungen) deutlich verbessert sind. Sie betragen bei Betriebsmitteln bis zu 80 Prozent, bei Investitionen sogar bis zu 90 Prozent. Diese sollen auch von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten (krisenadäquate Erhöhung der Risikotoleranz) geraten sind.

Nähere Informationen erhalten Sie unter:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

KfW-SCHNELLKREDIT 2020

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Hilfen legt die KfW demnächst einen sogenannten Schnellkredit für den Mittelstand auf. Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten – auch solche der Kultur- und Kreativwirtschaft – können daraus Mittel für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) erhalten. Besonderheit des Schnellkredits ist die hundertprozentige Absicherung durch eine Garantie des Bundes und der Wegfall einer Risikoprüfung durch die Hausbank. Der verfügbare Kreditbetrag beläuft sich auf bis zu drei Monatsumsätze des Jahres 2019, wobei Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten bis zu 500.000 Euro und solche mit mehr als 50 Beschäftigten bis zu 800.000 Euro erhalten können.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls hier:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

BERATUNGSFÖRDERUNG für KLEINE und MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN sowie für FREIBERUFLERINNEN und FREIBERUFLER

Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberuflerinnen und Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil („Förderung unternehmerischen Know-hows“).
Die verbesserten Förderkonditionen gelten befristet bis Ende 2020.
Die Förderung unternehmerischen Know-hows wird schnell und unbürokratisch ausgeweitet, um die Akteurinnen und Akteure in der aktuellen Situation zu unterstützen. Die Unternehmen und Freiberuflerinnen und Freiberufler sollen in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen und sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Dieses Modul ergänzt die finanziellen Instrumente, die die Bundesregierung bereits beschlossen hat.

Weitere Informationen unter:

https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

BMF-SCHREIBEN zu Spenden und Fördermaßnahmen vom 9. April 2020

Die aufgrund der Corona-Krise verordneten Einschränkungen sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Unternehmen engagieren sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die Eindämmung der Ausbreitung der Pandemie und für diejenigen, für die die Erledigungen des Alltags plötzlich mit zuvor nie dagewesenen Gefährdungen verbunden sind. Zur Förderung und Unterstützung dieses gesamtgesellschaftlichen Engagements bei der Hilfe der von der Corona-Krise Betroffenen werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die nachfolgenden Verwaltungsregelungen getroffen.
Sie gelten für die nachfolgenden Unterstützungsmaßnahmen, die vom 1. März 2020 bis längstens zum 31. Dezember 2020 durchgeführt werden.

Das Schreiben (PDF) finden Sie hier:

BMF: Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene

SOFORTHILFEPROGRAMM „VOR ORT FÜR ALLE“
für BIBLIOTHEKEN im ländlichen Raum

Das Programm „Vor Ort für Alle” ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. im Rahmen des Programms “Kultur in ländlichen Räumen” der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.
Es richtet sich an hauptamtliche, nebenamtliche und ehrenamtliche Bibliotheken mit einer wöchentlichen Mindestöffnungszeit von 6 Stunden in Kommunen bis 20.000 Einwohner sowie Fahrbibliotheken mit ländlich geprägten Einzugsgebieten.

Das Projekt wird ab 2020 mit 1,5 Millionen Euro gefördert. Es können einmalig bis zu 25.000 € beantragt werden. Anträge werden ab dem 15. Mai 2020 laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet und geprüft. Es gibt keine Antragsfrist.
Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch zum 15. November 2020. Der Durchführungszeitraum der Maßnahmen endet am 31. Dezember 2020.

Ausführliche Informationen, die genauen Voraussetzungen und Ansprechpartner erhalten Sie unter:

https://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/vor-ort-fuer-alle.html

„SOFORTHILFEPROGRAMM HEIMATMUSEEN“
des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. 

Das Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. (DVA) richtet sich in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e.V. (DMB) an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohnern.
Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen.
Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Weiterführende Informationen und das Antragsformular finden Sie unter:

https://www.dvarch.de/themen/soforthilfeprogramm/

ANPASSUNG des VERANSTALTUNGSVERTRAGSRECHTS

Am 8. April 2020 hat das Bundeskabinett eine Formulierungshilfe für einen Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Veranstaltungsvertragsrecht beschlossen.
Veranstalter von Musik-, Kultur-, Sport-, oder sonstigen Freizeitveranstaltungen sollen danach Inhabern von Eintrittskarten, die vor dem 08.03.2020 erworben wurden, anstelle einer Erstattung der Eintrittspreise einen Gutschein übergeben können, wenn die Veranstaltung aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht stattfinden konnte oder kann.
Der Gutschein kann entweder für eine Nachholveranstaltung oder eine alternative Veranstaltung eingelöst werden. Erfasst von der Regelung sind nicht nur Eintrittskarten für einmalige Veranstaltungen, sondern auch Dauerkarten.

Wenn der Gutschein bis zum 31.12.2021 nicht eingelöst ist, muss der Veranstalter den Wert (Eintrittspreis inkl. etwaiger Vorverkaufsgebühren) erstatten. Ist die Verwendung des Gutscheins für dessen Inhaber unzumutbar, kann er/sie von den Veranstaltern die Auszahlung des Gutscheinwertes verlangen.

SCHUTZ vor INSOLVENZEN

Im Insolvenzrecht wird die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. Zudem werden Anreize geschaffen, den betroffenen Unternehmen neue Liquidität zuzuführen und die Geschäftsbeziehungen zu diesen aufrecht zu erhalten. Für einen dreimonatigen Übergangszeitraum soll zudem das Recht des Gläubigers eingeschränkt werden, die Eröffnung von Insolvenzverfahren zu beantragen. Für Privatpersonen werden im Fall der Insolvenz bei der Restschuldbefreiung die Auswirkungen der Covid 19-Pandemie entsprechend berücksichtigt.

Nähere Informationen gibt es hier:

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/022320_GE_Corona.html

SCHUTZ von MIETERINNEN und MIETERN

Wegen Mietschulden aus dem Zeitraum vom 1. April 2020 bis 30. Juni 2020 dürfen Vermieter das Mietverhältnis nicht kündigen, sofern die Mietschulden auf den Auswirkungen der Corona-Pandemie beruhen. Dies gilt sowohl für Wohn- als auch Gewerberaummietverträge. Die Verpflichtung der Mieter zur Zahlung der Miete bleibt grundsätzlich bestehen. Außerdem wird geregelt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Kleinstunternehmen nicht von der Grundversorgung abgeschnitten werden, wenn sie wegen der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten kommen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/022320_GE_Corona.html

VERBAUCHERDARLEHEN

Für Darlehensverträge soll eine gesetzliche Stundungsregelung und eine Vertragsanpassung nach Ablauf der Stundungsfrist eingeführt werden. Die Regelungen sind zunächst bis zum 30. September 2020 befristet.

Weitere Informationen gibt es hier:

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Downloads/032320_FAQ_Stundung.pdf;jsessionid=8DFB44D73F873320C4086A858518B116.2_cid289?__blob=publicationFile&v=2


Maßnahmen auf europäischer Ebene:

INFORMATIONEN

Auch auf europäischer Ebene werden Unterstützungsmaßnahmen ergriffen, von denen auch der Kultur- und Kreativsektor profitieren kann. Dazu gehören Hilfen für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Garantiefonds über den Europäischen Investment Fund oder COSME (Competitiveness of SME) ebenso wie die „Corona Response Investment Initiative (CRII)“ der EU mit der Mittel für spezifische Maßnahmen im Zusammenhang mit Corona bereitgestellt werden sollen.

Darüber hinaus hat die Europäische Kommission sowie die EACEA (Exekutivagentur) zur Unterstützung des Kultur- und Kreativsektors angekündigt, bei der Umsetzung und Durchführung des Förderprogrammes Kreatives Europa mit ihren Säulen „MEDIA“ und „Kultur“ innerhalb der Grenzen des geltenden Rechtsrahmens die größtmögliche Flexibilität anzuwenden. Die BKM steht mit den zuständigen Stellen der Europäischen Kommission dazu in regelmäßigem Austausch.

Eine Übersicht finden Sie unter:

https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/content/corona-virus-consequences-creative-europe-programme-and-related-activities_en


Stiftungen, Fonds, Initiativen und Verwertungsgesellschaften: 

HILFETOPF für FREIE MITARBEITERINNEN und MITARBEITER DEUTSCHER BÜHNEN

Insgesamt 50.000 EURO hat die Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger in einem Hilfetopf für alle freien Mitarbeiter*innen an deutschen Bühnen bereitgestellt. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem „Helene Achterberg-Hewelcke-Hilfsfonds“. Dadurch kann eine 500,- EURO Sofort-Ausfall-Ausgleichszahlung pro Person gewährleistet werden.
Bei Fragen sowie für die Beantragung wenden Sie sich bitte per E-Mail an:

gdba@aa1a74beb97d4ba3af43e02a75b3e2e6buehnengenossenschaft.de

Alle relevanten Informationen finden Sie unter:

https://www.buehnengenossenschaft.de/pressemitteilung-corona-genossenschaft-deutscher-buehnen-angehoeriger-leistet-sofortnothilfe

NOTFALLUNTERSTÜTZUNG der Deutschen Orchesterstiftung

Die Deutsche Orchester Stiftung hat einen Nothilfefonds eingerichtet, der freiberufliche Musiker*innen im Klassikbereich, die Mitglied der Künstlersozialkasse (KSK) sind, unterstützt.

Ausführliche Informationen sowie das Antragsformular gibt es unter folgendem Link:

https://orchesterstiftung.de/nothilfefonds/

KULTURSTIFTUNG des BUNDES (KSB)

Die aus dem BKM-Haushalt finanzierte Kulturstiftung des Bundes bemüht sich einzelfallbezogen um geeignete Unterstützung für in Bedrängnis geratene Kulturschaffende. Wenn Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können, können laufende Projekte die bisher angefallenen Ausgaben grundsätzlich geltend machen. Bestehende Projektförderungen können – falls möglich - durch Änderungen an die neue Situation angepasst werden.

Nähere Informationen finden Sie unter:

https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/coronakrise_aktuelle_informationen.html

BEIHILFEN für in Not geratene Literaturschaffende
(Autorinnen und Autoren sowie Verlegende)

Gemäß seiner Richtlinien sind Anträge an den Sozialfonds der VG WORT möglich. Es werden Beihilfen für in Not geratene Wortautorinnen und -autoren und Verlegerinnen und Verleger gewährt. Für den Antrag sind detaillierte Angaben zu Einkünften und Vermögenslage notwendig.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.vgwort.de/die-vg-wort/sozialeinrichtungen/sozialfonds.html


sowie die Richtlinen des Sozialfonds unter:

https://www.vgwort.de/publikationen-dokumente/merkblaetter.html

HILFE für GEMA-MITGLIEDER

Die GEMA wird finanzielle Übergangshilfen für individuelle Härtefälle gewähren und dafür bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Darüber hinaus entfallen für die Zeit der behördlich angeordneten Schließung von Betrieben deren GEMA-Vergütungen.

Nähere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter:
https://www.gema.de

Die GEMA stellt zudem mit dem „Schutzschirm LIVE“ eine Nothilfe für GEMA-Mitglieder zur Verfügung, mit der Musikurheber eine Vorauszahlung auf ihre künftigen Ausschüttungen in den Live- und Wiedergabesparten beantragen
können.

Darüber hinaus hat die GEMA einen „Corona-Hilfsfonds“ beschlossen, aus dem existentiell gefährdete GEMA-Mitglieder eine einmalige persönliche Übergangshilfe von bis zu 5.000 Euro beantragen können.

Mehr unter: https://www.gema.de/musikurheber/nothilfe-programm-fuer-gema-mitglieder/

SOFORTHILFE der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL)

Die GVL zahlt als Notmaßnahme für ihre freiberuflichen, berechtigten ausübenden Künstler*innen 250,- EURO für die Ausfälle von Konzerten und Produktionen, damit diese zumindest einen finanziellen Spielraum für das Nötigste haben. Weitere Maßnahmen sind in Planung.

Alle Informationen unter:

https://www.gvl.de/gvl/aktuelles/gvl-plant-weitere-hilfsangebote

HILFSPROGRAMM der INITIATIVE MUSIK gGmbH für Musikerinnen und Musiker

Im Mittelpunkt stehen in Deutschland lebende professionelle Musikerinnen und Musiker in finanzieller Notlage – aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Hip-Hop, Metal, experimentelle und elektronische Musik.

In der ersten Phase des Hilfsprogramms geht es um die fehlenden Einnahmen aus Auftritten in der Zeit vom 13. März bis Ende Mai 2020.
Die Musiker*innen müssen für diesen Zeitraum mindestens 5 ausgefallene Shows nachweisen. Die Höhe des Zuschusses aus dem Hilfsprogramm soll 1.000 Euro pro Solokünstler*in oder Band betragen.

Alle weiterführenden Informationen sowie das Antragsformular finden Sie hier:

https://www.initiative-musik.de/foerderprogramme/hilfsprogramm/

#HANDFORAHAND des Junge Literaturvermittlung e.V.

Der Junge Literaturvermittlung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Kunst, der neue Formate und Strategien für Produktion, Rezeption und Reflexion von Literatur gestaltet und entwickelt.
Freie Bühnen- und Tontechniker*innen, Beleuchter*innen, Stage Hands und Veranstaltungshelfer*innen sind mit am stärksten von der Corona-Krise betroffen und gleichzeitig unabdingbarer Bestandteil der kulturellen Infrastruktur.
Zur Unterstützung dieser Berufsgruppe sammelt der Verein Spenden für einen privaten Solidaritätsfonds.
Die vereinnahmten Mittel werden nach Weisung eines unabhängigen Vergabegremiums monatlich an diejenigen Betroffenen ausgezahlt, die sie am meisten brauchen. Zuwendungsgeber*innen erhalten eine Spendenbescheinigung.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

https://www.handforahand.de/

#KunstNothilfe

Die Kunst-Nothilfe unterstützt Kulturschaffende mit bis zu 1.000 EUR.
Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse.

Mehr unter:

https://elinor.network/kunstnothilfe/

OPER!
Das Magazin in Kooperation mit der Manfred-Strohscheer-Stiftung

Die Manfred-Strohscheer-Stiftung und das Magazin Oper! sammeln Spenden für Sängerhilfe. Hier sollen Freischaffende im Opernbereich Unterstützung beantragen können. Die Manfred-Strohscheer-Stiftung hat als Grundstock 10.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Informationen erhalten Sie hier:

https://www.saengerhilfe.de/


Kreativwirtschaft:

HILFE für FILMSCHAFFENDE

Die Hamburger Kanzlei "Von Have Fey" hat einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog im Hinblick auf arbeitsrechtliche Fragestellungen für die Corona-Krise zusammengestellt, der sich an Produzenten und Filmschaffende richtet.

Diesen finden Sie hier:

https://www.ffhsh.de/de/Magazin/News/2020/20200318-corona-hilfe-produzenten-filmbranche.php

FILM- und MEDIENBRANCHE

Um die Branche mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu unterstützen, haben die Bundes- und Länderförderer ein gemeinsames Hilfsprogramm mit Maßnahmen für die Bereiche Produktion, Verleih und Kino entwickelt, das schnell und unbürokratisch umgesetzt werden soll.

Das Hilfsprogramm bezieht sich auf von verschiedenen Fördereinrichtungen gemeinsam geförderte Projekte und soll dort greifen, wo alle anderen im Kontext der Corona-Krise ergriffenen Hilfsmaßnahmen und Förderprogramme des Bundes und der Länder nicht in Anspruch genommen werden können.

Mehr unter:

https://www.ffa.de/corona-soforthilfe-1.html

WEBKONFERENZEN für Designerinnen und Designer

Die Allianz Deutscher Designer AGD veranstaltet Webkonferenzen zum Thema Corona und stellt sie kostenlos online. Außerdem gibt es immer freitags den »Designers’ Morning Talk«, bei dem man sich austauschen kann.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://agd.de/termine/corona-beratung_19-03-2020-copy

https://agd.de/termine/agd-designers-morning-talk

HANDREICHUNG für Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Die Ver.di-Fachgruppe VS Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen hat eine Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffenden veröffentlicht.

Diese finden Sie hier:

https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++4e085142-660f-11ea-9bec-001a4a160100

INFORMATIONEN für Kommunikationsdesignerinnen und Kommunikationsdesigner

Der Berufsverband der Kommunikationsdesigner BDG hat eine ausführliche Linkliste zusammengestellt, die unter anderem Verweise auf die Informationen der einzelnen Bundesländer umfasst.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://bdg.de/2020/03/17/corona-pandemie-hinweise-fuer-designerinnen-und-designer/


Sonstiges und Überblicksdarstellungen:

LANDESBÜRO für BILDENDE KUNST (LaBK)

Ein zusätzliches Informationsangebot für bildende Künstlerinnen und Künstler, die im Zuge der Covid-19-Krise Fragen zu ihrer arbeitsrechtlichen Situation haben, stellt das Landesbüro für Bildende Kunst (LaBK) zur Verfügung.

Mehr unter: https://www.labk.nrw/
(Rubrik „Aktuelles“)

Das Landesbüro Bildende Kunst hat zudem eine Corona-Hotline für Künstler*innen in rechtlichen Schwierigkeiten eingerichtet.
Sie erreichen die Rechtsanwältin Corinna vom Berg kostenfrei unter: 0211 / 171 8040.
Weiteres hier: https://www.vomberg.org/kanzlei/anwaelte/

ANGEBOTE der KÜNSTLERSOZIALKASSE (KSK)

Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es bei Versicherten und Abgabepflichtigen in der Künstlersozialversicherung zu Einnahmeausfällen unter anderem durch abgesagte Veranstaltungen, zurückgegebene Tickets, etc.
Bei Versicherten, deren Einkommensprognose sich verändert hat, besteht die Möglichkeit, der Künstlersozialkasse die geänderte Einkommenserwartung zu melden. Die Beiträge werden den geänderten Verhältnissen angepasst. Bei akuten Zahlungsschwierigkeiten können zudem individuelle Zahlungserleichterungen gewährt werden.
Bei abgabepflichtige Unternehmen können die monatlichen Vorauszahlungen reduziert werden. Bestehen akute Zahlungsschwierigkeiten können auch hier individuelle Zahlungserleichterungen gewährt werden.

Hier erfahren Sie mehr:

https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html

QUARANTÄNE-ENTSCHÄDIGUNG für Freiberuflerinnen und Freiberufler

Der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland VGSD hat einen Beitrag zu den Rechten von Selbständigen im Falle von Quarantäne online gestellt.

Hier erfahren Sie mehr:

https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/

MITTEILUNGEN des DEUTSCHEN KULTURRATES

Als Service für alle betroffenen Künstlerinnen und Künstler, kulturwirtschaftlichen Unternehmen, öffentlichen und privaten Kultureinrichtungen, aber auch für interessierte Politikerinnen und Politiker und Journalistinnen und Journalisten hat der Deutsche Kulturrat die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und weiteres auf seiner Internetseite zusammengefasst:

https://www.kulturrat.de/corona/


Im "Corona versus Kultur - Newsletter" des Deutschen Kulturrates finden Sie ebenfalls eine Übersicht über die Hilfsangebote des Bundes und der Länder sowie die unmittelbare Hilfe aus dem Kulturbereich selbst.
Wer den Corona versus Kultur - Newsletter noch nicht regelmäßig bekommt, kann sich einfach in den Newsletterverteiler des Deutschen Kulturrates unter https://www.kulturrat.de/#newsletter eintragen.

MITTEILUNGEN des KULTURATS NRW

Der Kulturrat NRW hat unter anderem „Corona-Kultur-Sprechstunden“ eingerichtet.
Im Rahmen dieses Pilotprojekts bietet der Kulturrat individuelle telefonische Beratungen für Kulturschaffende in NRW zu folgenden Themen an:

1. Beratung zu finanziellen Soforthilfe-Programmen/Entlastungen
2. Corona-Krisen-Beratung zur Vorsorge von negativen finanziellen Konsequenzen (Projektförderung, Fundraising)

Die Berater und jeweiligen Sprechzeiten finden Sie hier:

https://www.kulturrat-nrw.de/corona-sprechstunde/


Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier lesen:

Pressemitteilung


Weiterhin finden Sie alles Wissenswerte zum aktuellen Stand der Dinge hier:

https://www.kulturrat-nrw.de/corona-informationen/

MITTEILUNG von CREATIVE.NRW

CREATIVE.NRW steht fortlaufend in engem Kontakt mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, damit es weitere Angebote gibt, die auf die speziellen Bedarfe der Kultur- und Kreativwirtschaft zugeschnitten sind.
Alle aktuell relevanten Informationen für die Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft hat CREATIVE.NRW auf seiner Website zusammengestellt und wird diese Sammlung ständig überarbeiten und aktualisieren.

Eine Übersicht finden Sie hier:

https://www.creative.nrw.de/service/covid-19.html

BLOG der REGIONALAGENTUR NRW BERGISCHES STÄDTEDREIECK

Auf ihrem Blog veröffentlicht die Regionalagentur ab sofort alle aktuellen Nachrichten des Ministeriums für Arbeit Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW sowie dazugehörige Dokumente.

Den Blog finden Sie unter: https://www.regionalagentur.nrw/newsticker/

VER.DI CORONA - FAQ für SOLO-SELBSTÄNDIGE

Die Gewerkschaft ver.di erläutert in diesem FAQ für Solo-Selbstständige, welche Hilfen beschlossen und geplant sind, welche aktuellen rechtlichen Bedingungen gelten und was auf dieser Grundlage konkret getan werden kann.

Die Übersicht finden Sie hier:

https://selbststaendige.verdi.de/beratung/corona-infopool/++co++aa8e1eea-6896-11ea-bfc7-001a4a160100?fbclid=IwAR3t4m8jMH_aqnAaYnfzfFW9sMhY46Rt2FiAz2IxNV9G7NMHseC7Wxad2Pc

VERBUND der GRÜNDER und SELBSTÄNDIGEN DEUTSCHLAND 

Der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland VGSD hat einen Beitrag zu den Rechten von Selbständigen im Falle von Quarantäne online gestellt.

Mehr unter: https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/

DAS GRÜNDERLEXIKON, TORSTEN MONTAG:
RATGEBER "Die Corona-Krise als Unternehmen überstehen"

Das Gründerlexikon berichtet und informiert seit 2004 über die Welt der Existenzgründer und Selbständigen in Deutschland. Der eigene Schritt in die Selbständigkeit gab Torsten Montag (Dipl. Betriebswirt) die Inspiration zu diesem Nachschlagewerk.

In seinem Gratis-Ratgeber: "Die Corona-Krise als Unternehmen überstehen" liefert er einen Überblick über die Corona-Soforthilfen:

https://www.gruenderlexikon.de/news/kurz-notiert/corona-soforthilfen-der-bundeslaender-im-ueberblick-84233716?fbclid=IwAR0L_0HNfb5WyCsZ6w77e77w6ukVOUgWIxYzIaDgG1Ss_mWHrcKAt9Ug6OU

DER CORONA SOFORTHILFE RECHNER

Corona-Selbsthilfe.org ist eine Arbeitsgemeinschaft von Selbstständigen und Freelancern aus den Bereichen Journalismus, Online-Marketing, Informatik und Webdesign.
Sie haben einen Corona Soforthilfe Rechner entwickelt, mit dem Selbstständige schnell und unkompliziert herausfinden können, ob sie in ihrem Bundesland berechtigt sind, Soforthilfe zu erhalten und wo sie diese beantragen können.

Den Rechner sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter:

https://www.corona-selbsthilfe.org/

UNTERSCHRIFTENPETITION

für Hilfen für Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie Künstlerinnen und Künstler während des "Corona-Shutdowns" zu unterstützen:

Diese finden Sie hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2

DIE VERANSTALTUNGSPLATTFORM BERGISCH-LIVE.DE:
Übersicht über aktuelle Kulturangebote im Netz

Auf der Veranstaltungsplattform Bergisch-Live.de finden Sie Live-Streams und Konzertvideos, virtuelle Ausstellungen, Kulturlieferdienste, Angebote für Kinder und Jugendliche, kostenlose Bibliotheken - und vieles mehr, getreu dem Motto “Wenn die Theater, Clubs und Kinos geschlossen sind, wird das Netz zur Bühne”.

Besuchen Sie die Plattform unter folgendem Link:

http://www.bergisch-live.de/corona/


Bergisch-Live.de ist ein Service, mit dem Bergische Unternehmen und Unternehmer die lokale Kulturszene unterstützen, indem sie Netzwerke aufbauen und kostenlos Infrastruktur bereitstellen. Entwickelt wurde die Veranstaltungsplattform von dem Unternehmen “Die Vernetzer”, das Bergisch-Live.de bis heute betreibt.

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Besonderer Dank gilt den Kolleginnen aus dem Landkreis Höxter unter der Leitung von Julia Siebeck, an deren übersichtlicher Aufbereitung sich diese Aufstellung maßgeblich orientiert:

Vgl. https://www.netzschafftkultur.de/

Dank ebenfalls an das Kulturbüro der Stadt Bergisch Gladbach:

Vgl. https://www.bergischgladbach.de/bergisch-gladbacher-kultur-ticker-ausgabe-4-2020-nachrichten-aus-der-und-fuer-die-bergisch-gladbacher-kultur.aspx

To be continued...

Änderungen vorbehalten.

Charlotte Loesch M.A.
Kreiskulturreferentin

Der Landrat
Kulturamt
Am Rübezahlwald 7
51469 Bergisch Gladbach
Tel.:  02202 13 2770
Fax:  02202 13 102765
E-Mail: kultur@4bc25c82ffba4c0e8479a796cd3e08a8rbk-online.de