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AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM THEMA COVID-19
IM BEREICH KULTUR


Maßnahmen der Bundesregierung und Landesregierung NRW:

Die Landesregierung hat eine zentrale Informationsplattform für Bürgerinnen und Bürger erstellt, um über aktuelle Entwicklungen und Maßnahmen zu informieren. Die Plattform finden Sie hier.

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat weitreichende Maßnahmen unternommen um die Folgen der Corona-Pandemie in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, politische Bildung und Weiterbildung zu bekämpfen. Alle Informationen und Übersichten finden Sie hier.

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie bietet speziell für Unternehmen Informations- und Austauschmöglichkeiten sowie Ansprechpartner, hier abrufbar.

Bundesförderprogramm Neustarthilfe 2022

Das Programm Neustarthilfe 2022 April bis Juni setzt die Neustarthilfe 2022 für den Förderzeitraum April bis Juni 2022 fort. Weiterhin werden Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie unterstützt. Der Vorschuss beträgt wie bei der Neustarthilfe Plus maximal 4.500 Euro pro Quartal für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und bis zu 18.000 Euro pro Quartal für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften.

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 15. Juni 2022.

Die Antragsvoraussetzungen, die FAQs und alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Bundesförderprogramm NEUSTART KULTUR

Teilprogramm zur Förderung zum „Erhalt und Stärkung der Musikinfrastruktur in Deutschland für Livemusikveranstaltungen und überregionale Musikfestivals“

Das Teilprogramm NEUSTART KULTUR „Erhalt und Stärkung der Musikinfrastruktur in Deutschland für Livemusikveranstaltungen und überregionale Musikfestivals“ richtet sich an Veranstalterinnen und Veranstalter, die die inhaltliche, organisatorische und finanzielle Hauptverantwortung für die Produktion und Durchführung von Livemusikveranstaltungen, Programmreihen und Musikfestivals in Deutschland übernehmen. Es unterstützt damit Projekte von Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden und einen unverzichtbaren Beitrag zum Musikleben in Deutschland leisten, ihre Programmvielfalt zu bewahren und in die Zukunft zu planen.

Antragsberechtigt sind Veranstalterinnen und Veranstalter sowie Musikfestivals (eintägig, mehrtägig)/Kleinstmusikfestivals/Umsonst & Draußen-Musikfestivals.

Die Antragsstellung ist ab Montag, 2. Mai 2022, 10 Uhr möglich.
Eingehende Anträge werden nach Eingang geprüft und bewilligt, sofern sie die Voraussetzungen der Fördergrundsätze erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie hier in den Fördergrundsätzen.

Um sich vorab über das Förderprogramm informieren zu können, wird die die Teilnahme an den kostenlosen Infocalls empfohlen. Die nächsten Termine und alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Überbrückungshilfe IV

Mit der Überbrückungshilfe IV unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020 (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt betroffene Unternehmen sowie Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche). Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Überbrückungshilfe III Plus.

Die Überbrückungshilfe IV kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden. Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge endet am 15. Juni 2022.

Die Antragsvoraussetzungen, die FAQs und alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Stärkungspaket „Kunst und Kultur“

Um Kultur weiterhin in der Pandemie zu ermöglichen, hat die Landesregierung aus Mitteln des Kulturstärkungsfonds ein spartenspezifisches Förderprogramm aufgelegt. Ziel des Programms ist es, unter den Bedingungen der Pandemie Auftrittsmöglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler zu schaffen. Das Förderprogramm in Höhe von mehr als 12,6 Millionen Euro setzt sich aus bereits vorhandenen Mitteln des Kulturstärkungsfonds in Höhe von rund 11,1 Millionen Euro sowie aus bereiten Mitteln der Stärkungsinitiative Kultur in Höhe von 1,5 Millionen Euro zusammen.

Die Förderungen in den einzelnen Bereichen werden durch die entsprechenden Dachorganisationen und regionalen Netzwerke (Landesmusikrat NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste, Literaturnetzwerke etc.) umgesetzt.

Der Start für die Antragsstellung ist seit dem 1. März 2022 möglich.


Das Förderprogramm umfasst Bausteine in folgenden Bereichen:

Musikspielstätten und Clubs: Auch für die Clubszene werden weitere Hilfen auf den Weg gebracht. Sie sind durch die neuerlichen Schließungen in eine schwierige Lage geraten. Hier haben viele Künstlerinnen und Künstler sonst gute Auftrittsmöglichkeiten. Dafür stehen 3,75 Millionen Euro zur Verfügung.

Musik: Ein Aktivierungsprogramm für Musikerinnen und Musiker, Komponistinnen und Komponisten ermöglicht analoge und digitale Auftrittsmöglichkeiten für Musikensembles sowie Auftragskompositionen einschließlich Aufführung.

Freie Darstellende Künste: Ensembles der Freien Darstellenden Künste sollen mit einer Förderung die Möglichkeit haben, Stücke, die während der Pandemie einstudiert wurden und noch nicht zur Aufführung gekommen sind, auch vor kleinem Publikum aufzuführen.

Theater/Tanz: Theaterautorinnen und -autoren sowie Choreografinnen und Choreografen erhalten Unterstützung in Form von Stückaufträgen sowie der Förderung von Aufführungen der entstehenden Stücke durch Ensembles oder Theater.

Literatur: Zur Unterstützung von Autorinnen und Autoren werden Lesungen vor allem an ungewöhnlichen Orten wie Kirchen, Synagogen oder Moscheen, in Müllverbrennungsanlagen, Gerichtsgebäuden oder Kaufhäusern, Krankenhauskapellen, Schützenhallen, Rathaussäle, Museen oder Kinos gefördert.

Amateurtheater und Freilichtbühnen: Viele Amateurtheater und Freilichtbühnen mussten Rücklagen zur Bewältigung der Pandemie einsetzen und müssten nun für die kommende Saison Kredite aufnehmen. Sie erhalten Unterstützung beim Ankauf von Materialien für die anstehenden Produktionen.

Beratung: Inzwischen existieren auf Bundes- und Landesebene zahlreiche Förderprogramme. Damit Künstlerinnen und Künstler die Übersicht nicht verlieren und eine passgenaue Förderung erhalten, baut das Land die Beratungsleistungen aus. Der Kulturrat NRW wird die Umsetzung dieser Beratung, die unter anderem eine Hotline umfassen soll, unterstützen.

Bildende Kunst: Bildende Künstlerinnen und Künstler erhalten Unterstützung in Form eines Ankaufprogramms. Die Förderung richtet sich auch an Künstlerinnen und Künstler, die am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn stehen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Um der aktuellen pandemischen Situation Rechnung zu tragen, haben Bund und Länder den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen eingerichtet. Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen hilft mit zwei Modulen:

Eine Wirtschaftlichkeitshilfe gewährleistet, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden können, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes weniger Besucherinnen und Besucher zugelassen sind und somit weniger Tickets verkauft werden können. Deshalb gibt es einen Zuschuss auf die Einnahmen aus Ticketverkäufen, um die Finanzierungslücke solcher Veranstaltungen zu schließen.

Eine Ausfallabsicherung soll Veranstalterinnen und Veranstaltern zudem Planungssicherheit für größere Kulturveranstaltungen geben. Deshalb übernimmt der Sonderfonds für förderfähige Veranstaltungen im Falle Corona-bedingter Absagen, Teilabsagen oder Verschiebungen den größten Teil der Ausfallkosten.

Welche Veranstaltungen werden gefördert?
Förderfähig sind ausschließlich Kulturveranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Kleinkunst, Varieté, Lesungen, Performing Arts, Medienvorführungen und künstlerische und kulturelle Ausstellungen. Wichtig ist, dass die Veranstaltung in Deutschland stattfindet und Eintrittskarten verkauft.

Wer kann Fördergelder beantragen?
Veranstalterinnen und Veranstalter von Kulturveranstaltungen. Veranstalterin oder Veranstalter ist, wer das wirtschaftliche und organisatorische Risiko einer Veranstaltung trägt. Veranstalterinnen und Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft sind ebenfalls antragsberechtigt, können jedoch nur die Wirtschaftlichkeitshilfe beantragen.

In beiden Modulen müssen Registrierungen für Veranstaltungen, die bis zum 31. Dezember 2022 stattfinden, angelegt werden. Die Veranstaltungen müssen spätestens am Tag vor ihrer (geplanten) Durchführung auf der IT-Plattform registriert werden.

Die Voraussetzungen und weitere Informationen erhalten Sie hier.
Weiterhin erhalten Sie einen Überblick in den aktuellen FAQs.

Hilfe für Künstlerinnen, Künstler und Kreative

Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen.

Weiteres erhalten Sie hier im Überblick.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld

Mit der Kurzarbeitergeldverlängerungsverordnung werden bis zum 30. Juni 2022 die Erleichterungen beim Zugang zum Kurzarbeitergeld verlängert.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier.

Corona-Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit

Für Kultur- und Medienschaffende, denen durch die Corona-Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht, wurde der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung durch die Sozialschutz-Pakete und die gesetzlichen Änderungen vom 23. November 2021 vereinfacht.

Alle Voraussetzungen, Fristen und Hinweise finden Sie hier.

Liquiditätshilfen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler bei der Bewältigung der Corona-Krise, indem sie die kurzfristige Versorgung mit Liquidität erleichtert.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier.


Stiftungen, Fonds und Initiativen: 

DEUTSCHER MUSIKRAT: Stipendienprogramm 2022 im Rahmen von NEUSTART KULTUR

Das vom Deutschen Musikrat durchgeführte Stipendienprogramm 2022 im Rahmen von NEUSTART KULTUR geht in die zweite Bewerbungsrunde

Neben Instrumentalist*innen und Sänger*innen sind Dirigent*innen, Komponist*innen sowie Masterabsolvent*innen der Abschlussjahrgänge 2019/20/21/22 bewerbungsberechtigt. Es sind alle Künstler*innen der vorhergehend genannten Gruppen eingeschlossen, die aus der zeitgenössischen und Alten Musik, dem klassisch-romantischen Genre, der Neuen Musik, dem transkulturellen Sektor und dem traditionellen bis modernen Jazz kommen.

Genauere Informationen zur Antragsberechtigung sowie zur Bewerbungsberechtigung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie in hier in den FAQ.

Für das DMR Stipendienprogramm 2022 stellt der Bund insgesamt 20 Millionen Euro zur Verfügung, sodass in der zweiten Runde noch weitere 1600 Stipendien à 5.000 Euro vergeben werden können. Gefördert wird die Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Weiterbildung und Entwicklung. Das kann die Erweiterung des Repertoires, die Recherche und Entwicklung von neuen Konzertprogrammen und Konzertformaten oder/und die Weiterentwicklung der eigenen Marke (Webpräsenz, Öffentlichkeitsarbeit) umfassen.

Antragsberechtigt sind professionelle Künstler*innen, die zu mindestens 51 % freischaffend tätig sind und ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben. Zusätzlich berechtigt sind Masterabsolvent*innen der Abschlussjahrgänge 2019/20/21/22 von Instrumental-, Dirigier-, Kompositions- oder Gesangsstudiengängen der hier berechtigen Genres, die sich aufgrund der Pandemie noch nicht im künstlerischen Haupterwerb befinden können.

Die Bewerbung für die zweite Runde des Stipendienprogramms 2022 erfolgt vom 9. Mai bis 25. Mai 2022 online unter: https://stipendien.musikrat.de/

Abgelehnte Bewerber*innen der ersten Runde können sich in der zweiten Runde mit einem anderen Projekt erneut bewerben. Stipendiat*innen der ersten Runde können in der zweiten Runde kein weiteres Stipendium erhalten.

Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen, erreichen Sie die Ansprechpartner*innen unter 0228-2091 158 und per E-Mail unter stipendienprogramm@musikrat.de.

Förderprogramm der Deutschen Orchesterstiftung

Die Deutsche Orchester-Stiftung leitet die erfolgreiche Spendenkampagne #MusikerNothilfe in das neue Stipendienprogramm #MusikerZukunft über, um junge professionelle Musikerinnen und Musiker sowie Ensembles zukünftig ganz gezielt zu fördern

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

#HANDFORAHAND des Junge Literaturvermittlung e.V.

Der Junge Literaturvermittlung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Kunst, der neue Formate und Strategien für Produktion, Rezeption und Reflexion von Literatur gestaltet und entwickelt.
Freie Bühnen- und Tontechniker*innen, Beleuchter*innen, Stage Hands und Veranstaltungshelfer*innen sind mit am stärksten von der Corona-Krise betroffen und gleichzeitig unabdingbarer Bestandteil der kulturellen Infrastruktur. Zur Unterstützung dieser Berufsgruppe sammelt der Verein Spenden für einen privaten Solidaritätsfonds. Die vereinnahmten Mittel werden nach Weisung eines unabhängigen Vergabegremiums monatlich an diejenigen Betroffenen ausgezahlt, die sie am meisten brauchen. Zuwendungsgeber*innen erhalten eine Spendenbescheinigung.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.


Kreativwirtschaft:

Hilfen für Filmschaffende

Die Hamburger Kanzlei "Von Have Fey" hat einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog im Hinblick auf arbeitsrechtliche Fragestellungen für die Corona-Krise zusammengestellt, der sich an Produzenten und Filmschaffende richtet.

Den Frage-Antwort-Katalog finden Sie hier.

Hilfen für die Film- und Medienbranche

Um die Branche mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu unterstützen, haben die Bundes- und Länderförderer ein gemeinsames Hilfsprogramm mit Maßnahmen für die Bereiche Produktion, Verleih und Kino entwickelt, das schnell und unbürokratisch umgesetzt werden soll.

Das Hilfsprogramm bezieht sich auf von verschiedenen Fördereinrichtungen gemeinsam geförderte Projekte und soll dort greifen, wo alle anderen im Kontext der Corona-Krise ergriffenen Hilfsmaßnahmen und Förderprogramme des Bundes und der Länder nicht in Anspruch genommen werden können.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Webkonferenzen für Designerinnen und Designer

Die Allianz Deutscher Designer AGD veranstaltet immer freitags den »Designers’ Morning Talk«, bei dem man sich austauschen kann.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ver.di-Handreichung für Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Die Ver.di-Fachgruppe VS Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen hat eine Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffenden veröffentlicht: Ver.di-Handreichung


Beratungsangebote und Überblicksdarstellungen:

Kulturrat NRW: Corona-Kultur-Sprechstunde

Der Kulturrat NRW bietet individuelle telefonische Beratungen für Kulturschaffende in NRW zu folgenden Themen an:

1. Beratung zu finanziellen Soforthilfe-Programmen/Entlastungen
2. Corona-Krisen-Beratung zur Vorsorge von negativen finanziellen Konsequenzen (Projektförderung, Fundraising)

Die Berater und jeweiligen Sprechzeiten finden Sie hier.

Weiterhin finden Sie alles Wissenswerte zum aktuellen Stand hier.

Mitteilungen des Deutschen Kulturrats

Im "Corona versus Kultur - Newsletter" des Deutschen Kulturrates finden Sie eine Übersicht über die Hilfsangebote des Bundes und der Länder sowie die unmittelbare Hilfe aus dem Kulturbereich selbst.

Wer den Corona versus Kultur-Newsletter noch nicht regelmäßig bekommt, kann sich hier in den Newsletterverteiler des Deutschen Kulturrates eintragen.

Quarantäne-Entschädigung für Freiberuflerinnen und Freiberufler

Der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland VGSD hat einen Plattform mit den aktuellen Beiträgen zur Corona-Krise online gestellt.

Hier erfahren Sie mehr.

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Stand: April 2022. Änderungen vorbehalten. Angaben ohne Gewähr.