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AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM THEMA COVID-19
IM BEREICH KULTUR


Maßnahmen des Landes NRW:

Die Landesregierung hat eine zentrale Informationsplattform für Bürgerinnen und Bürger entwickelt, um über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Die Plattform finden Sie hier: https://www.land.nrw/corona

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat weitreichende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ergriffen. Informations- und Auskunftsmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie bietet speziell für Unternehmen Informations- und Austauschmöglichkeiten sowie Ansprechpartner: https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Bund und Landesregierung NRW: ÜBERBRÜCKUNGSHILFE

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen (2. Phase). 
Die 2. Phase der Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von vier Monaten (September bis Dezember 2020). Das Programm wird für Solo-Selbstständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit höchstens 50 Mitarbeitern in Nordrhein-Westfalen mit der NRW Überbrückungshilfe Plus ergänzt.
Auf der Antragsplattform können sich diese registrieren und Anträge auf Überbrückungshilfe des Bundes sowie die NRW Überbrückungshilfe Plus einreichen. Sie finden dort auch häufig gestellte Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe des Bundes.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen 

- mit entweder einem Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten, oder
- einem Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum

Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 50.000 Euro pro Monat. Damit können Unternehmen je nach Höhe betrieblicher Fixkosten für die vier Monate bis zu 200.000 Euro an Förderung erhalten. Darüber hinaus erhöht sich die monatliche Fixkostenerstattung (jeweils Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat):
- 90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch 
- 60% der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50% und 70% 
- 40% der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 30% und unter 50% 

Bei Fragen zur Überbrückungshilfe und zur NRW Überbrückungshilfe Plus steht Ihnen eine Hotline zur Verfügung: 0211-7956 4996

Weitere Informationen und die Eckpunkte des Überbrückungshilfe-Programms finden Sie unter:

https://www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe2#Die Ergänzung der Überbrückungshilfe in Nordrhein-Westfalen: „NRW Überbrückungshilfe Plus“

Landesregierung NRW: Sonderprogramm "Heimat, Tradition und Brauchtum"

Von der Corona-Pandemie betroffene Vereine können einen Zuschuss bis zu 15.000 € erhalten

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat das Sonderprogramm „Heimat 2020“ aufgelegt, um die Folgen der COVID-19 Pandemie für Vereine oder Organisationen abzumildern. Gemeinnützigen, mildtätigen und/oder kirchlichen Zwecken dienende Vereine und Körperschaften mit Sitz in Nordrhein-Westfalen können zur Überwindung eines durch die Corona-Krise verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen. 
Das Antragsverfahren ist vollständig digitalisiert und erfolgt über die Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Anträge können ab sofort bis zum 04. Dezember 2020 eingereicht werden.

Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte.
Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss
aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben
durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

Ein Beispiel: Vereine erzielen mit der Durchführung von Festen oder durch zeitweise Vermietung oder durch Eintrittsgelder in der Zeit zwischen März und August regelmäßig Erlöse, die zur Deckung laufender Kosten zwingend erforderlich sind. Kann der Wegfall dieser Erlöse aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgeglichen werden, kann der Betrag gefördert werden, der zur Deckung unvermeidlicher laufenden Kosten erforderlich ist. 

Weitere Informationen zum Aufruf finden Sie hier im Fördersteckbrief.

Ausführliche Informationen zum Verfahren sind auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen abrufbar:

https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/sonderprogramm-heimat-2020

GRUNDSÄTZE zur förderrechtlichen Behandlung der Auswirkungen der Corona-Krise

Zusätzliche Anpassungen im regulären Förderverfahren Sicherheit für die Kultureinrichtungen und -akteure. Grundsätzlich gilt dabei: Bereits bewilligte bzw. derzeit noch in Prüfung befindliche Förderungen (Stichtag: 15. März 2020) in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro werden in jedem Falle ausgezahlt – auch dann, wenn die Veranstaltungen und Projekte wegen Corona abgesagt oder verschoben werden müssen. Zusätzliche Ausnahmeregelungen sollen Veranstalter und Einrichtungen finanziell wie zeitlich entlasten: So können etwa Ausfallkosten, die durch Absagen entstehen, als zuwendungsfähige Ausgaben im Rahmen der Förderungen anerkannt werden sowie die üblicherweise bei der Verwendung von Fördermittel geltenden Zwei-Monats-Fristen gelockert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

ENTSCHÄDIGUNG des Verdienstausfalls durch Quarantäne

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) einem Tätigkeitsverbot bzw. einer Quarantäne unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Auch Selbstständige und Freiberuflerinnen und Freiberufler erhalten den Verdienstausfall ersetzt. Der Antrag muss innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung des Tätigkeitsverbots oder Ende der Absonderung gestellt werden. Zuständig in Nordrhein-Westfalen sind der Landschaftsverband Rheinland (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) und der Landschaftsverband Westfalen Lippe (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster).

Für den Rheinisch-Bergischen Kreis (Regierungsbezirk Köln) ist der Landschaftsverband Rheinland zuständig. LVR-Servicenummer: 0221 809-5444


Maßnahmen der Bundesregierung:

Bundesministerium der Finanzen und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: "November-Corona-Hilfe“ für Soloselbstständige und Unternehmen

Für die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November gelten folgende Rahmenbedingungen:

Gesamtvolumen: Die außerordentliche Wirtschaftshilfe wird ein Finanzvolumen von voraussichtlich ca. 10 Milliarden Euro haben.

Antragsberechtigung: Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen nach folgender Maßgaben: 

- Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen. 

- Indirekt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen. 

- Verbundene Unternehmen, also Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten, sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80 Prozent des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden bis zu 75 Prozent des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen. Dies betrifft etwa eine Holdinggesellschaft, die sowohl Restaurants (geschlossen) und Einzelhandelsunternehmen (weiter geöffnet) hält – hier wird die Nothilfe gezahlt, wenn die Restaurants zu mehr als 80 Prozent des Umsatzes der Holdinggesellschaft beitragen.

Welche Förderung gibt es?
Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. Euro, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU). Zuschüsse über 1 Millionen Euro bedürfen für die Novemberhilfe noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. Die Bundesregierung ist derzeit in intensiven Gesprächen mit der Europäischen Kommission, um eine solche Genehmigung für höhere Zuschüsse zu erreichen.

Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung gewählt werden.

Anrechnung erhaltener Leistungen: Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

Anrechnung von erzielten Umsätzen im Monat November: Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.

_______________

Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über folgende Plattform: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25. November 2020). Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen. Das Verfahren der regulären Auszahlung der Novemberhilfen wird parallel vorbereitet und finalisiert, damit es unmittelbar im Anschluss an die Abschlagszahlungen gestartet werden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201113-mehr-hilfe-fuer-soloselbstaendige-und-die-kultur-und-veranstaltungsbranche.html

FAQ zu den außerordentlichen Wirtschaftshilfen finden Sie unter: www.bundesfinanzministerium.de/novemberhilfe

Bundesförderprogramm NEUSTART KULTUR

Die Koalition hat im Rahmen eines 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpakets auch ein Programm für Kunst und Kultur eingeplant. Für das Programm NEUSTART KULTUR stellt die Bundesregierung rund eine Milliarde Euro zur Verfügung. NEUSTART KULTUR sieht die Förderung ganz verschiedener Bereiche von Kultur und Medien vor. Ziel des Programms ist es, das durch die Corona-Pandemie lahmgelegte kulturelle Leben wieder anzukurbeln und dadurch Arbeitsmöglichkeiten für Künstler*innen und alle im Kulturbereich Tätigen zu schaffen. Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten.

Die Fördermittel werden durch die sechs Bundeskulturfonds vergeben.
Art, Umfang und Höhe der Zuwendungen unterscheiden sich in den einzelnen Kultursparten.
Die Förderungen umfassen unter anderem Stipendien für Künstler sowie Unterstützungen für
Institutionen, Veranstaltungen, Konzepte, Onlineangebote oder pädagogische Projekte.

Fördergrundsätze und Antragsformulare zu weiteren Förderprogrammen von NEUSTART KULTUR werden in den kommenden Wochen sukzessive auf den Internetseiten von Branchenverbänden und anderen Organisationen veröffentlicht.

Aktuelle und detaillierte Hinweise finden Sie unter:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/neustart-kultur-startet-1767056

HILFE für KÜNSTLERINNEN, KÜNSTLER und KREATIVE

Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen.

Weiteres erhalten Sie hier im Überblick:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438

STEUERLICHE HILFSMAßNAHMEN

Corona-Schutzschild des Bundesfinanzministeriums

Stundung von Steuerzahlungen:
Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Den Antrag können Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 bei ihrem Finanzamt stellen. An die Bewilligung der Stundung sind dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Unternehmen müssen darlegen, dass sie unmittelbar betroffen sind. Den Wert entstandener Schäden müssen sie aber nicht im Einzelnen belegen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird. Diese Maßnahme betrifft die Einkommens- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Anpassung von Vorauszahlungen: Unternehmen, Selbständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler können außerdem die Höhe ihrer Vorauszahlungen auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer anpassen lassen. Gleiches gilt für den Messbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen. Hierfür können sie bei ihrem Finanzamt einen Antrag stellen. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden als vor der Corona-Pandemie erwartet, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.

Vollstreckungsmaßnahmen aussetzen: Auf die Vollstreckung von überfälligen Steuerschulden soll bis zum Ende des Jahres verzichtet werden. Säumniszuschläge, die in dieser Zeit gesetzlich anfallen, sollen erlassen werden. Dies betrifft die Einkommens- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie unter:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

KURZARBEITERGELD der BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT

Das Kurzarbeitergeld wird flexibler und kann rückwirkend zum 01. März 2020 ausgezahlt werden. Unternehmen können es zudem künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. Eine Beantragung ist zum Beispiel bereits dann möglich, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Sozialversicherungsbeiträge werden bei Kurzarbeit von der Agentur für Arbeit vollständig erstattet. Kurzarbeitergeld ist auch für Beschäftigte in Zeitarbeit möglich. Eine weitere angepasste Zugangsvoraussetzung ist der Verzicht auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden. Die Maßnahme Kurzarbeitergeld greift nur bei Beschäftigten und nicht bei (Solo-) Selbstständigen.
Grundsätzlich ist auch in kommunalen bzw. öffentlichen Betrieben (wie z.B. Theater, Museen) Kurzarbeit mit Bezug von Kurzarbeitergeld möglich. Allerdings muss der erhebliche und unvermeidbare Arbeitsausfall auf wirtschaftlichen Gründen oder einem unabwendbaren Ereignis beruhen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf diesen Seiten:

https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

CORONA-GRUNDSICHERUNG der BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT

Für Kultur- und Medienschaffende, denen durch die jetzige Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht, wird der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung vereinfacht. Dies gilt unabhängig davon, ob der Antragsteller arbeitslos ist, einer Beschäftigung (auch in Kurzarbeit) nachgeht oder selbständig ist. Die Leistungen der Grundsicherung umfassen den Regelbedarf für den persönlichen Lebensunterhalt. Um den Zugang zur Grundsicherung zu vereinfachen, entfällt bei Neuanträgen bis zum 30.06.2020 für die ersten sechs Monate die Vermögensprüfung, wenn erklärt wird, dass kein erhebliches verwertbares Vermögen verfügbar ist (Höchstgrenze 60.000 Euro für das erste zu berücksichtigende Haushaltsmitglied; 30.000 Euro für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied). Das Einkommen eines Partners bzw. einer Partnerin zählt mit, wenn der Antragsteller mit dieser Person in einem Haushalt lebt. In diesem Zeitraum werden auch die Kosten der Unterkunft (Miete, Nebenkosten, Heizkosten) in voller Höhe übernommen. Die Bundesregierung kann den Zeitraum für die erleichterten Bedingungen durch Rechtsverordnung bis zum 31. Dezember 2020 verlängern.

Kinderzuschlag (KiZ) als Alternative zur Grundsicherung erhält, wessen Einkommen zwar für ihn selbst, nicht aber für seine Familie reicht:
https://con.arbeitsagentur.de/prod/kiz/ui/start

Der Antrag auf Grundsicherung kann formlos telefonisch, per E-Mail oder per Brief beim zuständigen Jobcenter gestellt werden.

Nähere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter:

https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/


Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier:

https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung?pk_vid=87997865fe22899e1586167457644d9c

LIQUIDITÄTSHILFEN der KREDITANSTALT FÜR WIEDERAUFBAU (KfW)

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise, indem sie die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität erleichtert. Die KfW nutzt dazu die bestehenden Kredite und verbessert dort die Zugangsbedingungen und Konditionen.
Auch Unternehmen, Selbständige und Freiberuflern der Kultur- und Kreativwirtschaft stehen diese Hilfsangebote offen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um Zuschüsse handelt.
Unternehmen, Selbständige und Freiberufler, die eine Unterstützung der KfW nutzen möchten, wenden sich zunächst an ihre Hausbank, die die jeweiligen KfW-Kredite durchleitet.
Darüber hinaus bietet die KfW ein Sonderprogramm an, in dem die Risikoübernahmen bei Investitionsmitteln (Haftungsfreistellungen) deutlich verbessert sind. Sie betragen bei Betriebsmitteln bis zu 80 Prozent, bei Investitionen sogar bis zu 90 Prozent. Diese sollen auch von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten (krisenadäquate Erhöhung der Risikotoleranz) geraten sind.

Nähere Informationen erhalten Sie unter:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

BMF-SCHREIBEN zu Spenden und Fördermaßnahmen vom 9. April 2020

Die aufgrund der Corona-Krise verordneten Einschränkungen sind eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Unternehmen engagieren sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die Eindämmung der Ausbreitung der Pandemie und für diejenigen, für die die Erledigungen des Alltags plötzlich mit zuvor nie dagewesenen Gefährdungen verbunden sind. Zur Förderung und Unterstützung dieses gesamtgesellschaftlichen Engagements bei der Hilfe der von der Corona-Krise Betroffenen werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die nachfolgenden Verwaltungsregelungen getroffen.Sie gelten für die nachfolgenden Unterstützungsmaßnahmen, die vom 1. März 2020 bis längstens zum 31. Dezember 2020 durchgeführt werden.

Das Schreiben (PDF) finden Sie hier:

BMF: Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene


Maßnahmen auf europäischer Ebene:

INFORMATIONEN

Auch auf europäischer Ebene werden Unterstützungsmaßnahmen ergriffen, von denen auch der Kultur- und Kreativsektor profitieren kann. Dazu gehören Hilfen für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Garantiefonds über den Europäischen Investment Fund oder COSME (Competitiveness of SME) ebenso wie die „Corona Response Investment Initiative (CRII)“ der EU mit der Mittel für spezifische Maßnahmen im Zusammenhang mit Corona bereitgestellt werden sollen.

Darüber hinaus hat die Europäische Kommission sowie die EACEA (Exekutivagentur) zur Unterstützung des Kultur- und Kreativsektors angekündigt, bei der Umsetzung und Durchführung des Förderprogrammes Kreatives Europa mit ihren Säulen „MEDIA“ und „Kultur“ innerhalb der Grenzen des geltenden Rechtsrahmens die größtmögliche Flexibilität anzuwenden. Die BKM steht mit den zuständigen Stellen der Europäischen Kommission dazu in regelmäßigem Austausch.

Eine Übersicht finden Sie unter:

https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/content/corona-virus-consequences-creative-europe-programme-and-related-activities_en


Stiftungen, Fonds, Initiativen und Verwertungsgesellschaften: 

HILFETOPF für FREIE MITARBEITERINNEN und MITARBEITER DEUTSCHER BÜHNEN

Insgesamt 50.000 EURO hat die Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger in einem Hilfetopf für alle freien Mitarbeiter*innen an deutschen Bühnen bereitgestellt. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem „Helene Achterberg-Hewelcke-Hilfsfonds“. Dadurch kann eine 500,00 EURO Sofort-Ausfall-Ausgleichszahlung pro Person gewährleistet werden.

Bei Fragen sowie für die Beantragung wenden Sie sich bitte per E-Mail an: 
gdba@04f4c03163fc4c2790dd309f5724ce3abuehnengenossenschaft.de

Alle relevanten Informationen finden Sie unter:

https://www.buehnengenossenschaft.de/pressemitteilung-corona-genossenschaft-deutscher-buehnen-angehoeriger-leistet-sofortnothilfe

NOTFALLUNTERSTÜTZUNG der Deutschen Orchesterstiftung

Die Deutsche Orchester Stiftung hat einen Nothilfefonds eingerichtet, der freiberufliche Musiker*innen im Klassikbereich, die Mitglied der Künstlersozialkasse (KSK) sind, unterstützt.

Ausführliche Informationen sowie das Antragsformular gibt es unter folgendem Link:

https://orchesterstiftung.de/nothilfefonds/

KULTURSTIFTUNG des BUNDES (KSB)

Die aus dem BKM-Haushalt finanzierte Kulturstiftung des Bundes bemüht sich einzelfallbezogen um geeignete Unterstützung für in Bedrängnis geratene Kulturschaffende. Wenn Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können, können laufende Projekte die bisher angefallenen Ausgaben grundsätzlich geltend machen. Bestehende Projektförderungen können – falls möglich - durch Änderungen an die neue Situation angepasst werden.

Nähere Informationen erhalten Sie unter:

https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/coronakrise_aktuelle_informationen.html

BEIHILFEN für in Not geratene Literaturschaffende
(Autorinnen und Autoren sowie Verlegende)

Gemäß seiner Richtlinien sind Anträge an den Sozialfonds der VG WORT möglich. Es werden Beihilfen für in Not geratene Wortautorinnen und -autoren und Verlegerinnen und Verleger gewährt. Für den Antrag sind detaillierte Angaben zu Einkünften und Vermögenslage notwendig.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.vgwort.de/die-vg-wort/sozialeinrichtungen/sozialfonds.html

HILFE für GEMA-MITGLIEDER

Die GEMA wird finanzielle Übergangshilfen für individuelle Härtefälle gewähren und dafür bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Darüber hinaus entfallen für die Zeit der behördlich angeordneten Schließung von Betrieben deren GEMA-Vergütungen.

Nähere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter:
https://www.gema.de

Die GEMA stellt zudem mit dem „Schutzschirm LIVE“ eine Nothilfe für GEMA-Mitglieder zur Verfügung, mit der Musikurheber eine Vorauszahlung auf ihre künftigen Ausschüttungen in den Live- und Wiedergabesparten beantragen können. 

Mehr unter: https://www.gema.de/musikurheber/nothilfe-programm-fuer-gema-mitglieder/

#HANDFORAHAND des Junge Literaturvermittlung e.V.

Der Junge Literaturvermittlung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Kunst, der neue Formate und Strategien für Produktion, Rezeption und Reflexion von Literatur gestaltet und entwickelt.
Freie Bühnen- und Tontechniker*innen, Beleuchter*innen, Stage Hands und Veranstaltungshelfer*innen sind mit am stärksten von der Corona-Krise betroffen und gleichzeitig unabdingbarer Bestandteil der kulturellen Infrastruktur. Zur Unterstützung dieser Berufsgruppe sammelt der Verein Spenden für einen privaten Solidaritätsfonds. Die vereinnahmten Mittel werden nach Weisung eines unabhängigen Vergabegremiums monatlich an diejenigen Betroffenen ausgezahlt, die sie am meisten brauchen. Zuwendungsgeber*innen erhalten eine Spendenbescheinigung.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

https://www.handforahand.de/

#KunstNothilfe

Die Kunst-Nothilfe unterstützt Kulturschaffende mit bis zu 1.000 EUR.
Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse.

Mehr unter:

https://elinor.network/kunstnothilfe/


Kreativwirtschaft:

HILFE für FILMSCHAFFENDE

Die Hamburger Kanzlei "Von Have Fey" hat einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog im Hinblick auf arbeitsrechtliche Fragestellungen für die Corona-Krise zusammengestellt, der sich an Produzenten und Filmschaffende richtet.

Diesen finden Sie hier:

https://www.ffhsh.de/de/Magazin/News/2020/20200318-corona-hilfe-produzenten-filmbranche.php

FILM- und MEDIENBRANCHE

Um die Branche mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu unterstützen, haben die Bundes- und Länderförderer ein gemeinsames Hilfsprogramm mit Maßnahmen für die Bereiche Produktion, Verleih und Kino entwickelt, das schnell und unbürokratisch umgesetzt werden soll.

Das Hilfsprogramm bezieht sich auf von verschiedenen Fördereinrichtungen gemeinsam geförderte Projekte und soll dort greifen, wo alle anderen im Kontext der Corona-Krise ergriffenen Hilfsmaßnahmen und Förderprogramme des Bundes und der Länder nicht in Anspruch genommen werden können.

Mehr unter:

https://www.ffa.de/corona-soforthilfe-1.html

WEBKONFERENZEN für Designerinnen und Designer

Die Allianz Deutscher Designer AGD veranstaltet Webkonferenzen zum Thema Corona und stellt sie kostenlos online. Außerdem gibt es immer freitags den »Designers’ Morning Talk«, bei dem man sich austauschen kann.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://agd.de/termine/agd-designers-morning-talk

HANDREICHUNG für Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Die Ver.di-Fachgruppe VS Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen hat eine Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffenden veröffentlicht.

Diese finden Sie hier:

https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++4e085142-660f-11ea-9bec-001a4a160100

INFORMATIONEN für Kommunikationsdesignerinnen und Kommunikationsdesigner

Der Berufsverband der Kommunikationsdesigner BDG hat eine ausführliche Linkliste zusammengestellt, die unter anderem Verweise auf die Informationen der einzelnen Bundesländer umfasst.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://bdg.de/2020/03/17/corona-pandemie-hinweise-fuer-designerinnen-und-designer/


Beratungsangebote und Überblicksdarstellungen:

LANDESBÜRO für BILDENDE KUNST (LaBK)

Ein zusätzliches Informationsangebot für bildende Künstlerinnen und Künstler, die im Zuge der Covid-19-Krise Fragen zu ihrer arbeitsrechtlichen Situation haben, stellt das Landesbüro für Bildende Kunst (LaBK) zur Verfügung.

Mehr unter: https://www.labk.nrw/ (Rubrik „Aktuelles“)

ANGEBOTE der KÜNSTLERSOZIALKASSE (KSK)

Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es bei Versicherten und Abgabepflichtigen in der Künstlersozialversicherung zu Einnahmeausfällen unter anderem durch abgesagte Veranstaltungen, zurückgegebene Tickets, etc. Bei Versicherten, deren Einkommensprognose sich verändert hat, besteht die Möglichkeit, der Künstlersozialkasse die geänderte Einkommenserwartung zu melden. Die Beiträge werden den geänderten Verhältnissen angepasst. Bei akuten Zahlungsschwierigkeiten können zudem individuelle Zahlungserleichterungen gewährt werden. Bei abgabepflichtige Unternehmen können die monatlichen Vorauszahlungen reduziert werden. Bestehen akute Zahlungsschwierigkeiten können auch hier individuelle Zahlungserleichterungen gewährt werden.

Hier erfahren Sie mehr:

https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html

QUARANTÄNE-ENTSCHÄDIGUNG für Freiberuflerinnen und Freiberufler

Der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland VGSD hat einen Beitrag zu den Rechten von Selbständigen im Falle von Quarantäne online gestellt.

Hier erfahren Sie mehr:

https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/

MITTEILUNGEN des DEUTSCHEN KULTURRATES

Als Service für alle betroffenen Künstlerinnen und Künstler, kulturwirtschaftlichen Unternehmen, öffentlichen und privaten Kultureinrichtungen, aber auch für interessierte Politikerinnen und Politiker und Journalistinnen und Journalisten hat der Deutsche Kulturrat die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und weiteres auf seiner Internetseite zusammengefasst:

https://www.kulturrat.de/corona/


Im "Corona versus Kultur - Newsletter" des Deutschen Kulturrates finden Sie ebenfalls eine Übersicht über die Hilfsangebote des Bundes und der Länder sowie die unmittelbare Hilfe aus dem Kulturbereich selbst.
Wer den Corona versus Kultur - Newsletter noch nicht regelmäßig bekommt, kann sich einfach in den Newsletterverteiler des Deutschen Kulturrates unter https://www.kulturrat.de/#newsletter eintragen.

MITTEILUNGEN des KULTURATS NRW

Der Kulturrat NRW hat unter anderem „Corona-Kultur-Sprechstunden“ eingerichtet. Im Rahmen dieses Pilotprojekts bietet der Kulturrat individuelle telefonische Beratungen für Kulturschaffende in NRW zu folgenden Themen an:

1. Beratung zu finanziellen Soforthilfe-Programmen/Entlastungen
2. Corona-Krisen-Beratung zur Vorsorge von negativen finanziellen Konsequenzen (Projektförderung, Fundraising)

Die Berater und jeweiligen Sprechzeiten finden Sie hier:

https://www.kulturrat-nrw.de/corona-sprechstunde/


Die offizielle Pressemitteilung können Sie hier lesen:

Pressemitteilung


Weiterhin finden Sie alles Wissenswerte zum aktuellen Stand der Dinge hier:

https://www.kulturrat-nrw.de/corona-informationen/

MITTEILUNG von CREATIVE.NRW

CREATIVE.NRW steht fortlaufend in engem Kontakt mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, damit es weitere Angebote gibt, die auf die speziellen Bedarfe der Kultur- und Kreativwirtschaft zugeschnitten sind.
Alle aktuell relevanten Informationen für die Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft hat CREATIVE.NRW auf seiner Website zusammengestellt und wird diese Sammlung ständig überarbeiten und aktualisieren.

Eine Übersicht finden Sie hier:

https://www.creative.nrw.de/service/covid-19.html

BLOG der REGIONALAGENTUR NRW BERGISCHES STÄDTEDREIECK

Auf ihrem Blog veröffentlicht die Regionalagentur ab sofort alle aktuellen Nachrichten des Ministeriums für Arbeit Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW sowie dazugehörige Dokumente.

Den Blog finden Sie unter: https://www.regionalagentur.nrw/newsticker/

VER.DI CORONA - FAQ für SOLO-SELBSTÄNDIGE

Die Gewerkschaft ver.di erläutert in diesem FAQ für Solo-Selbstständige, welche Hilfen beschlossen und geplant sind, welche aktuellen rechtlichen Bedingungen gelten und was auf dieser Grundlage konkret getan werden kann.

Die Übersicht finden Sie hier:

https://selbststaendige.verdi.de/beratung/corona-infopool/++co++aa8e1eea-6896-11ea-bfc7-001a4a160100?fbclid=IwAR3t4m8jMH_aqnAaYnfzfFW9sMhY46Rt2FiAz2IxNV9G7NMHseC7Wxad2Pc

VERBUND der GRÜNDER und SELBSTÄNDIGEN DEUTSCHLAND 

Der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland VGSD hat einen Beitrag zu den Rechten von Selbständigen im Falle von Quarantäne online gestellt.

Mehr unter: https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/

DAS GRÜNDERLEXIKON, TORSTEN MONTAG:
RATGEBER "Die Corona-Krise als Unternehmen überstehen"

Das Gründerlexikon berichtet und informiert seit 2004 über die Welt der Existenzgründer und Selbständigen in Deutschland. Der eigene Schritt in die Selbständigkeit gab Torsten Montag (Dipl. Betriebswirt) die Inspiration zu diesem Nachschlagewerk.

In seinem Gratis-Ratgeber: "Die Corona-Krise als Unternehmen überstehen" liefert er einen Überblick über die Corona-Soforthilfen:

https://www.gruenderlexikon.de/news/kurz-notiert/corona-soforthilfen-der-bundeslaender-im-ueberblick-84233716?fbclid=IwAR0L_0HNfb5WyCsZ6w77e77w6ukVOUgWIxYzIaDgG1Ss_mWHrcKAt9Ug6OU

DER CORONA SOFORTHILFE RECHNER

Corona-Selbsthilfe.org ist eine Arbeitsgemeinschaft von Selbstständigen und Freelancern aus den Bereichen Journalismus, Online-Marketing, Informatik und Webdesign.
Sie haben einen Corona Soforthilfe Rechner entwickelt, mit dem Selbstständige schnell und unkompliziert herausfinden können, ob sie in ihrem Bundesland berechtigt sind, Soforthilfe zu erhalten und wo sie diese beantragen können.

Den Rechner sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter:

https://www.corona-selbsthilfe.org/

DIE VERANSTALTUNGSPLATTFORM BERGISCH-LIVE.DE:
Übersicht über aktuelle Kulturangebote im Netz

Auf der Veranstaltungsplattform Bergisch-Live.de finden Sie Live-Streams und Konzertvideos, virtuelle Ausstellungen, Kulturlieferdienste, Angebote für Kinder und Jugendliche, kostenlose Bibliotheken - und vieles mehr, getreu dem Motto “Wenn die Theater, Clubs und Kinos geschlossen sind, wird das Netz zur Bühne”.

Besuchen Sie die Plattform unter folgendem Link:

http://www.bergisch-live.de/corona/


Bergisch-Live.de ist ein Service, mit dem Bergische Unternehmen und Unternehmer die lokale Kulturszene unterstützen, indem sie Netzwerke aufbauen und kostenlos Infrastruktur bereitstellen. Entwickelt wurde die Veranstaltungsplattform von dem Unternehmen “Die Vernetzer”, das Bergisch-Live.de bis heute betreibt.

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Besonderer Dank gilt den Kolleginnen aus dem Landkreis Höxter unter der Leitung von Julia Siebeck, an deren übersichtlicher Aufbereitung sich diese Aufstellung maßgeblich orientiert:

Vgl. https://www.netzschafftkultur.de/

Dank ebenfalls an das Kulturbüro der Stadt Bergisch Gladbach:

Vgl. https://www.bergischgladbach.de/bergisch-gladbacher-kultur-ticker-ausgabe-4-2020-nachrichten-aus-der-und-fuer-die-bergisch-gladbacher-kultur.aspx

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To be continued...

Änderungen vorbehalten.

Angaben ohne Gewähr

Charlotte Loesch M.A.
Kreiskulturreferentin

Rheinisch-Bergischer Kreis
Der Landrat
Kulturamt
Am Rübezahlwald 7
51469 Bergisch Gladbach
Tel.:  02202 13 2770
Fax:  02202 13 102765
E-Mail: kultur@b4c57be6dea440f9911cf12d2b67a759rbk-online.de