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Corona-Virus: Infektionstests

Aktuell: Wartezeiten

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
aufgrund der steigenden Inzidenzzahl kann es mehrere Tage dauern, bis Sie Ihr Testergebnis erhalten. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
Bitte bleiben Sie zuhause und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Menschen, bis das Testergebnis vorliegt.


Weitere Informationen

Anamnesebogen

Bitte bringen Sie wenn möglich den ausgefüllten Anamnesebogen mit, wenn Sie einen Termin für einen Corona-Abstrich haben.

Anamnesebogen herunterladen

Wer hat Anspruch auf einen Test und wo wird getestet?

Wer Erkältungssymptome oder andere typische Symptome für COVID-19 (z. B. Geruchsverlust) hat oder Kontakt zu jemandem hatte, der positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, sollte sich telefonisch beim Hausarzt melden. Dieser trifft dann die Entscheidung, ob ein Test durchgeführt werden soll.
Die Durchführung des Tests kann an Teststationen oder beim Hausarzt erfolgen.

Kontaktpersonen

Informationen zur Quarantäne

In Quarantäne müssen alle Menschen, die positiv auf eine Corona-Virus-Infektion getestet wurden und die Menschen, die Kontakt mit einem nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen hatten. Die zuletzt genannte Gruppe ist ansteckungsverdächtig, ohne bereits krank zu sein. Zudem kann durch das Gesundheitsamt auch gegenüber Personen die aufgrund ihrer Symptomatik krankheitsverdächtig sind, sowie gegenüber deren Kontaktpersonen eine Quarantäne angeordnet werden. Auch Reiserückkehrende unterliegen gegebenenfalls den Quarantäneregeln .

Das Gesundheitsamt ordnet die Quarantäne an, beziehungsweise stellt das Vorliegen der Voraussetzungen fest. In der Regel sollen sich die betroffenen Menschen zu Hause isolieren. Schwerkranke werden gegebenenfalls im Klinikum isoliert.

Wer zahlt die Tests?

Der Test wird über die Versichertenkarte abgerechnet. Für Versicherte entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Für freiwillige Testungen müssen die Kosten selbst übernommen werden.

Welche Testverfahren gibt es?

Aktuell gibt es folgende etablierte Testverfahren:

  • die sogenannten PCR-Tests dienen dem direkten Erregernachweis, die Proben werden in Laboren analysiert
  • PCR-Schnelltests nutzen die gleiche Methode, allerdings vereinfacht und sind etwas ungenauer, sie müssen nicht in Laboren durchgeführt werden
  • Antigentests können den Erreger ebenfalls direkt nachweisen, müssen aber bestimmte Testkriterien erfüllen um aussagekräftig zu sein
  • Antikörpertests weisen vor allem eine abgelaufene Infektion nach, wenn der Körper bereits Antikörper gegen den Erreger gebildet hat. Antikörpertests sagen nichts darüber aus, ob die Betroffenen noch infektiös sind, wie lange die Infektion zurück liegt oder ob ein ausreichender Immunschutz gegen eine erneute Infektion vorliegt

    Sowohl die Schnelltests als auch die klassischen Labortests haben das gleiche Ziel: Eine Infektion diagnostizieren, um anschließend den Erkrankten zu isolieren und ihm zu helfen. Und um die Virusausbreitung möglichst schnell einzudämmen. Einen anderen Ansatz verfolgen die sogenannten Antikörper-Tests. Diese Tests eignen sich eher dazu herauszufinden, wie viele Menschen in der Bevölkerung die Infektion schon durchgemacht haben (Durchseuchung).

Telefonische Beratung

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises steht Ihnen
für Fragen gerne zur Verfügung.

Telefon: 02202 131313
Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 bis 14 Uhr

Bürger-Hotline des Landes Nordrhein-Westfalen
Für (allgemeine) Fragen zum Corona-Virus steht ebenfalls das NRW-Gesundheitsministerium bereit.
Telefon: 0211 91191001

Bürgertelefone umliegender Städte und Kreise
Köln: 0221 221-33500
Leverkusen: 0214 406-3333
Wuppertal: 0202 563-2000
Solingen: 0212 290-2020
Remscheid: 02191 162000
Oberbergischer Kreis: 02261 88-3888
Rhein-Sieg-Kreis: 02241 13-3333
Bonn: 0228 7175

Hotline des Amtes für Soziales & Inklusion
Für Fragen rund um die Sicherstellung der Versorgung und Pflege im häuslichen und stationären Umfeld
Telefon: 02202 13 2001
Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr
E-Mail: anfragen50@rbk-online.de