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Impfung COVID-19

Stationäre Impfstellen

In unseren stationären Impfstellen können sich alle Menschen ab 12 Jahren impfen lassen. Eine vorherige Terminbuchung ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich. Verwendet werden die zugelassenen Covid-19 Impfstoffe von BioNTech, Moderna und Nuvaxovid; die jeweilige Auswahl trifft der durchführende Impfarzt / die durchführende Impfärztin.
Kinder zwischen 5 und 11 Jahren können sich zu den jeweils angegebenen Zeiten ebenfalls in den Impfstellen des Rheinisch-Bergischen Kreises  mit dem Covid-19 Kinderimpfstoff von BioNTech impfen lassen.

Voraussetzungen für eine Impfung

  • Drittimpfungen sind in der Regel drei Monate nach der Zweitimpfung möglich. Die Impfärztin/der Impfarzt vor Ort entscheidet, ob die Impfung auch schon früher stattfinden kann.
  • Nach einer Impfung mit Johnson & Johnson sind Auffrischungsimpfungen (mRNA-Impfstoff) nach vier Wochen möglich.
  • Eine Impfung soll in der Regel 6 Monate nach einer SARS-CoV-2-Infektion erfolgen, frühestens jedoch 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome.
  • Personen ab 12 Jahren können die Auffrischungsimpfung erhalten.

HIER KOMMEN SIE ZUR ONLINE-TERMINVERGABE

Bitte sagen Sie gebuchte Termine ab, wenn diese nicht mehr benötigt werden.

Es stehen folgende stationäre Impfstellen zur Verfügung:

Kommune

Zeit

Kinderimpfen
⁢(von 5 bis 11 Jahren)

Standort

Burscheid

samstags:
⁢10 bis 14 Uhr

samstags:
⁢10 bis 14 Uhr

⁢Montanusstr. 8,
⁢51399 Burscheid

Overath

⁢mittwochs und freitags:
14 bis 18 Uhr

⁢freitags:
⁢14 bis 18 Uhr

Hauptstr. 78,
⁢51491 Overath

Impfangebote der Feuerwehr Bergisch Gladbach 

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach bietet einen großen Impf-Drive-In an.
Weitere Informationen erhalten Sie hier!

Zusätzlich steht eine stationäre Impfstelle zur Verfügung.
Zum Terminportal der Feuerwehr Bergisch Gladbach gelangen Sie hier!

Weitere Informationen

Welche Unterlagen müssen mitgebracht werden?

Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Personalausweis mit. Außerdem müssen Sie den Anamnesebogen und das Aufklärungsmerkblatt ausgedruckt und ausgefüllt mitbringen.

Anamnesebogen mRNA-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt mRNA-Impfstoff

Anamnesebogen Nuvaxovid-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt Nuvaxovid-Impfstoff

Was gilt für Kinder ab 12 Jahren?

Das mobile Impfen können auch 12- bis 15-Jährige in Anspruch nehmen. Zusätzlich zum ausgefüllten Anamnesebogen und Aufklärungsmerkblatt müssen Kinder ab 12 Jahren eine ausgefüllte und unterschriebene Bescheinigung mitbringen.

Bescheinigung: Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren

Desweiteren wird ein Ausweis, Kinderpass, Reisepass oder Schülerpass (mit Lichtbild) benötigt.

HINWEIS: Die Bescheinigung muss von einem Elternteil ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden. Darüber hinaus bedarf es der Vorlage des Personalausweises eines Elternteils.
Zudem sollten die Kinder und Jugendlichen (unter 16 Jahren) mindestens durch ein Elternteil begleitet werden. Die Unterschrift auf Aufklärungsmerkblatt und Anamnesebogen kann dann durch den begleitenden Elternteil erfolgen.

Was gilt für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren?

Die STIKO empfiehlt für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Es sind zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen vorgesehen. Entsprechend der STIKO-Empfehlung kann die Zweitimpfung im Einzelfall bis zu sechs Wochen nach erfolgter Erstimpfung erfolgen. Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden. Damit die Impfungen möglichst kindgerecht verlaufen, und um dem besonderen medizinischen Beratungsbedarf der Eltern zu entsprechen, wird der Schwerpunkt der Kinderimpfungen in den Praxen der Kinder- und Jugendmedizinerinnen und -mediziner liegen und um das Angebot der Hausärztinnen und Hausärzte ergänzt.D

Zusätzlich zum ausgefüllten Anamnesebogen und Aufklärungsmerkblatt müssen für Kinder von 5 bis 11 Jahren eine ausgefüllte und unterschriebene Einwilligungserklärung mitgebracht werden.

Einwilligungserklärung: Impfungen von Kindern von 5 bis 11 Jahren

Desweiteren wird ein Ausweis, Kinderpass, Reisepass oder Schülerpass (mit Lichtbild) benötigt.

Digitaler Impfnachweis

Digitaler Impfnachweis
Zu Beginn des Jahres wurde durch den Europäischen Rat beschlossen, einen standardisierten Impfnachweis für medizinische Zwecke auf den Weg zu bringen. Mit dem CovPass hat Deutschland diese europäische Entscheidung umgesetzt. Der digitale Impfnachweis kann nicht nur in Deutschland genutzt werden, sondern gilt auch im EU-Ausland als Nachweis für erfolgte Impfungen, sofern der jeweilige EU-Mitgliedstaat digitale Nachweise zulässt.

Speichern von Infos über App möglich
Der digitale Impfnachweis bietet somit eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren. Dazu können verschiedene Informationen bequem von den Bürgerinnen und Bürgern auf ihren Smartphones – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – digital gespeichert werden. Die Impfzertifikate werden in Form von QR-Codes über die Apps eingescannt. Die Apps können kostenlos in den bekannten Appstores heruntergeladen werden.
Die Impfzertifikate werden als QR-Codes aktuell von Apotheken und Impfzentren und im nächsten Schritt von Ärztinnen und Ärzten ausgestellt bzw. generiert. Die Nutzer erhalten einen Papierausdruck, auf dem die QR-Codes hinterlegt sind. Diese können anschließend mit der o.g. CovPass-App oder der Corona-Warn-App eingescannt werden. Die App speichert die Impfbescheinigung lokal auf Ihrem Smartphone. Bürgerinnen und Bürger sollten die ausgehändigten QR-Codes als Papierausdruck allerdings unbedingt aufbewahren, um sie z.B. bei einem Handywechsel oder Handyverlust bei Bedarf erneut einscannen zu können. Welche Apotheke die QR-Codes derzeit erstellt, können Sie hier einsehen.

Informationen im Impfzertifikat
Im Impfzertifikat sind Informationen zu Impfstatus, Name des Geimpften, Geburtsdatum sowie Impfstoff, Impfdatum und Impfdosis aufgeführt. Für Dienstleister, die den Impfstatus überprüfen möchten, gibt es eine entsprechende Prüf-App. Mit dieser kann der Impfstatus, ähnlich wie ein Barcode eines Flug- oder Bahntickets, ausgelesen werden.
Des Weiteren können auch digitale Impfnachweise von Kindern oder Partnern zusammen auf einem Smartphone abgespeichert werden.
Für bereits vollständig Geimpfte, die sich in einem Impfzentrum haben impfen lassen und deren Datensätze vollständig waren, wurden die QR-Codes per Post bis Ende Juni 2021 nachversandt. Ergänzend können auch Apothekerinnen und Apotheker sowie Ärztinnen und Ärzte nachträglich Impfnachweise ausstellen.
Weiterführende Informationen zum digitalen Impfnachweis und zu den Apps finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch Instituts unter https://digitaler-impfnachweis-app.de/ sowie unter https://digitaler-impfnachweis-app.de/faq/.

Der bekannte Impfnachweis in Form des gelben Impfhefts behält darüber hinaus selbstverständlich weiterhin seine Gültigkeit. Der neue digitale Impfnachweis stellt lediglich eine nutzerfreundliche Ergänzung zum gelben Impfheft dar.

Achtung: Testnachweise oder Genesenenzertifikate hinterlegen Für Genesene oder negative Getestete soll es künftig auch die Möglichkeit geben, ihre Genesenenzertifikate bzw. Testnachweise in der CovPass-App bzw. der Corona-Warn-App zu hinterlegen. Der Bund arbeitet an der entsprechenden Umsetzung.
Anspruch auf eine Genesenenbescheinigung/Genesenenzertifikat haben alle Personen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht haben. Im Rheinisch Bergischen Kreis wurden diese in Papierform an alle Genesenen verschickt. Das Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises stellt die Bescheinigungen ausschließlich in deutscher Sprache aus.

Informationen zur Drittimpfung

Die 3. Impfung ist in der Regel 3 Monate nach der 2. Impfung möglich. Die Impfärztin/der Impfarzt vor Ort entscheidet, ob die Impfung auch schon früher stattfinden kann.

Eine Übersicht, welche Arztpraxen impfen – auch praxisfremde Patientinnen und Patienten – gibt es im Internet unter https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister, dort kann nach Arztpraxen im RBK gefiltert werden.

Verlorengegangene Impfunterlagen

Geimpfte Personen, die ihre Impfunterlagen aus dem Impfzentrum nicht mehr finden können oder denen diese verlorengegangen sind, können sich per E-Mail an die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) wenden: corona-impfung@kvno.de.