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<rss version="2.0"><channel><title>Rheinisch-Bergischer Kreis</title><link>https://www.rbk-direkt.de</link><lastBuildDate></lastBuildDate><copyright>Rheinisch-Bergischer Kreis</copyright><description>Aktuelles aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis</description><language>de-de</language><item><title>Für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert: „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ – Lesung bewegt rund 70 Zuhörende im Kreishaus Heidkamp </title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4721/fuer-den-deutschen-jugendliteraturpreis-nominiert-unser-schmerz-ist-unsere-kraft--lesung-bewegt-rund-70-zuhoerende-im-kreishaus-heidkamp-</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4721/fuer-den-deutschen-jugendliteraturpreis-nominiert-unser-schmerz-ist-unsere-kraft--lesung-bewegt-rund-70-zuhoerende-im-kreishaus-heidkamp-</link><pubDate>02 Jul 2026 14:40:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4721/fuer-den-deutschen-jugendliteraturpreis-nominiert-unser-schmerz-ist-unsere-kraft--lesung-bewegt-rund-70-zuhoerende-im-kreishaus-heidkamp-"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/pm_128_lesung.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Was bedeutet es, den eigenen Vater durch rechtsextreme Gewalt zu verlieren? Und warum bleibt die Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex eine wichtige Aufgabe f&amp;uuml;r unsere Gesellschaft?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesen Fragen setzten sich am Mittwoch rund 70 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Bergisch Gladbach, Lehrkr&amp;auml;fte, Mitarbeitende der Kreisverwaltung sowie interessierte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger im Kreishaus Heidkamp auseinander. Auf Einladung des Kommunalen Integrationszentrums des Rheinisch-Bergischen Kreises stellten die Autorinnen Gamze Kubaşık und Christine Werner ihr Sachbuch &amp;bdquo;Unser Schmerz ist unsere Kraft &amp;ndash; Neonazis haben unsere V&amp;auml;ter ermordet&amp;ldquo; vor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das f&amp;uuml;r den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierte Buch erz&amp;auml;hlt die Geschichten von Gamze Kubaşık und Mitautorin Semiya Şimşek. Sie sind Teenagerinnen, als ihre V&amp;auml;ter Memet Kubaşık und Enver Şimşek durch die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) ermordet werden. In Ged&amp;auml;chtnisberichten, aus Telefonaten und Chats schildern die Autorinnen eindrucksvoll, wie die Morde ihr Leben ver&amp;auml;ndert haben. Neben der Trauer um ihre V&amp;auml;ter erz&amp;auml;hlen sie von falschen Verd&amp;auml;chtigungen und davon, wie Hinweise der Opferfamilien jahrelang ignoriert wurden. Lange Zeit wurde angenommen, es g&amp;auml;be keinen Zusammenhang zwischen den Morden und der rechten Szene &amp;ndash; ein fataler Irrtum, wie sich sp&amp;auml;ter bei der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 herausstellte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders beeindruckt waren die Zuh&amp;ouml;renden von der pers&amp;ouml;nlichen Geschichte von Gamze Kubaşık. Nach der gut einst&amp;uuml;ndigen Lesung nutzten vor allem die anwesenden Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler die Gelegenheit, Fragen zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Es ist toll, dass Gamze Kubaşık so offen &amp;uuml;ber ihre Geschichte spricht. Ich finde es wichtig, dass dieses Thema behandelt wird. Vor allem auch in Anbetracht der gesellschaftlichen Entwicklung&amp;ldquo;, fasste ein Sch&amp;uuml;ler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Bergisch Gladbach zusammen. Beeindruckt waren die Jugendlichen auch von der Offenheit der Autorin, die pers&amp;ouml;nliche Fragen beantwortete.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich fand es gro&amp;szlig; und beeindruckend, als Gamze gesagt hat, dass sie niemals wie die T&amp;auml;ter voller Hass sein m&amp;ouml;chte&amp;ldquo;, so das Fazit einer Sch&amp;uuml;lerin des Bergisch Gladbacher Gymnasiums.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Lesung wurde deutlich, dass die Auseinandersetzung mit den NSU-Morden nicht nur ein Blick in die Vergangenheit ist, sondern auch ein Auftrag f&amp;uuml;r die Gegenwart bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir wollen, dass unsere V&amp;auml;ter nicht vergessen werden. Und wir hoffen und w&amp;uuml;nschen uns, dass nie wieder eine Familie so etwas durchmachen muss. Wir hoffen dabei auch auf euch. Denn wir schaffen es nur gemeinsam. Wir d&amp;uuml;rfen nicht wegschauen, wir m&amp;uuml;ssen Rassismus bek&amp;auml;mpfen. Wir alle zusammen&amp;ldquo;, appelliert Autorin Gamze Kubaşık an die Zuh&amp;ouml;rerinnen und Zuh&amp;ouml;rer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lesung ist Teil der kontinuierlichen Antidiskriminierungs- und Demokratiearbeit des Kommunalen Integrationszentrums des Rheinisch-Bergischen Kreises. Ziel ist es, gesellschaftliche Zusammenh&amp;auml;nge durch pers&amp;ouml;nliche Begegnungen erfahrbar zu machen und junge Menschen sowie die &amp;Ouml;ffentlichkeit f&amp;uuml;r die Bedeutung von Vielfalt, Respekt und demokratischen Werten zu sensibilisieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Noch Plätze frei: Jetzt für Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst an den Förderschulen und den Berufskollegs des Kreises bewerben</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4720/noch-plaetze-frei-jetzt-fuer-freiwilliges-soziales-jahr-oder-bundesfreiwilligendienst-an-den-foerderschulen-und-den-berufskollegs-des-kreises-bewerben</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4720/noch-plaetze-frei-jetzt-fuer-freiwilliges-soziales-jahr-oder-bundesfreiwilligendienst-an-den-foerderschulen-und-den-berufskollegs-des-kreises-bewerben</link><pubDate>01 Jul 2026 12:56:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) sind mehr als nur eine &amp;Uuml;berbr&amp;uuml;ckung zwischen Schule und Ausbildung oder Studium. Bei der freiwilligen Arbeit erwerben junge Erwachsene soziale Kompetenzen und erhalten erste Einblicke ins Berufsleben, denn das FSJ und der BFD k&amp;ouml;nnen bislang unbe&amp;shy;kannte Perspektiven er&amp;ouml;ffnen und wertvolle Lebenserfahrung vermitteln. F&amp;uuml;r das kommende Schuljahr vergeben die f&amp;uuml;nf F&amp;ouml;rderschulen mit unterschiedlichen F&amp;ouml;rderschwerpunkten und die zwei Berufskollegs des Kreises noch Pl&amp;auml;tze. Die Friedrich-Fr&amp;ouml;bel-Schule in Bergisch Gladbach-Moitzfeld sowie die Martin-Buber-Schule in Leichlingen sind F&amp;ouml;rderschulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Die Albert-Einstein-Schule in R&amp;ouml;srath, die Verbundschule Mitte (ab 1. August Margot-Friedl&amp;auml;nder-Schule) in Bergisch Gladbach-Refrath und die Verbundschule Nord in Wermelskirchen haben jeweils die F&amp;ouml;rderschwerpunkte Emotionale und Soziale Entwicklung, Lernen und Sprache. Die Rahmenbedingungen der beiden Freiwilligen-Programme sind gleich: Sie dauern in der Regel zw&amp;ouml;lf Monate und starten am 15. August oder am 1. September. Verg&amp;uuml;tet werden sie mit 510 Euro im Monat. Interessierte k&amp;ouml;nnen sich ab sofort direkt bei den Schulen bewerben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vielf&amp;auml;ltige und verantwortungsvolle Aufgaben&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Freiwilligen sollten Eigenschaften wie Empathie, Geduld, Zuverl&amp;auml;ssigkeit und Flexibilit&amp;auml;t mitbringen. Au&amp;szlig;erdem sollten sie kommunikativ, engagiert und teamf&amp;auml;hig sein. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern wird vorausgesetzt.&lt;br /&gt;Die Aufgaben sind vielf&amp;auml;ltig: Die FSJler und BFDler kooperieren f&amp;uuml;r ein Schuljahr mit den Klassenteams und unterst&amp;uuml;tzen die Arbeit im Klassenverband. Die jungen Erwachsenen helfen den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern im Unterricht, erm&amp;ouml;glichen Einzelbetreuung und begleiten sie bei Exkursionen und Unterrichtsg&amp;auml;ngen. Die anspruchsvollen T&amp;auml;tigkeiten sind eine wichtige Grundlage daf&amp;uuml;r, dass der Schulbetrieb funktioniert. So tragen die Freiwilligen wesentlich zum Gelingen des Schulalltags bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Theorie und Praxis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend des freiwilligen Jahres werden die jungen Erwachsenen aufmerksam begleitet und ihnen stehen immer Ansprechpersonen f&amp;uuml;r ihre Anliegen zur Seite. Sie werden umfangreich eingearbeitet und erhalten Seminare, die das praktische Erlernte vertiefen. Dabei k&amp;ouml;nnen sie sich mit anderen Freiwilligen austauschen und ihre Erfahrungen teilen. Da an den F&amp;ouml;rderschulen und den Berufskollegs Men&amp;shy;schen mit ganz unterschiedlichen Berufen arbeiten, lernen die FSJler und BFDler viele unterschiedliche T&amp;auml;tigkeitsfelder kennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter &lt;a href="https://www.rbk-direkt.de/bildung-und-integration/fsj-bufdi-rbk" target="_self"&gt;https://www.rbk-direkt.de/fsj-und-bufdi.aspx&lt;/a&gt; finden Interessierte weitere Informationen zum FSJ und BFD an den Schulen des Rheinisch-Bergischen Kreises.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kreisverwaltung am 10. Juli geschlossen – Not- und Bereitschaftsdienste stehen zur Verfügung</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4718/kreisverwaltung-am-10-juli-geschlossen--not--und-bereitschaftsdienste-stehen-zur-verfuegung</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4718/kreisverwaltung-am-10-juli-geschlossen--not--und-bereitschaftsdienste-stehen-zur-verfuegung</link><pubDate>29 Jun 2026 09:39:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Die Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises bleibt am Freitag, 10. Juli, aufgrund eines Betriebsfestes geschlossen. Von der Schlie&amp;szlig;ung betroffen sind das Kreishaus in Bergisch Gladbach-Heidkamp, das Kreishaus in Bergisch Gladbach-Gronau, die ausgelagerten Dienststellen im TechnologiePark, die Jugendhilfeb&amp;uuml;ros in Burscheid und K&amp;uuml;rten sowie die Nebenstelle des Stra&amp;szlig;enverkehrsamtes in Wermelskirchen. Ab Montag, 13. Juli, stehen die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung wieder zu den gewohnten &amp;Ouml;ffnungszeiten zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Not- und Bereitschaftsdienste sichergestellt&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Not- und Bereitschaftsdienste des Rheinisch-Bergischen Kreises sind von der Schlie&amp;szlig;ung nicht betroffen. Die Rettungsleitstelle ist weiterhin rund um die Uhr &amp;uuml;ber die Notrufnummer 112 erreichbar. Aktuelle Informationen zu den Dienstleistungen und Kontaktm&amp;ouml;glichkeiten der Kreisverwaltung sind auf der Internetseite des Rheinisch-Bergischen Kreises abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rheinisch-Bergische Kreis bittet um Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die eint&amp;auml;gige Schlie&amp;szlig;ung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Rheinisch-Bergischer Kreis schränkt Wasserentnahme aus Gewässern vom  1. Juli bis 30. September ein</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4719/rheinisch-bergischer-kreis-schraenkt-wasserentnahme-aus-gewaessern-vom--1-juli-bis-30-september-ein</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4719/rheinisch-bergischer-kreis-schraenkt-wasserentnahme-aus-gewaessern-vom--1-juli-bis-30-september-ein</link><pubDate>26 Jun 2026 09:25:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Wegen anhaltender Trockenheit und niedriger Wasserst&amp;auml;nde darf aus B&amp;auml;chen, Fl&amp;uuml;ssen und Seen im Rheinisch-Bergischen Kreis ab 1. Juli nur noch in Ausnahmef&amp;auml;llen Wasser entnommen werden. Die Regelung gilt bis zum 30. September.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ungew&amp;ouml;hnlich hohen Temperaturen und die au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Trockenheit der vergangenen Wochen und Monate hinterlassen deutliche Spuren in den Gew&amp;auml;ssern des Rheinisch-Bergischen Kreises. Viele B&amp;auml;che f&amp;uuml;hren weniger Wasser als im langj&amp;auml;hrigen Mittel und einige drohen bei anhaltender Trockenheit vollst&amp;auml;ndig auszutrocknen. Hinzu kommt, dass viele Menschen aufgrund der Trockenheit ihre G&amp;auml;rten mit Wasser aus anliegenden B&amp;auml;chen oder Fl&amp;uuml;ssen bew&amp;auml;ssern und daf&amp;uuml;r Pumpen nutzen. Dies tr&amp;auml;gt weiter dazu bei, dass die Gew&amp;auml;sser zu wenig Wasser f&amp;uuml;hren und austrocknen k&amp;ouml;nnen. Um Fl&amp;uuml;sse, B&amp;auml;che und Seen zu sch&amp;uuml;tzen, hat der Rheinisch-Bergische Kreis aus diesem Grund eine erneute Allgemeinverf&amp;uuml;gung erlassen. Diese schr&amp;auml;nkt die bisher geltenden gesetzlichen Regelungen der Wasserentnahmen ab Juli im gesamten Kreisgebiet ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verboten sind damit bis zum 30. September jegliche Wasserentnahmen im Rahmen des Eigent&amp;uuml;mer-, Anlieger- und Gemeingebrauchs. Ausgenommen von dem Verbot sind jedoch Wasserentnahmen zum Tr&amp;auml;nken von Vieh im Rahmen der Vorgaben des Landeswassergesetzes NRW. Auch kleinere Mengen, die mit Handgef&amp;auml;&amp;szlig;en wie einem Eimer oder einer Gie&amp;szlig;kanne entnommen werden und f&amp;uuml;r das Gew&amp;auml;sser vertr&amp;auml;glich sind, d&amp;uuml;rfen weiterhin genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Personen, die bisher eine gesonderte &amp;bdquo;Wasserrechtliche Erlaubnis&amp;ldquo; im Zust&amp;auml;ndigkeitsbereich des Rheinisch-Bergischen Kreises hatten, d&amp;uuml;rfen bis zum 30. September dieses Jahres nur noch maximal 30 Prozent der Wassermenge aus dem Gew&amp;auml;sser entnehmen. Die Allgemeinverf&amp;uuml;gung gilt nicht f&amp;uuml;r Wasserentnahmen aus den Fl&amp;uuml;ssen Agger und Wupper, da diese in der Zust&amp;auml;ndigkeit der Bezirksregierung liegen. In diesem Jahr wird erstmals auch die Entnahmen aus der Dh&amp;uuml;nn von einer weiteren Allgemeinverf&amp;uuml;gung eingeschr&amp;auml;nkt, welche gemeinsam mit der Stadt Leverkusen ergeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bereits in den vergangenen eher trockenen Jahren, mit relativ wenig Niederschl&amp;auml;gen vor allem in den Sommermonaten, konnte der Effekt beobachtet werden, dass die B&amp;auml;che, Fl&amp;uuml;sse oder Seen im Rheinisch-Bergischen Kreis nur sehr wenig Wasser f&amp;uuml;hren oder sogar vollst&amp;auml;ndig austrocknen. Das hat sich im Lauf der Zeit deutlich verst&amp;auml;rkt. Selbst relativ feuchte Jahre wie zuletzt 2024 reichen nicht aus, um dieses Defizit dauerhaft zu beseitigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine deutliche Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Selbst wenn es kurzfristig etwas regnet oder auch vereinzelte st&amp;auml;rkere Niederschl&amp;auml;ge niedergehen, steigen zwar die Gew&amp;auml;sserpegel m&amp;ouml;glicherweise kurz an, aber eine langfristige und dauerhafte Verbesserung der Situation ist dadurch nicht zu erwarten. Aus diesem Grund m&amp;uuml;ssen die Gew&amp;auml;sser gesch&amp;uuml;tzt und d&amp;uuml;rfen nicht durch zus&amp;auml;tzliche Wasserentnahmen belastet werden. Denn die au&amp;szlig;erordentliche Trockenheit beeinflusst den Zustand der Gew&amp;auml;sser zunehmend negativ und hat Folgen f&amp;uuml;r die Natur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei sind nicht nur die unmittelbar im oder am Gew&amp;auml;sser lebenden Pflanzen und Tiere betroffen. B&amp;auml;che und Seen sind auch &amp;uuml;berlebensnotwendig f&amp;uuml;r den Bestand vieler an Land lebender Tiere, sei es als Tr&amp;auml;nke oder auch als Nahrungsquelle durch die Wassertiere. Pflanzen werden teilweise durch im oder am Wasser lebende Insekten best&amp;auml;ubt. Auch die Selbstreinigungskraft der Gew&amp;auml;sser leidet unter den geringen Wasserst&amp;auml;nden, wodurch bei l&amp;auml;ngerer Trockenheit die hohe Qualit&amp;auml;t unserer Gew&amp;auml;sser gef&amp;auml;hrdet ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ausländer- und Einbürgerungsbehörde zieht in neuen Standort an der Bensberger Straße</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4717/auslaender--und-einbuergerungsbehoerde-zieht-in-neuen-standort-an-der-bensberger-strasse</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4717/auslaender--und-einbuergerungsbehoerde-zieht-in-neuen-standort-an-der-bensberger-strasse</link><pubDate>25 Jun 2026 10:37:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Die Ausl&amp;auml;nder- und Einb&amp;uuml;rgerungsbeh&amp;ouml;rde des Rheinisch-Bergischen Kreises zieht um. Ab dem 17. August 2026 sind die Dienstleistungen der Beh&amp;ouml;rde an der Bensberger Stra&amp;szlig;e 169 in 51469 Bergisch Gladbach erreichbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bisherige Standort bleibt noch bis einschlie&amp;szlig;lich 6. August ge&amp;ouml;ffnet. Im Zuge des Umzugs bleibt die Ausl&amp;auml;nder- und Einb&amp;uuml;rgerungsbeh&amp;ouml;rde in der Zeit vom 10. bis 14. August geschlossen. In diesem Zeitraum k&amp;ouml;nnen keine pers&amp;ouml;nlichen Vorsprachen oder Dienstleistungen angeboten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab dem 17. August steht die Beh&amp;ouml;rde den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern an der Bensberger Stra&amp;szlig;e zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aktuelle Informationen online&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Aktuelle Informationen zur Ausl&amp;auml;nder- und Einb&amp;uuml;rgerungsbeh&amp;ouml;rde sowie zu den angebotenen Dienstleistungen sind jederzeit &amp;uuml;ber das Serviceportal des Rheinisch-Bergischen Kreises abrufbar: &lt;a href="https://www.rbk-direkt.de/dienststelle/1127/" target="_self"&gt;https://www.rbk-direkt.de/dienststelle/1127/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>STADTRADELN 2026 erfolgreich beendet – Tausende Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis traten gemeinsam in die Pedale</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4715/stadtradeln2026-erfolgreich-beendet--tausende-menschen-im-rheinisch-bergischen-kreis-traten-gemeinsam-in-die-pedale</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4715/stadtradeln2026-erfolgreich-beendet--tausende-menschen-im-rheinisch-bergischen-kreis-traten-gemeinsam-in-die-pedale</link><pubDate>25 Jun 2026 10:31:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Nach 21 aktiven Tagen ist die diesj&amp;auml;hrige STADTRADELN-Kampagne im Rheinisch-Bergischen Kreis erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 25. Mai bis zum 14. Juni sammelten die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger gemeinsam Kilometer auf dem Fahrrad und setzten damit ein starkes Zeichen f&amp;uuml;r Bewegung im Alltag und nachhaltige Mobilit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rheinisch-Bergischen Kreis 526.571 Kilometer zur&amp;uuml;ck. 2.592 aktive Radlerinnen und Radler in 146 Teams beteiligten sich an der Aktion und nutzten das Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, beim Einkaufen oder in ihrer Freizeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Die diesj&amp;auml;hrige STADTRADELN-Kampagne hat erneut gezeigt, wie viele Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis gerne und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit dem Fahrrad unterwegs sind. Besonders gut gef&amp;auml;llt mir, dass so viele B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger die Aktion genutzt haben, um Bewegung ganz selbstverst&amp;auml;ndlich in ihren Alltag zu integrieren. Jeder einzelne Kilometer steht f&amp;uuml;r mehr Aktivit&amp;auml;t, mehr Lebensqualit&amp;auml;t und die Bereitschaft, neue Wege auszuprobieren. Daf&amp;uuml;r danke ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich&amp;ldquo;, zeigt sich Landrat Arne von Boetticher &amp;uuml;ber die gro&amp;szlig;e Beteiligung erfreut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gesamtstrecke von 2025 &amp;uuml;bertroffen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Besonders erfreulich ist, dass die Ergebnisse an die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre ankn&amp;uuml;pfen konnten. Bereits 2025 hatten mehr als 2.600 Radlerinnen und Radler &amp;uuml;ber 505.000 Kilometer erradelt. Die Kilometerzahl konnte dieses Jahr sogar noch &amp;uuml;bertroffen werden und dadurch insgesamt 86 Tonnen CO2 vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktion verfolgte auch in diesem Jahr das Ziel, Menschen f&amp;uuml;r das Radfahren im Alltag zu begeistern und dazu einzuladen, gewohnte Wege einmal anders zur&amp;uuml;ckzulegen. Dabei stand nicht der sportliche Wettbewerb im Vordergrund, sondern die Freude an Bewegung und das gemeinsame Engagement der St&amp;auml;dte und Gemeinden im Kreisgebiet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;STADTRADELN ist Teil der Mobilit&amp;auml;tskampagne &amp;bdquo;Einfach besser ankommen&amp;ldquo; des Rheinisch-Bergischen Kreises. Ziel ist es, Menschen dazu zu ermutigen, verschiedene Mobilit&amp;auml;tsangebote kennenzulernen und diese dauerhaft in ihren Alltag zu integrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen gibt es unter &lt;a href="https://www.stadtradeln.de/rheinisch-bergischer-kreis" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.stadtradeln.de/rheinisch-bergischer-kreis&lt;/a&gt; sowie unter &lt;a href="https://www.rbk-mobil.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.rbk-mobil.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mobilfunk-Messwoche in Nordrhein-Westfalen vom 24. Juni bis  1. Juli – Landrat wirbt für Beteiligung im Rheinisch-Bergischen Kreis</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4716/mobilfunk-messwoche-in-nordrhein-westfalen-vom-24-juni-bis--1-juli--landrat-wirbt-fuer-beteiligung-im-rheinisch-bergischen-kreis</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4716/mobilfunk-messwoche-in-nordrhein-westfalen-vom-24-juni-bis--1-juli--landrat-wirbt-fuer-beteiligung-im-rheinisch-bergischen-kreis</link><pubDate>25 Jun 2026 10:33:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Die Mobilfunk-Messwoche vom 24. Juni bis 1. Juli bietet allen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern in Nordrhein-Westfalen die M&amp;ouml;glichkeit, die Netzverf&amp;uuml;gbarkeit aus Nutzerperspektive in ihren Regionen sichtbar zu machen. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto pr&amp;auml;ziser wird das Bild der Mobilfunkversorgung, auch im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die gemeinsame Initiative von Bund, L&amp;auml;ndern und Kommunen ist eine Gelegenheit, aktiv zur langfristigen Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur beizutragen. Besonders in l&amp;auml;ndlichen oder topografisch anspruchsvollen Gebieten bietet die Mobilfunk-Messwoche die M&amp;ouml;glichkeit, den Status quo zu erfassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Eine leistungsf&amp;auml;hige Mobilfunkversorgung ist heute ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags, ob f&amp;uuml;r die Arbeit, die Freizeit oder im Notfall. Mit der Mobilfunk-Messwoche k&amp;ouml;nnen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger ganz einfach dazu beitragen, ein genaueres Bild der Netzabdeckung im Rheinisch-Bergischen Kreis zu erhalten. Ich lade daher alle herzlich ein, mitzumachen und gemeinsam die Grundlage f&amp;uuml;r eine bessere Mobilfunk-Infrastruktur in unserer Region zu schaffen&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Landrat Arne von Boetticher die Initiative.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So funktioniert es&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mitmachen ist ganz einfach: Mobilfunk-Check-App herunterladen, unterwegs starten und ganz normal das Handy nutzen, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, bei Fahrradtouren oder kurzen Spazierg&amp;auml;nge. Im Hintergrund misst die App automatisch, wie gut das Mobilfunknetz funktioniert. Die Ergebnisse werden anonym gesammelt und in der Funkloch-Karte der Bundesnetzagentur ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Mobilfunk-Check-App steht kostenlos und werbefrei in den App-Stores zum Download bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Basisdaten zur Mobilfunkversorgung auf Ebene der Kreise und kreisfreien St&amp;auml;dte in Nordrhein-Westfalen werden im Dashboard &lt;a href="https://www.giscloud.nrw.de/mobilfunk-dashboard.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.mobilfunk.nrw&lt;/a&gt; auf Basis der Daten des Mobilfunkmonitorings der Bundesnetzagentur halbj&amp;auml;hrlich aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Mobilfunk-Messwoche, zur App und zum Mitmachen sind unter &lt;a href="https://check-dein-netz.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.check-dein-netz.de&lt;/a&gt; zu finden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Waldbrandgefahr im Rheinisch-Bergischen Kreis: Jetzt besonders umsichtig sein</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4713/waldbrandgefahr-im-rheinisch-bergischen-kreis-jetzt-besonders-umsichtig-sein</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4713/waldbrandgefahr-im-rheinisch-bergischen-kreis-jetzt-besonders-umsichtig-sein</link><pubDate>25 Jun 2026 10:28:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4713/waldbrandgefahr-im-rheinisch-bergischen-kreis-jetzt-besonders-umsichtig-sein"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/foto_1_pm_120_waldbrand.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert f&amp;uuml;r die kommenden Tage weiterhin hei&amp;szlig;e Temperaturen. Mit der damit einhergehenden Trockenheit steigt auch die Waldbrandgefahr. Diese ist derzeit noch moderat, kann sich jedoch bei Hitze, Wind und weiterer Trockenheit schnell versch&amp;auml;rfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger k&amp;ouml;nnen durch umsichtiges Verhalten aktiv dazu beitragen, Vegetations- und Waldbr&amp;auml;nde zu verhindern. &amp;bdquo;Viele Wald- und Vegetationsbr&amp;auml;nde entstehen durch Unachtsamkeit. Wer im Wald unterwegs ist, sollte sich konsequent an die Regeln halten: kein Rauchen, kein offenes Feuer, keine Zigarettenkippen in die Natur werfen und Waldzufahrten unbedingt freihalten&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert der stellvertretende Kreisbrandmeister Sven Jansen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regeln einhalten und W&amp;auml;lder sch&amp;uuml;tzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Nordrhein-Westfalen gilt im Wald vom 1. M&amp;auml;rz bis 31. Oktober ein gesetzliches Rauchverbot. Offenes Feuer und Grillen sind im Wald sowie im Abstand von 100 Metern zum Wald grunds&amp;auml;tzlich verboten, wenn es sich nicht ausdr&amp;uuml;cklich um gekennzeichnete Grillpl&amp;auml;tze handelt. Auch parkende Fahrzeuge k&amp;ouml;nnen zur Gefahr werden, wenn hei&amp;szlig;e Fahrzeugteile trockenes Gras entz&amp;uuml;nden. Deshalb sollten Autos nur auf ausgewiesenen und befestigten Fl&amp;auml;chen abgestellt werden. Wichtig ist auch, Zufahrten zum Wald und Waldwege f&amp;uuml;r Rettungskr&amp;auml;fte freizuhalten und Rauch oder Flammen sofort &amp;uuml;ber den Notruf 112 zu melden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausbildung und Vorbereitung der Feuerwehren laufen auf Hochtouren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel zur Lageeinsch&amp;auml;tzung setzt der Rheinisch‑Bergische Kreis auf kontinuierliche Vorbereitung: So werden Einsatzkr&amp;auml;fte im Bereich der Vegetationsbrandbek&amp;auml;mpfung regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig geschult und weiterqualifiziert. Solche Schulungen sind ein zentraler Baustein, um im Ernstfall schnell, sicher und koordiniert reagieren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ehrung verdienter Bürgerinnen und Bürger 2026: Kreis bittet um Vorschläge </title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4712/ehrung-verdienter-buergerinnen-und-buerger-2026-kreis-bittet-um-vorschlaege-</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4712/ehrung-verdienter-buergerinnen-und-buerger-2026-kreis-bittet-um-vorschlaege-</link><pubDate>23 Jun 2026 08:06:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4712/ehrung-verdienter-buergerinnen-und-buerger-2026-kreis-bittet-um-vorschlaege-"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/ehrung_verdienter_buergerinnen_und_buerger_02.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Der Rheinisch-Bergische Kreis zeichnet jedes Jahr bis zu 25 Personen mit der Ehrennadel in Gold aus. Damit werden B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger geehrt, die sich seit mindestens zehn Jahren ehrenamtlich in den Bereichen Jugendf&amp;ouml;rderung, Soziales, Kultur, Natur- und Umweltschutz sowie Bev&amp;ouml;lkerungsschutz engagieren. Jetzt sind alle B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger im Rheinisch-Bergischen Kreis dazu aufgerufen, bis zum 15. August Vorschl&amp;auml;ge einzureichen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;B&amp;uuml;rgerschaftliches Engagement ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Es st&amp;auml;rkt den Zusammenhalt, erm&amp;ouml;glicht Teilhabe und setzt wichtige Impulse f&amp;uuml;r positive Entwicklungen. Ehrenamtliche handeln aus innerer &amp;Uuml;berzeugung und mit gro&amp;szlig;er Leidenschaft &amp;ndash; sie packen dort an, wo Hilfe gebraucht wird und bewegen damit viel. Daf&amp;uuml;r gilt ihnen mein aufrichtiger Dank. Mit der Auszeichnung wollen wir dieses Engagement sichtbar machen&amp;ldquo;, so Landrat Arne von Boetticher.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Voraussetzungen und Fristen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Voraussetzung f&amp;uuml;r eine Ehrung ist, dass die T&amp;auml;tigkeit schwerpunktm&amp;auml;&amp;szlig;ig im Gebiet des Rheinisch-Bergischen Kreises ausge&amp;uuml;bt wird. Es k&amp;ouml;nnen bis zu drei Personen aus einem Verein oder einer Organisation geehrt werden. Diese Vorschl&amp;auml;ge sollten mit einer Rangfolge von eins bis drei versehen werden, da h&amp;ouml;chstens 25 Engagierte pro Jahr ausgezeichnet werden k&amp;ouml;nnen. Es ist m&amp;ouml;glich, Ehrenamtliche, die in 2026 nicht geehrt werden k&amp;ouml;nnen, im kommenden Jahr erneut vorzuschlagen. Personen, die bereits das Bundesverdienstkreuz oder andere &amp;uuml;bergeordnete staatliche Auszeichnungen erhalten haben, sind ebenso von einer Ehrung ausgeschlossen wie politische Mandatstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r die Zeit ihres aktiven Mandats.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Auszeichnung erfolgt voraussichtlich im Rahmen einer Feierstunde im Fr&amp;uuml;hjahr 2027, in der die zu Ehrenden mit einer vom Kreistag gestifteten Ehrennadel in Gold ausgezeichnet werden. Dies ist ein Zeichen der Wertsch&amp;auml;tzung des Engagements und soll gleichzeitig zur Nachahmung anregen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorschl&amp;auml;ge mit entsprechender Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r das auszeichnungsw&amp;uuml;rdige Engagement sowie der Benennung von mindestens zwei Referenzpersonen f&amp;uuml;r jede Ehrenamtlerin oder jeden Ehrenamtler k&amp;ouml;nnen bis zum 15. August 2026 an den Rheinisch-Bergischen Kreis, Der Landrat, Referat f&amp;uuml;r Presse und Kommunikation, Am R&amp;uuml;bezahlwald 7, 51469 Bergisch Gladbach, oder per E-Mail an &lt;a href="mailto:%20pressestelle@rbk-online.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;pressestelle@rbk-online.de&lt;/a&gt; gerichtet werden. Die Referenzen m&amp;uuml;ssen bis zum 30. September beim Kreis eingegangen sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises unter&lt;a href="/ehrung-verdienter-buergerinnen-und-buerger" target="_self"&gt; https://www.rbk-direkt.de/ehrung-verdienter-buergerinnen-und-buerger.aspx&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild&lt;br /&gt;Landrat Arne von Boetticher zeichnete Ende Mai elf verdiente B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger aus &amp;ndash; hier Margot Grunwald-Nonte, die sich seit vielen Jahren f&amp;uuml;r gefl&amp;uuml;chtete Menschen engagiert. Nun sucht der Rheinisch-Bergische Kreis erneut Ehrenamtliche, die sich in verschiedenen Bereichen einsetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildquelle: Lukas Schulze&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kreisweites Netzwerkangebot eröffnet Jugendlichen neue Perspektiven für die Zeit nach der Schule</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4714/kreisweites-netzwerkangebot-eroeffnet-jugendlichen-neue-perspektiven-fuer-die-zeit-nach-der-schule</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4714/kreisweites-netzwerkangebot-eroeffnet-jugendlichen-neue-perspektiven-fuer-die-zeit-nach-der-schule</link><pubDate>25 Jun 2026 10:07:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4714/kreisweites-netzwerkangebot-eroeffnet-jugendlichen-neue-perspektiven-fuer-die-zeit-nach-der-schule"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/pm_112_eisaktion_1.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Wie es nach dem Schulabschluss weitergehen kann, stand auch in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion &amp;bdquo;Eiskalt noch eine Ausbildung klarmachen&amp;ldquo;: Auf dem Gel&amp;auml;nde des Berufsbildungszentrums der Kreishandwerkerschaft in Bergisch Gladbach bot sich rund 250 Jugendlichen die Gelegenheit, mit Akteuren verschiedener Beratungs- und Vermittlungsstellen ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen und sich &amp;uuml;ber m&amp;ouml;gliche Ausbildungs- und Berufswege zu informieren. Ziel der Veranstaltung war es, junge Menschen zu erreichen, die ihre Schulzeit beenden und bislang noch keine konkrete Anschlussperspektive gefunden haben. Gemeinsam wurden dann Interessen, St&amp;auml;rken und individuelle M&amp;ouml;glichkeiten ausgelotet sowie konkrete n&amp;auml;chste Schritte entwickelt. F&amp;uuml;r eine Erfrischung sorgte zwischendurch ein Eis, das der Aktion ihren Namen gab. &lt;br /&gt;Getragen wurde das Angebot von einem starken regionalen Netzwerk. Beteiligt waren die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Bergisch Gladbach, das Jobcenter Rhein-Berg, die IHK K&amp;ouml;ln, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land sowie das Kolping-Bildungswerk. Organisiert wurde das Ganze vom Koordinierungsb&amp;uuml;ro &amp;bdquo;&amp;Uuml;bergang Schule-Beruf&amp;ldquo; des Rheinisch-Bergischen Kreises.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fr&amp;uuml;hzeitige Unterst&amp;uuml;tzung durch die regionale Verantwortungskette&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Aktionstag bildete den Abschluss eines l&amp;auml;nger angelegten Beratungsprozesses in der Region. Bereits zu Beginn des Fr&amp;uuml;hjahrs erfassten die Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis gezielt diejenigen Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der Abschlussjahrg&amp;auml;nge, die noch keinen Ausbildungsplatz, keine Zusage f&amp;uuml;r eine weiterf&amp;uuml;hrende Schule oder eine andere konkrete Anschlussperspektive hatten. Auf dieser Grundlage konnten fr&amp;uuml;hzeitig individuelle Unterst&amp;uuml;tzungsangebote auf den Weg gebracht werden.&lt;br /&gt;In den darauffolgenden Wochen f&amp;uuml;hrte die Agentur f&amp;uuml;r Arbeit Bergisch Gladbach an den Schulen spezielle Beratungssprechstunden durch. Dort erhielten die Jugendlichen erste Orientierung und konkrete Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ihre berufliche Zukunft. Je nach pers&amp;ouml;nlicher Situation wurden sie zudem an weitere Partner des Netzwerks, unter anderem die Wirtschaftskammern, weitervermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendliche, die Ende Mai weiterhin ohne Ausbildungs- oder Schulplatz waren, wurden anschlie&amp;szlig;end gezielt zur Aktion &amp;bdquo;Eiskalt noch eine Ausbildung klarmachen&amp;ldquo; eingeladen. Dort konnten sie die Kontakte zu den beteiligten Institutionen nutzen und offene Fragen kl&amp;auml;ren. Viele von ihnen nahmen die Chance wahr verschiedene Berufe f&amp;uuml;r sich in Betracht zu ziehen und sich von den Expertinnen und Experten bei ihrer Entscheidungsfindung unterst&amp;uuml;tzen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wertvoll die pers&amp;ouml;nlichen Gespr&amp;auml;che und die niedrigschwellige Atmosph&amp;auml;re des Aktionstages waren, zeigte sich auch in den R&amp;uuml;ckmeldungen der Jugendlichen. &amp;bdquo;Eigentlich bin ich nur wegen des Eises gekommen. Jetzt habe ich aber einige neue Ideen f&amp;uuml;r meinen beruflichen Weg&amp;ldquo;, berichtete ein Teilnehmer. Eine andere Sch&amp;uuml;lerin nutzte die Gelegenheit, um konkrete n&amp;auml;chste Schritte zu planen: &amp;bdquo;Ich wei&amp;szlig; noch nicht genau, wie es nach der Schule weitergeht. Aber ich habe jetzt einen Beratungstermin bei der Agentur f&amp;uuml;r Arbeit vereinbart.&amp;ldquo; Die Aussagen verdeutlichen, dass bereits ein erster Austausch helfen kann, Perspektiven zu entwickeln und den &amp;Uuml;bergang von der Schule in den Beruf aktiv zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto: Gro&amp;szlig;er Andrang bei der Eisausgabe vom Koordinierungsb&amp;uuml;ro &amp;bdquo;&amp;Uuml;bergang Schule-Beruf&amp;ldquo; des Rheinisch-Bergischen Kreises&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildquelle: Rheinisch-Bergischer Kreis&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>