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<rss version="2.0"><channel><title>Rheinisch-Bergischer Kreis</title><link>https://www.rbk-direkt.de</link><lastBuildDate></lastBuildDate><copyright>Rheinisch-Bergischer Kreis</copyright><description>Aktuelles aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis</description><language>de-de</language><item><title>Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel: Workshop „Spurwechsel“ stärkt Wege in Arbeit für Zugewanderte </title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4681/gemeinsam-gegen-den-fachkraeftemangel-workshop-spurwechsel-staerkt-wege-in-arbeit-fuer-zugewanderte-</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4681/gemeinsam-gegen-den-fachkraeftemangel-workshop-spurwechsel-staerkt-wege-in-arbeit-fuer-zugewanderte-</link><pubDate>18 May 2026 09:33:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4681/gemeinsam-gegen-den-fachkraeftemangel-workshop-spurwechsel-staerkt-wege-in-arbeit-fuer-zugewanderte-"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/pm_90_spurwechsel.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die regionale Wirtschaft nach qualifizierten Arbeitskr&amp;auml;ften sucht, bleibt der Zugang zum Arbeitsmarkt f&amp;uuml;r neuzugewanderte Menschen oft eine Herausforderung. Wie lassen sich vorhandene Potenziale im Rheinisch-Bergischen Kreis besser nutzen und wie wird aus einer vor&amp;uuml;bergehenden Duldung oder Aufenthaltsgestattung eine echte berufliche Perspektive? Diesen zentralen Fragen widmeten sich mehr als 50 Fachberaterinnen und Fachberater aus verschiedenen Institutionen der Region &amp;ndash; wie Kommunen, Beratungsstellen, Jobcenter, Ausl&amp;auml;nderbeh&amp;ouml;rde &amp;ndash; im Kreishaus Heidkamp in einem ganzt&amp;auml;gigen Workshop. Unter dem Titel &amp;bdquo;Spurwechsel: Vom Asylsuchenden zur Fachkraft&amp;ldquo; beleuchtete das Kommunale Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises die rechtlichen und praktischen H&amp;uuml;rden der Arbeitsmarktintegration. Mit dem Workshop, der Teil einer Reihe zum Thema Arbeitsintegration ist, sollen Zugewanderte dabei unterst&amp;uuml;tzt werden, den &amp;Uuml;bergang von einem prek&amp;auml;ren Aufenthaltsstatus in eine gesicherte Besch&amp;auml;ftigung oder Ausbildung leichter zu schaffen. Dabei wurde deutlich, dass der &amp;bdquo;Spurwechsel&amp;ldquo; kein Selbstl&amp;auml;ufer ist, sondern intensive und koordinierte Arbeit aller Akteure erfordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Praxisnahe Strategien f&amp;uuml;r die weitere Arbeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine Fachanw&amp;auml;ltin f&amp;uuml;r Asyl- und Aufenthaltsrecht gab den Teilnehmenden Einblicke in das aktuelle Fachkr&amp;auml;fteeinwanderungsgesetz. Dabei wurden b&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden und Wartezeiten analysiert, die Zugewanderte und Beratende im Alltag oft vor Herausforderungen stellen. Anschlie&amp;szlig;end erarbeiteten die Expertinnen und Experten anhand konkreter Fallbeispiele gemeinsame Strategien und Checklisten. Diese dienen in der t&amp;auml;glichen Beratungspraxis als wichtige Navigationshilfe, um Ratsuchenden Wege aus der Ungewissheit aufzuzeigen. Dazu z&amp;auml;hlen zum Beispiel die weitere Identit&amp;auml;tskl&amp;auml;rung, die Sicherung des Lebensunterhalts oder die Anerkennung von beruflichen und schulischen Qualifikationen aus den Herkunftsl&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berregionale Vernetzung f&amp;uuml;r bessere Ergebnisse&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Ein besonderer Mehrwert der Veranstaltung war die &amp;uuml;berregionale Ausrichtung. Erstmals wurde der Workshop f&amp;uuml;r den gesamten Regierungsbezirk K&amp;ouml;ln ge&amp;ouml;ffnet. Ziel ist es, sich &amp;uuml;berregional zu vernetzen und vom erfolgreichen Vorgehen anderer Kommunen zu lernen. Das erh&amp;ouml;ht die Qualit&amp;auml;t in der Beratung und tr&amp;auml;gt dazu bei, die Existenzgrundlage der ratsuchenden Menschen nachhaltig zu sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gilt es, diese Impulse zu nutzen, damit die Unternehmen k&amp;uuml;nftig mehr Fachkr&amp;auml;fte durch einen &amp;bdquo;Spurwechsel&amp;ldquo; gewinnen k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MINTMatchBox zeigt Mädchen Wege in handwerkliche und technische Berufe auf</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4680/mintmatchbox-zeigt-maedchen-wege-in-handwerkliche-und-technische-berufe-auf</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4680/mintmatchbox-zeigt-maedchen-wege-in-handwerkliche-und-technische-berufe-auf</link><pubDate>13 May 2026 13:31:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4680/mintmatchbox-zeigt-maedchen-wege-in-handwerkliche-und-technische-berufe-auf"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/pm_83_mintmatchbox_leichlingen.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Wie sieht der Alltag einer Veranstaltungstechnikerin aus? Und welche Chancen bietet ein Studium der Biochemie? Rund 50 Sch&amp;uuml;lerinnen der Bergisch Gladbacher Realschule Herkenrath und des Gymnasiums Leichlingen erhielten hierzu bei der kreisweiten MINTMatchBox f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen an ihren Schulen Antworten aus erster Hand. Das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg und die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsf&amp;ouml;rderungsgesellschaft mbH (RBW) brachten Sch&amp;uuml;lerinnen der Region mit Expertinnen aus Unternehmen zusammen, um m&amp;ouml;gliche Karrierechancen in technischen Berufen aufzuzeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die weiblichen Vorbilder pr&amp;auml;sentierten den Sch&amp;uuml;lerinnen ihren Berufsalltag und die besondere Faszination ihrer T&amp;auml;tigkeiten. Auch die Wege in die MINT-Berufe zeigten sie auf &amp;ndash; von einer Ausbildung bis zu einem Studium. Die Schulen beteiligten sich bereits zum wiederholten Mal an der MINTMatchBox und &amp;bdquo;sch&amp;auml;tzen dieses Format als reines Angebot f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen sehr, um Mut zu machen und ihnen zu helfen, ihren Traumjob zu finden&amp;ldquo;, so Christina Petermann aus dem Schulleitungsteam des Gymnasiums Leichlingen, die selbst als Expertin an den Austauschrunden mit den Sch&amp;uuml;lerinnen teilnahm. &amp;bdquo;Es war sehr pers&amp;ouml;nlich, und ich konnte die Fragen stellen, die mich wirklich interessieren. Ich wusste gar nicht, was alles MINT ist und kann mir jetzt viel mehr darunter vorstellen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte eine junge Teilnehmerin.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die 30 M&amp;auml;dchen der Oberstufe des Leichlinger Gymnasiums war es spannend und ermutigend, mit den Fachfrauen ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen. Dabei erfuhren sie, dass es im MINT-Bereich gute Perspektiven f&amp;uuml;r junge Frauen gibt, um ins Arbeitsleben zu starten. Neben einer Lebensmitteltechnologin nahmen auch Expertinnen aus den Bereichen Biochemie, Chemie und Maschinenbau an der Veranstaltung teil und informierten &amp;uuml;ber ihre beruflichen Werdeg&amp;auml;nge. Ebenso berichteten sie davon, was an ihren Berufen f&amp;uuml;r sie ganz besonders ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Realschule Herkenrath tauschte man sich &amp;uuml;ber Perspektiven in den Berufsfeldern Informatik, Veranstaltungstechnik, Kunststofftechnologie sowie ganz generell im Handwerk aus. Neben Expertinnen aus einer Tischlerei und dem Garten- und Landschaftsbau war auch die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land vertreten, die den 15 Sch&amp;uuml;lerinnen der 9. Jahrgangsstufe f&amp;uuml;r Fragen rund um Handwerksberufe zur Verf&amp;uuml;gung stand. Ein positives Fazit zogen die Fachfrauen aus den MINT-Berufen. &amp;bdquo;Es war spannend zu erleben, wie sich jedes Gespr&amp;auml;ch anders entwickelt hat. Die Sch&amp;uuml;lerinnen waren offen und haben &amp;uuml;ber ihre Zukunftsvorstellungen gesprochen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Pia Weber, Auszubildende bei B&amp;amp;R Medientechnik GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verschiedene Unternehmen nahmen an der MINTMatchBox teil und stellten ihre Berufe vor. In Herkenrath pr&amp;auml;sentierten sich: joke Technology (Auszubildende zur Fachinformatikerin f&amp;uuml;r Systemintegration), Julius M&amp;ouml;bel (Tischlerin), B&amp;amp;R Medientechnik GmbH (Veranstaltungstechnikerin), Lorenz Landschaftsbau (Landschaftsg&amp;auml;rtnerin mit dem Studium Landschaftsarchitektur), BARLOG Plastics GmbH (Auszubildende zur Kunststoff- und Kautschuktechnologin) und die Kreishandwerkerschaft Bergisches Landschaft. Am Gymnasium Leichlingen konnten die Sch&amp;uuml;lerinnen folgende Berufe und Unternehmen kennenlernen: Arla Foods (Lebensmitteltechnologin), Celanese (Chemikerin), die Bundeswehr, Bayer AG (Biochemikerin) und eine Studentin des Bauingenieurwesen, die ihren Ausbildungsberuf als Tischlerin und ihr Studium vorstellte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber das MINT-Netzwerk&lt;br /&gt;Das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg liegt in Tr&amp;auml;gerschaft des Rheinisch-Bergischen Kreises. Dort kommen &amp;uuml;ber 90 Partner aus Kindertagesbetreuung, Schule, Unternehmen und von au&amp;szlig;erschulischen Bildungseinrichtungen zusammen, die eine praxisnahe F&amp;ouml;rderung von Kompetenzen in den F&amp;auml;chern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, umsetzen. Das Netzwerk ist gleichzeitig ein zdi-Zentrum. zdi steht f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Zukunft durch Innovation.NRW&amp;ldquo; und ist mit &amp;uuml;ber 5.700 Partnern aus Wirtschaft, Schule und Hochschule das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Netzwerk zur F&amp;ouml;rderung des MINT-Nachwuchses in NRW. J&amp;auml;hrlich nehmen rund 300.000 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler an den Angeboten der mehr als 40 zdi-Zentren und &amp;uuml;ber 100 zdi-Sch&amp;uuml;ler:innenlabore teil. Koordiniert wird zdi vom Ministerium f&amp;uuml;r Kultur und Wissenschaft NRW. Weitere landesweite Partner sind unter anderem das Schulministerium, das Wirtschaftsministerium, das Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit. Weitere Informationen: www.zdi-portal.de.&lt;/p&gt;</description></item><item><title> Bildung und Fachkräftesicherung gezielt stärken: Erste Schulentwicklungsplanung für die Berufskollegs des Rheinisch-Bergischen Kreises im Schulausschuss vorgelegt</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4679/bildung-und-fachkraeftesicherung-gezielt-staerken-erste-schulentwicklungsplanung-fuer-die-berufskollegs-des-rheinisch-bergischen-kreises-im-schulausschuss-vorgelegt</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4679/bildung-und-fachkraeftesicherung-gezielt-staerken-erste-schulentwicklungsplanung-fuer-die-berufskollegs-des-rheinisch-bergischen-kreises-im-schulausschuss-vorgelegt</link><pubDate>12 May 2026 11:04:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Erstmals hat der Rheinisch-Bergischer Kreis eine umfassende Entwicklungsplanung f&amp;uuml;r die Berufskollegs der Region vorgelegt. Im Schulausschuss wurde nun die &amp;bdquo;Berufskollegentwicklungsplanung 2026&amp;ndash;2031&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert, sie schafft eine fundierte Grundlage f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Arbeitsprozesse, Investitionen und strategische Entscheidungen zur St&amp;auml;rkung der beruflichen Bildung im Kreisgebiet. Ebenso sollen daraus konkrete Ma&amp;szlig;nahmen abgeleitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der &amp;Uuml;bernahme der Schultr&amp;auml;gerschaft f&amp;uuml;r die Berufskollegs in Bergisch Gladbach verf&amp;uuml;gt der Kreis nun erstmals &amp;uuml;ber eine systematische Analyse der aktuellen Situation sowie der zuk&amp;uuml;nftigen Entwicklungsbedarfe. Der Bericht des Amts f&amp;uuml;r Bildung und Integration beinhaltet umfassende Auswertungen zu Sch&amp;uuml;lerzahlen und deren Entwicklung, Analysen bestehender Bildungsg&amp;auml;nge an den kreiseigenen sowie umliegenden Berufskollegs und Prognosen zu den Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Technische und soziale Berufsfelder gewinnen weiter an Bedeutung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklungsplanung geht in den kommenden zehn Jahren von einem moderaten Anstieg um rund 200 bis 300 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler an den Berufskollegs in Bergisch Gladbach aus. Besonders stark nachgefragt bleiben technische Bildungsg&amp;auml;nge wie die Anlagenmechanik f&amp;uuml;r Sanit&amp;auml;r-, Heizungs- und Klimatechnik oder die Ausbildung zum Elektroniker f&amp;uuml;r Energie- und Geb&amp;auml;udetechnik. Auch Bildungsangebote im Bereich Erziehung gewinnen weiter an Bedeutung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus sieht die Analyse zus&amp;auml;tzlichen Bedarf bei neuen Bildungsg&amp;auml;ngen, insbesondere in den Bereichen Fachinformatik, f&amp;uuml;r medizinische Fachangestellte sowie im kaufm&amp;auml;nnischen Bereich. Ziel ist es, die regionale Wirtschaft gezielt dabei zu unterst&amp;uuml;tzen qualifizierte Fachkr&amp;auml;fte f&amp;uuml;r den Arbeitsmarkt auszubilden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den Bildungsangeboten wurde auch die Erreichbarkeit der Berufskollegs mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln untersucht. Die Ergebnisse dienen zugleich als wichtige Planungsgrundlage f&amp;uuml;r den kreisweiten &amp;Ouml;PNV. Erg&amp;auml;nzt wurden die Datenerhebungen durch qualitative Befragungen sowie kooperative Arbeitsprozesse mit verschiedenen Akteuren der Region.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem enth&amp;auml;lt die Entwicklungsplanung eine Raumbedarfsanalyse und Raumplanung f&amp;uuml;r die beiden Berufskollegs. Diese bildet eine wichtige Grundlage f&amp;uuml;r den geplanten &amp;bdquo;Exzellenzbaustein&amp;ldquo; der Berufskollegs im Rahmen des Campus f&amp;uuml;r berufliche Bildung auf dem Zandersgel&amp;auml;nde in Bergisch Gladbach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Moderne Lernorte und klare Profile als Zukunftsaufgabe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Analysen zeigen, dass die Sch&amp;uuml;lerzahlen an den kreiseigenen Berufskollegs weiterhin stabil sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass die bestehenden Bildungsg&amp;auml;nge k&amp;uuml;nftig st&amp;auml;rker &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und die Standorte klarer profiliert werden m&amp;uuml;ssen. Dies soll in enger Kooperation mit der regionalen Wirtschaft sowie den umliegenden Regionen erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r einen modernen Unterricht seien zudem attraktive und zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;e Geb&amp;auml;ude erforderlich. Entsprechende Planungsprozesse sollen deshalb zeitnah weiterentwickelt werden. Dies soll auch dazu beitragen, die berufliche Ausbildung insgesamt attraktiver zu gestalten und dem Fachkr&amp;auml;ftemangel in den Betrieben der Region entgegenzuwirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Breiter Beteiligungsprozess mit Schulen, Wirtschaft und Kommunen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der strategischen Bedeutung der erstmaligen Entwicklungsplanung wurde der Bericht in einem umfassenden Beteiligungsprozess gemeinsam mit Schulen, Wirtschaft und Kommunen erarbeitet. Ziel ist es, k&amp;uuml;nftig schneller und gezielter auf wirtschaftliche Ver&amp;auml;nderungen reagieren und die Fachkr&amp;auml;ftesicherung in der Region aktiv unterst&amp;uuml;tzen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Prozesses wurden zentrale Handlungsempfehlungen f&amp;uuml;r die Zukunftsf&amp;auml;higkeit der Berufskollegs formuliert. Dazu z&amp;auml;hlen unter anderem die Steigerung der Attraktivit&amp;auml;t der beruflichen Ausbildung, die Einrichtung oder Aufhebung von Bildungsg&amp;auml;ngen, eine st&amp;auml;rkere Profilbildung der Standorte, Kooperationen zwischen Berufskollegs sowie Standortentwicklungen und bauliche Ma&amp;szlig;nahmen. Auch Digitalisierung, Schulsozialarbeit und begleitende F&amp;ouml;rderangebote spielen dabei eine zentrale Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die formulierten Themen und Ma&amp;szlig;nahmen bilden nun die Grundlage f&amp;uuml;r die weitere gemeinsame Arbeit in der Region, um die beruflichen Bildungsangebote langfristig bedarfsgerecht, modern und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kreisverwaltung an den Brückentagen 15. Mai und 5. Juni geschlossen</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4677/kreisverwaltung-an-den-brueckentagen-15-mai-und-5-juni-geschlossen</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4677/kreisverwaltung-an-den-brueckentagen-15-mai-und-5-juni-geschlossen</link><pubDate>11 May 2026 15:29:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Die Verwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises ist am 15. Mai, dem Freitag nach Christi Himmelfahrt, und am 5. Juni, dem Freitag nach Fronleichnam, geschlossen. Die Schlie&amp;szlig;ung betrifft die beiden Kreish&amp;auml;user in Bergisch Gladbach Heidkamp und Gronau, die ebenfalls in Bergisch Gladbach ausgelagerten Dienststellen im Technologiepark, die Jugendhilfeb&amp;uuml;ros in Burscheid und K&amp;uuml;rten sowie die Nebenstelle des Stra&amp;szlig;enverkehrsamtes in Wermelskirchen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der angespannten Haushaltssituation tr&amp;auml;gt diese jeweils viert&amp;auml;gige Schlie&amp;szlig;ung zu Einsparungen bei den Energie- und Personalkosten bei. Die Kreisverwaltung bittet um Verst&amp;auml;ndnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Not- und Bereitschaftsdienste sind selbstverst&amp;auml;ndlich von dieser Regelung nicht betroffen und jederzeit erreichbar. Sollte ein Notfall vorliegen, der den Amtsarzt, den Amtstierarzt, die Untere Wasserbeh&amp;ouml;rde oder das Jugendamt betrifft, ist die Kreisleitstelle unter 02202 95670 erreichbar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>30 Jahre Engagement für ältere Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis – Kreisseniorenbeirat feiert besonderes Jubiläum im Kreishaus</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4676/30-jahre-engagement-fuer-aeltere-menschen-im-rheinisch-bergischen-kreis--kreisseniorenbeirat-feiert-besonderes-jubilaeum-im-kreishaus</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4676/30-jahre-engagement-fuer-aeltere-menschen-im-rheinisch-bergischen-kreis--kreisseniorenbeirat-feiert-besonderes-jubilaeum-im-kreishaus</link><pubDate>11 May 2026 15:02:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4676/30-jahre-engagement-fuer-aeltere-menschen-im-rheinisch-bergischen-kreis--kreisseniorenbeirat-feiert-besonderes-jubilaeum-im-kreishaus"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/pm_77_ksb_1.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Der Kreisseniorenbeirat des Rheinisch-Bergischen Kreises hat in diesem Jahr gleich zwei Gr&amp;uuml;nde zu feiern: Im Februar kam er zu seiner 100. Sitzung zusammen und gleichzeitig feiert das Gremium 2026 sein 30‑j&amp;auml;hriges Bestehen &amp;ndash; ein bedeutender Anlass f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckblick und W&amp;uuml;rdigung. Bei einer Feierstunde im Kreishaus Heidkamp begl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nschte der erste stellvertretende Landrat Peter Lautz den Kreisseniorenbeirat f&amp;uuml;r 30 Jahre Einsatz f&amp;uuml;r die &amp;auml;ltere Generation und 100 Sitzungen konstruktive Zusammenarbeit: &amp;bdquo;Beides sind Meilensteine, die Anlass geben, innezuhalten, zur&amp;uuml;ckzublicken und vor allem Dank und Anerkennung auszusprechen. Ihr Einsatz, Ihre Gemeinschaft und Ihr unerm&amp;uuml;dliches Engagement zeigen eindrucksvoll, wie viel Kraft und Positivit&amp;auml;t im Alter stecken. Sie beweisen Tag f&amp;uuml;r Tag, dass das &amp;Auml;lterwerden nicht nur eine Herausforderung, sondern vor allem eine Chance ist: eine Chance, Erfahrungen weiterzugeben, Gemeinschaft zu leben und das Miteinander in Ihrer Stadt oder Gemeinde und in unserem Rheinisch-Bergischen Kreis aktiv mitzugestalten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Starkes Netzwerk f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Menschen in den Kommunen und im Kreis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit seiner Gr&amp;uuml;ndung im Jahr 1996 setzt sich der Kreisseniorenbeirat kontinuierlich f&amp;uuml;r die Belange &amp;auml;lterer Menschen im Kreisgebiet ein. Der Kreisseniorenbeirat ist eine gesetzlich anerkannte, politisch und konfessionell unabh&amp;auml;ngige Institution. Er versteht sich als Bindeglied zwischen den St&amp;auml;dten und Gemeinden sowie dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Seine Mitglieder sind die ehrenamtlichen Vorsitzenden der Seniorenbeir&amp;auml;te und Seniorenvertretungen aus den kreisangeh&amp;ouml;rigen Kommunen. Sie kennen die Bed&amp;uuml;rfnisse der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung vor Ort und bringen diese in die kreisweite Arbeit ein. Sechs der acht Kommunen verf&amp;uuml;gen derzeit &amp;uuml;ber eine aktive Seniorenvertretung &amp;ndash; ein Wert, mit dem der Rheinisch-Bergische Kreis im Landesvergleich besonders positiv hervorsticht. Der Kreisseniorenbeirat hat in den vergangenen 30 Jahren viel f&amp;uuml;r die &amp;auml;ltere Generation bewegt. Gemeinsam mit den &amp;ouml;rtlichen Seniorenvertretungen wurden beispielsweise in einigen St&amp;auml;dten und Gemeinden Generationenparkpl&amp;auml;tze eingerichtet. Auch sorgt der Kreisseniorenbeirat daf&amp;uuml;r, dass Seniorinnen und Senioren im Rheinisch-Bergischen Kreis gut informiert sind: In Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. hat er die Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Bewegt &amp;auml;lter werden im Rheinisch-Bergischen Kreis&amp;ldquo; herausgegeben. Auch die Notfallkarte wurde durch den Kreisseniorenbeirat 2012 entwickelt.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;In den vergangenen drei Jahrzehnten hat der Kreisseniorenbeirat in rund 100 Sitzungen intensiv diskutiert, vernetzt und zahlreiche Ma&amp;szlig;nahmen angesto&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Mit Sachverstand, Kontinuit&amp;auml;t und gro&amp;szlig;em ehrenamtlichem Engagement setzen sich die Mitglieder des Kreisseniorenbeirats f&amp;uuml;r Mitbestimmung, Teilhabe und f&amp;uuml;r eine starke Stimme der Seniorinnen und Senioren im Kreis ein. Die &amp;ouml;rtlichen Seniorenvertretungen in den sechs kreisangeh&amp;ouml;rigen Kommunen sind das Fundament dieser Arbeit. Sie kennen die Bed&amp;uuml;rfnisse der Menschen in ihren Kommunen und bringen diese mit Nachdruck und Sachlichkeit in die kreisweite Arbeit ein. Ohne dieses starke Netzwerk w&amp;auml;re die erfolgreiche Arbeit des Kreisseniorenbeirates nicht denkbar&amp;ldquo;, so Sozialdezernent J&amp;uuml;rgen Langenbucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu der Feier im Kreishaus Heidkamp waren alle ehrenamtlichen Seniorenvertretungen der St&amp;auml;dte und Gemeinden, deren Vorsitzenden und Mitglieder sowie die hauptamtlichen Gremienbetreuerinnen und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrungen der St&amp;auml;dte und Gemeinden eingeladen. Gundula Michel aus dem Vorstand der Landesseniorenvertretung NRW e. V. ging bei einem Impulsvortrag auf die Bedeutung von Seniorenvertretungen in den St&amp;auml;dten, Gemeinden und auf Kreisebene ein. Die Vorsitzende des Kreisseniorenbeirates und Seniorenbeauftragte der Gemeinde Odenthal, Christa Koll, setzte sich in einer B&amp;uuml;ttenrede humoristisch mit der Seniorenbeiratsarbeit auseinander. Der Seniorenbeirat R&amp;ouml;srath steuerte einen Rollatoren-Tanz zum Programm bei und f&amp;uuml;r die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte das Senioren-Orchester &amp;bdquo;Bergische Ohrw&amp;uuml;rmer&amp;ldquo; aus Bergisch Gladbach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kreisseniorenbeirat: Teilhabe seit 1996&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seinen Ursprung hat das Gremium in einem Altenhilfe-Gutachten, das 1994 vorgestellt wurde. Damals wurden erstmals die Strukturen der Altenhilfe im Kreisgebiet umfassend analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung formuliert. Dazu geh&amp;ouml;rte auch der Vorschlag, einen kreisweiten Seniorenbeirat einzurichten. Der Kreistag folgte dieser Empfehlung und beschloss am 29. Juni 1995 die Gr&amp;uuml;ndung des Kreisseniorenbeirates. Am 23. September 1996 fand schlie&amp;szlig;lich die konstituierende Sitzung statt. In der Folge wurden in nahezu allen Kommunen des Kreises Seniorenbeir&amp;auml;te aufgebaut. Heute ist der Kreisseniorenbeirat ein fest verankerter Bestandteil der Beteiligungsstrukturen im Rheinisch-Bergischen Kreis und tr&amp;auml;gt dazu bei, die Lebensbedingungen &amp;auml;lterer Menschen aktiv mitzugestalten und f&amp;uuml;r die Zukunft aufzustellen. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wasser- und Naturschutz im Blick: Gemeinsame Kontrollen von Wupperverband und Unterer Wasserbehörde an der Großen Dhünn-Talsperre </title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4675/wasser--und-naturschutz-im-blick-gemeinsame-kontrollen-von-wupperverband-und-unterer-wasserbehoerde-an-der-grossen-dhuenn-talsperre-</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4675/wasser--und-naturschutz-im-blick-gemeinsame-kontrollen-von-wupperverband-und-unterer-wasserbehoerde-an-der-grossen-dhuenn-talsperre-</link><pubDate>08 May 2026 10:34:00 +0000</pubDate><description>
    				    &lt;div&gt;&lt;a style="text-decoration: none;" href="https://www.rbk-direkt.de/news/4675/wasser--und-naturschutz-im-blick-gemeinsame-kontrollen-von-wupperverband-und-unterer-wasserbehoerde-an-der-grossen-dhuenn-talsperre-"&gt;&lt;img border="0" src="/img/inhalt/pressemitteilungen/pm_80_karte_grosse_dhuenn-talsperre_1.jpg" alt=""/&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
    				&lt;p&gt;Es ist eine Kooperation, die das Wohl von Flora und Fauna sowie die Qualit&amp;auml;t des Trinkwassers f&amp;uuml;r die Menschen in der Region in den Blick nimmt: die gemeinsamen Kontrollen der Unteren Wasserbeh&amp;ouml;rde des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Wupperverbandes rund um die Gro&amp;szlig;e Dh&amp;uuml;nn-Talsperre. Mit dem Fr&amp;uuml;hjahr starten ab Mitte Mai wieder die Kontrollen, bei denen verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r die Themen Wasser- und Naturschutz sensibilisiert werden soll. Insbesondere an besucherstarken Tagen werden die Mitarbeitenden der Unteren Wasserbeh&amp;ouml;rde des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Wupperverbandes die Besucherinnen und Besucher &amp;uuml;ber dort geltende Schutzregelungen informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund ist, dass die Gro&amp;szlig;e Dh&amp;uuml;nn-Talsperre eine wichtige Trinkwassertalsperre in der Region mit einer sensiblen Tier- und Pflanzenwelt ist. Um die gesamte Talsperre ist daher eine sogenannte &amp;bdquo;Wasserschutzzone 1&amp;ldquo; eingerichtet: Wandern ist nur auf dem &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglichen Wegenetz m&amp;ouml;glich und auf dem Gew&amp;auml;sser ist kein Freizeitsport zugelassen. Das Betreten der Schutzzone 1 rund um das Gew&amp;auml;sser und das Verlassen der Wanderwege ist nicht erlaubt. Leider halten sich nicht immer alle G&amp;auml;ste des beliebten Ausflugsziels an diese Regeln, immer h&amp;auml;ufiger werden Menschen auch in der Wasserschutzzone 1 angetroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufkl&amp;auml;rung und Sensibilisierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel der vermehrten Kontrollen ist es, die Menschen direkt anzusprechen, die sich trotz des Verbots in der Schutzzone 1 aufhalten. Dabei soll in erster Linie f&amp;uuml;r die Besonderheiten der Schutzzone sensibilisiert und &amp;uuml;ber deren Bedeutung aufgekl&amp;auml;rt werden. Denn der Schutz ist sowohl f&amp;uuml;r den Menschen als auch die Tier- und Pflanzenwelt sehr wichtig. Bei gravierenden bzw. auch bei wiederholten Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen Bu&amp;szlig;gelder verh&amp;auml;ngt werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;R&amp;uuml;cksichtsvoll die Natur genie&amp;szlig;en&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund um die Talsperre gibt es ein gro&amp;szlig;es Netz an Wanderwegen. Auf dem 40 Kilometer langen Talsperrenweg kann die Gro&amp;szlig;e Dh&amp;uuml;nn-Talsperre ganzj&amp;auml;hrig komplett umrundet werden. So bieten sich vielf&amp;auml;ltige M&amp;ouml;glichkeiten, die Natur auch mit R&amp;uuml;cksicht auf das Trinkwasserreservoir und den Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen zu genie&amp;szlig;en.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele markierte Rundwege bieten die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r unterschiedlich lange Wanderungen und Spazierg&amp;auml;nge. Hier sollten nicht ausschlie&amp;szlig;lich verschiedene Wander-Apps zum Einsatz kommen, da diese leider h&amp;auml;ufig auch verbotene Wege in der Wasserschutzzone 1 als begehbar anzeigen. Eine gute &amp;Uuml;bersichtskarte sowie Details zu den Wanderwegen rund um die Gro&amp;szlig;e Dh&amp;uuml;nn-Talsperre gibt es unter www.dasbergische.de.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber die Schutzw&amp;uuml;rdigkeit der Tier- und Pflanzenwelt informiert auch ein Flyer, herausgegeben von Wupperverband und Biologischer Station Rhein-Berg:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;https://www.wupperverband.de/internet/mediendb.nsf/gfx/med_HVAL-C48K3E_4FE3A2/$file/2021_Flyer_GrDhuennTsp_Schutzzone_web.pdf&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto 1: Karte der Gro&amp;szlig;en Dh&amp;uuml;nn-Talsperre mit Wasserschutzzone und einem umfangreichen Wanderwegenetz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildquelle: Wupperverband&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Heimat-Preis 2026: Ehrenamtliches Engagement sichtbar machen und stärken</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4673/heimat-preis-2026-ehrenamtliches-engagement-sichtbar-machen-und-staerken</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4673/heimat-preis-2026-ehrenamtliches-engagement-sichtbar-machen-und-staerken</link><pubDate>06 May 2026 13:44:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr vergibt der Rheinisch-Bergische Kreis den Heimat-Preis aus dem NRW-F&amp;ouml;rderprogramm &amp;bdquo;Starke Heimat Nordrhein-Westfalen. Wir f&amp;ouml;rdern, was Menschen verbindet&amp;ldquo;. Ziel ist es, herausragendes ehrenamtliches Engagement zu w&amp;uuml;rdigen, innovative Projekte zu f&amp;ouml;rdern und das Thema Heimat st&amp;auml;rker in den &amp;ouml;ffentlichen Fokus zu r&amp;uuml;cken. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2026 m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ehrenamtliches Engagement ist eine tragende S&amp;auml;ule des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Rheinisch-Bergischen Kreis. Mit dem Heimat-Preis werden Projekte ausgezeichnet, die das Miteinander st&amp;auml;rken, lokale Identit&amp;auml;t f&amp;ouml;rdern und das kulturelle Erbe bewahren. Gleichzeitig soll der Preis dazu ermutigen, sich aus unterschiedlichen Perspektiven aktiv f&amp;uuml;r die eigene Heimat einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bewerbung und Kriterien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen und Vereine mit Wohnsitz und Wirkung im Kreisgebiet, die ehrenamtlich t&amp;auml;tig sind. Voraussetzung ist ein eigenes Projekt, das bereits erste Erfolge vorweisen kann und bis zum 31. Dezember des F&amp;ouml;rderjahres umgesetzt wird. Die Projekte d&amp;uuml;rfen nicht &amp;auml;lter als drei Jahre sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bewertet werden ehrenamtliche Projekte, die einen Beitrag leisten in den folgenden Bereichen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erhaltung von Traditionen zur Pflege des Brauchtums und zur Erhaltung und St&amp;auml;rkung des lokalen und regionalen Erbes,&lt;br /&gt;Bewahrung und St&amp;auml;rkung der lokalen und regionalen Identit&amp;auml;t,&lt;br /&gt;Bewahrung und St&amp;auml;rkung der Gemeinschaft und des Zusammenhalts,&lt;br /&gt;Bewahrung und St&amp;auml;rkung der Verwurzelung von Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem solche, die Heimatgeschichte &amp;ouml;ffentlich erlebbar machen. Strahlkraft und Nachahmungswert f&amp;uuml;r die Menschen der jeweiligen Kommune und m&amp;ouml;glichst dar&amp;uuml;ber hinaus sind ebenfalls Kriterien. Grunds&amp;auml;tzlich sollen die Projekte allgemein zug&amp;auml;nglich, zukunftsorientiert und nachhaltig ausgerichtet sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auszeichnung&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Heimat-Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird je nach Anzahl der Preistr&amp;auml;ger gestaffelt vergeben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;bei drei Preistr&amp;auml;gern: 5.000 Euro, 3.000 Euro und 2.000 Euro,&amp;nbsp;&lt;br /&gt;bei zwei Preistr&amp;auml;gern: 6.000 Euro und 4.000 Euro,&amp;nbsp;&lt;br /&gt;bei einem Preistr&amp;auml;ger: 10.000 Euro.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Weitere Informationen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Regularien und zum Bewerbungsprozess sowie zum Heimat-Preis allgemein sind abrufbar auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises unter https://www.rbk-direkt.de/heimat-preis-2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Willkommensbesuche werden gut angenommen: Unterstützung für Familien in Burscheid, Kürten und Odenthal</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4671/willkommensbesuche-werden-gut-angenommen-unterstuetzung-fuer-familien-in-burscheid-kuerten-und-odenthal</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4671/willkommensbesuche-werden-gut-angenommen-unterstuetzung-fuer-familien-in-burscheid-kuerten-und-odenthal</link><pubDate>05 May 2026 12:39:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Damit der Start ins Familienleben bestm&amp;ouml;glich gelingt, bietet das Familien-Info-Team des Rheinisch-Bergischen Kreises in Burscheid, K&amp;uuml;rten und Odenthal Willkommensbesuche f&amp;uuml;r junge Eltern und neu zugezogene Familien an. Neben Gl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nschen zur Geburt des Kindes bringt es viele wertvolle Informationen &amp;uuml;ber Angebote und Anlaufstellen mit und bietet Unterst&amp;uuml;tzung an, um leichter in die neue Lebenssituation zu starten. Im vergangenen Jahr wurden die Besuche gut angenommen: Rund zwei Drittel der angeschriebenen Familien nutzen die Gelegenheit, sich vom Familien-Info-Team beraten zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebot existiert inzwischen im dritten Jahr. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 283 Familien mit Neugeborenen kontaktiert. 188 Familien nahmen das Angebot eines Willkommensbesuchs an &amp;ndash; davon 32 in Odenthal, 70 in Burscheid und 86 in K&amp;uuml;rten. Der Gro&amp;szlig;teil der besuchten Kinder war zwischen zw&amp;ouml;lf und 20 Wochen alt. 95 Familien konnten nicht erreicht werden oder verzichteten auf einen Besuch &amp;ndash; meist aufgrund fehlenden Bedarfs oder bereits vorhandenen Erfahrungen mit &amp;auml;lteren Geschwistern. Auf Wunsch erhielten sie dennoch eine Willkommenstasche mit Informationsmaterialien. &amp;bdquo;Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig die Willkommensbesuche f&amp;uuml;r den Austausch mit jungen Familien sind. Sie erm&amp;ouml;glichen fr&amp;uuml;hzeitige Unterst&amp;uuml;tzung, st&amp;auml;rken Netzwerke und geben wertvolle Hinweise darauf, wie familienfreundliche Strukturen in den Kommunen weiterentwickelt werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, so Thomas Stra&amp;szlig;er, Leiter des Amts f&amp;uuml;r Familie und Jugend des Rheinisch-Bergischen Kreises.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhaltlich standen bei den Beratungen vor allem Betreuungsangebote, wirtschaftliche Hilfen und Vernetzungsm&amp;ouml;glichkeiten im Mittelpunkt. In allen drei Kommunen nannten Familien Themen wie Spielplatzqualit&amp;auml;t, Krabbelgruppen oder Verkehrssicherheit als wichtige Themen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus stellten die Besuchten Fragen zu Gesundheit, Erziehung, Fluchthilfe und Trauerbegleitung. Viele Familien wurden im Anschluss an passende Stellen weitervermittelt, darunter die Fachberatung Kita und Kindertagespflege, der Allgemeine Soziale Dienst, Angebote der Fr&amp;uuml;hen Hilfen oder die Fachberatung f&amp;uuml;r finanzielle Hilfen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag der Pflege: Pflegeberatung des Rheinisch-Bergischen Kreises stellt Angebote auf Feierabendmärkten in Wermelskirchen und Burscheid vor </title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4672/tag-der-pflege-pflegeberatung-des-rheinisch-bergischen-kreises-stellt-angebote-auf-feierabendmaerkten-in-wermelskirchen-und-burscheid-vor-</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4672/tag-der-pflege-pflegeberatung-des-rheinisch-bergischen-kreises-stellt-angebote-auf-feierabendmaerkten-in-wermelskirchen-und-burscheid-vor-</link><pubDate>06 May 2026 13:42:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Der internationale Tag der Pflege am 12. Mai wird im Rheinisch-Bergischen Kreis zum Anlass genommen, die wichtige Rolle der Pflegeberufe in den Fokus zu r&amp;uuml;cken und &amp;uuml;ber Karrierechancen in der Pflege zu informieren. Die Mitarbeitenden der Pflegeberatung stellen sich und ihre Arbeit am 21. Mai auf dem Feierabendmarkt in Wermelskirchen und am 18. Juni auf dem Feierabendmarkt in Burscheid vor und haben viele Informationen im Gep&amp;auml;ck. B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger k&amp;ouml;nnen hier mit den Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern vor Ort ins Gespr&amp;auml;ch kommen und das Angebot kennenlernen.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem ist die Fachkr&amp;auml;ftekampagne &amp;bdquo;Kluge K&amp;ouml;pfe arbeiten hier&amp;ldquo; der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsf&amp;ouml;rderungsgesellschaft mbH (RBW) vor Ort vertreten und informiert &amp;uuml;ber Jobs und Karrierem&amp;ouml;glichkeiten. Dar&amp;uuml;ber hinaus pr&amp;auml;sentiert die RBW zahlreiche aktuelle Stellenangebote von Betrieben aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Viele Aktionen in den Kommunen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am Tag der Pflege beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder viele weitere berufsspezifische Akteurinnen und Akteure unter dem Motto &amp;bdquo;Gute Pflege muss gepflegt werden&amp;ldquo; mit verschiedenen Aktionen. Diese finden kreisweit und regional in den einzelnen Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis statt. Das Programm in den St&amp;auml;dten und Gemeinden des Kreises ist vielseitig. In Bergisch Gladbach nimmt am 12. Mai ab 15 Uhr der Sozialdezernent des Rheinisch-Bergischen Kreises, J&amp;uuml;rgen Langenbucher, an einer Podiumsdiskussion der ambulanten Pflegedienste teil. Das Thema &amp;bdquo;B&amp;uuml;rokratisierung als Selbstzweck?&amp;ldquo; diskutieren unter anderem Pflegefachkr&amp;auml;fte und pflegenden Angeh&amp;ouml;rige. In R&amp;ouml;srath pr&amp;auml;sentiert an dem Tag die Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe R&amp;ouml;srath Mitmachaktionen wie einen Rollstuhl-Parcours, Alterssimulationsanz&amp;uuml;ge und Simulationsbrillen zur besseren Wahrnehmung m&amp;ouml;glicher Barrieren f&amp;uuml;r Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Beeintr&amp;auml;chtigung. Au&amp;szlig;erdem gibt es Essens- und Informationsst&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;Weitere Informationen zum Programm und den Aktionen finden Interessierte auf der Webseite des Kreises unter https://t1p.de/8ddrp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber den Tag der Pflege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der internationale Tag der Pflege erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale. Sie revolutionierte im 19. Jahrhundert die Pflege, begr&amp;uuml;ndete die moderne Krankenpflege und sorgte daf&amp;uuml;r, dass sich der Pflegeberuf professionalisierte. Der internationale Tag der Pflege wird j&amp;auml;hrlich am 12. Mai gefeiert und widmet sich der Aufmerksamkeit und Anerkennung der Leistungen der Menschen in Pflegeberufen, die sich um Kranke und &amp;Auml;ltere k&amp;uuml;mmern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Neuer Pflegebericht liefert wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung im Rheinisch-Bergischen Kreis</title><guid>https://www.rbk-direkt.de/news/4670/neuer-pflegebericht-liefert-wichtige-grundlage-fuer-die-weiterentwicklung-der-pflegerischen-versorgung-im-rheinisch-bergischen-kreis</guid><link>https://www.rbk-direkt.de/news/4670/neuer-pflegebericht-liefert-wichtige-grundlage-fuer-die-weiterentwicklung-der-pflegerischen-versorgung-im-rheinisch-bergischen-kreis</link><pubDate>05 May 2026 10:40:00 +0000</pubDate><description>&lt;p&gt;Der demografische Wandel zeigt sich auch im Rheinisch-Bergischen Kreis: Die Bev&amp;ouml;lkerung wird &amp;auml;lter, Lebensl&amp;auml;ufe ver&amp;auml;ndern sich und die Anforderungen an Unterst&amp;uuml;tzung, Pflege und Teilhabe wachsen. Wie der Kreis diesen Anspr&amp;uuml;chen m&amp;ouml;glichst gerecht werden kann, analysiert der aktuelle Pflegebericht, der im Ausschuss f&amp;uuml;r Arbeit, Soziales, Pflege und Gesundheit vorgestellt wurde. Auf 121 Seiten nimmt er die Entwicklung der Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit in den Blick, bewertet die vorhandenen Versorgungsstrukturen und ist somit eine zentrale Informations- und Entscheidungsgrundlage f&amp;uuml;r Politik, Verwaltung sowie die Akteurinnen und Akteure der Pflege im Kreisgebiet.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unser Ziel ist es, im Rheinisch-Bergischen Kreis Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen &amp;auml;lter werdende Menschen gut leben, wohnen und versorgt sein k&amp;ouml;nnen. Wir m&amp;uuml;ssen jetzt die richtigen Weichen stellen, damit die pflegerische Versorgung auch in Zukunft gesichert ist. Dazu braucht es ein enges Zusammenspiel aller Beteiligten &amp;ndash; von Kommunen &amp;uuml;ber Leistungserbringer bis hin zu Initiativen und Ehrenamt&amp;ldquo;, so Sozialdezernent J&amp;uuml;rgen Langenbucher.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auch in Zukunft gut versorgt: Pflegebericht analysiert Bedarfe und Angebote&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Pflegebericht untersucht, wie sich die Zahl der pflegebed&amp;uuml;rftigen Menschen entwickelt, beschreibt die vorhandenen Pflegeangebote und bewertet, wie sich der Bedarf in Zukunft ver&amp;auml;ndern wird. Er dient als zentrale Grundlage f&amp;uuml;r die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeplanung nach dem Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen. Neben dem notwendigen Ausbau der Infrastruktur &amp;ndash; von station&amp;auml;ren Einrichtungen &amp;uuml;ber ambulante Dienste bis hin zu teilstation&amp;auml;ren Angeboten &amp;ndash; hebt der Bericht insbesondere die Bedeutung pr&amp;auml;ventiver Ans&amp;auml;tze und die St&amp;auml;rkung pflegender Angeh&amp;ouml;riger hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2050 wird knapp ein Drittel der Bev&amp;ouml;lkerung 65 Jahre oder &amp;auml;lter sein und der Anteil der Bev&amp;ouml;lkerung, der 80 Jahre und &amp;auml;lter ist, wird bis 2050 auf 12,5 Prozent anwachsen. Im Vergleich: 2024 waren es 8,2 Prozent. Seit 2015 hat sich die Zahl der Pflegebed&amp;uuml;rftigen mehr als verdoppelt, gleichzeitig ist die Zahl derer, die vollst&amp;auml;ndig im privaten Rahmen versorgt werden, stark angestiegen. Der Pflegebericht stellt fest, dass die Zahl der Pflegebed&amp;uuml;rftigen von 2021 bis 2023 um mehr als 18 Prozent auf 23.730 gestiegen ist. Dagegen sank die Zahl der durch ambulante Dienste versorgten Personen erstmals um sieben Prozent. Gleichzeitig ging das Personal in der ambulanten Pflege um 6,5 Prozent zur&amp;uuml;ck.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Zahl pflegebed&amp;uuml;rftiger Menschen wird weiter steigen, w&amp;auml;hrend gleichzeitig Fachkr&amp;auml;fte fehlen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Claudia Materne, Leiterin des Amts f&amp;uuml;r Soziales und Inklusion. &amp;bdquo;Das stellt uns vor erhebliche Herausforderungen in der Planung und Sicherstellung der Versorgung.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Der Bericht prognostiziert eine strukturelle Entwicklung, die sich weiter versch&amp;auml;rfen k&amp;ouml;nnte: Bis 2050 m&amp;uuml;sste die professionelle Pflegeinfrastruktur um rund 40 Prozent wachsen, w&amp;auml;hrend das Potenzial an Arbeitskr&amp;auml;ften bis Mitte der 2030er Jahre um etwa 11 Prozent sinkt. Zus&amp;auml;tzlich nimmt das famili&amp;auml;re Unterst&amp;uuml;tzungspotenzial deutlich ab. &amp;bdquo;Diese Entwicklung ist eine zentrale Herausforderung f&amp;uuml;r die zuk&amp;uuml;nftige Versorgungssicherheit&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Claudia Materne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders deutlich wird der Handlungsbedarf in der vollstation&amp;auml;ren Dauerpflege: Das Versorgungsniveau liegt bereits heute rund 15 Prozent unter dem Landesdurchschnitt. Um den aktuellen Stand zu halten, fehlen bis 2030 etwa 100 Pl&amp;auml;tze. Um das Durchschnittsniveau von Nordrhein-Westfalen zu erreichen, w&amp;auml;ren rund 350 zus&amp;auml;tzliche Pl&amp;auml;tze erforderlich. Bis 2045 w&amp;auml;chst die L&amp;uuml;cke auf 660 bis 940 Pl&amp;auml;tze an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Empfehlungen des Berichts sind eng mit dem Handlungskonzept &amp;bdquo;Inklusiv leben und wohnen, aktiv altern und versorgt sein im Rheinisch-Bergischen Kreis&amp;ldquo; sowie der Sozialplanung &amp;bdquo;Motiv Mensch&amp;ldquo; verkn&amp;uuml;pft. Ziel ist es, die Versorgung bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und kleinr&amp;auml;umig auszurichten, um Angebote passgenau im Lebensumfeld der Menschen weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessierte k&amp;ouml;nnen den Pflegebericht auf der Webseite des Kreises unter&amp;nbsp;&lt;br /&gt;https://www.rbk-direkt.de/pflegebericht-2025-2026.pdfx herunterladen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>