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Breitbandausbau geht voran: Landrat und Kreisdirektor nehmen Zuwendungsbescheid für den Ausbau in Höhe von 1,9 Millionen Euro entgegen

Breitbandausbau geht voran: Landrat und Kreisdirektor nehmen Zuwendungsbescheid für den Ausbau in Höhe von 1,9 Millionen Euro entgegen
Bild: Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke (l.) und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel (r.), nahmen den Zuwendungsbescheid von NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart entgegen. Bildquelle: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein Westfalen

Gute Neuigkeiten für die Bürgerinnen und Bürger im Rheinisch-Bergischen Kreis: 1,9 Millionen Euro stehen dem Kreis für die Verbesserung des Breitband-Internets zur Verfügung. Dazu übergab der NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart an Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel den Zuwendungsbescheid in Höhe von 1,9 Millionen Euro. „Wir freuen uns, dass wir nun den Zuwendungsbescheid in den Händen halten. Damit können wir den Breitbandausbau im Rheinisch-Bergischen Kreis weiter voran bringen und unseren Bürgerinnen und Bürgern eine schnellere Internetanbindung ermöglichen“, so Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke. Das Land Nordrhein-Westfalen mobilisiert für den landesweiten Breitbandausbau insgesamt 131 Millionen Euro für 13 Kreise und Kommunen. Zu den Landesmitteln stellt der Bund rund 145 Millionen Euro für die Verbesserung der digitalen Infrastruktur zur Verfügung. So stehen den Kreisen und Kommunen über eine Viertel Milliarde Euro zur Verfügung. Insgesamt werden rund 140.600 Haushalte und mehr als 7.500 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen an das schnelle Internet angeschlossen.

„Der Breitbandausbau ist ein wichtiges Thema für die Zukunft und ein Erfolg für die gesamte Region. Ich freue mich und danke allen, die an dem Projekt gearbeitet haben und beteiligt waren“, bekräftigt Kreisdirektor Dr. Erik Werdel. Aktuell können laut Breitbandatlas des Bundes in rund 65 Prozent des Kreisgebiets Daten mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s heruntergeladen werden. Für die übrigen Bereiche soll jetzt mit Hilfe des Förderprogramms ebenfalls eine leistungsfähige und möglichst flächendeckende Internetversorgung geschaffen werden. Der Breitbandausbau als wichtiger Standortfaktor soll auch den Rheinisch-Bergischen Kreis als Wohnort und Unternehmensstandort mit schneller Internetverbindung attraktiver machen. Mit dem Ausbau soll nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens schon Ende dieses Jahres begonnen werden. Ein wesentlicher Faktor für den bisherigen Erfolg der Breitbandstrategie ist der seit Jahren etablierte Lenkungskreis Breitbandversorgung. In diesem Gremium berät der Rheinisch-Bergische Kreis mit allen Städten und Gemeinden das Vorgehen.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

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