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Netzwerk W präsentiert Kampagne „Jetzt durchstarten – zurück in den Beruf“ – Flyer und Plakate in Bussen der wupsi

Netzwerk W präsentiert Kampagne „Jetzt durchstarten – zurück in den Beruf“ – Flyer und Plakate in Bussen der wupsi
Bild: v.l. Antje Winterscheidt, Frauenbüro Leverkusen, Marita Franssen, Beauftragte für Chancengleichheit Bundesagentur für Arbeit Bergisch Gladbach, Marc Kretkowski, Geschäftsführer wupsi GmbH und Brunhilde Fink, Gleichstellungsstelle Rheinisch-Bergischer Kreis präsentieren die neue Kampagne „Jetzt durchstarten – zurück in den Beruf“.

Die Öffentlichkeitskampagne des Netzwerks W „Jetzt durchstarten – zurück in den Beruf“ ist ab sofort in den Bussen der wupsi zu sehen. Dort machen Plakate und Flyer auf den täglichen Fahrten durch die Stadt Leverkusen und den Rheinisch-Bergischen Kreis auf die lokalen Webseiten zum Wiedereinstieg aufmerksam. Die Internetseiten www.netzwerkW-lev.de und www.netzwerkW-rbk.de stellen Anlaufstellen, Beratungsangebote, die Anerkennung ausländischer Ausbildungsabschlüsse, Informationen zu Kinderbetreuung und Teilzeitausbildung zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Kampagne ist eben diese Teilzeitausbildung, da bereits viele junge Menschen Verantwortung für eine Familie haben. Eine Ausbildung in Vollzeit ist so kaum möglich. Das flexible Modell der Teilzeitberufsausbildung stellt eine gute Chance dar, um wichtige Weichen für das Berufsleben zu stellen und eine langfristige Perspektive im Job zu haben. Die Arbeitszeiten sind individuell und in Abstimmung mit den Unternehmen an die Bedürfnisse der Auszubildenden anpassbar.

Das Netzwerk W(iedereinstieg)
Die nordrhein-westfälische Landesregierung fördert die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der Berufswelt. Frauen unterbrechen aus familiären Gründen noch immer häufiger und länger ihren Job als Männer. Das Netzwerk W setzt sich für einen nachhaltigen und qualifizierten Wiedereinstieg in den Beruf nach der Elternzeit ein. Die Landesinitiative ist bundesweit einmalig und umfasst lokale Netzwerke in rund 50 Kommunen, Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen. Das Netzwerk im Rheinisch-Bergischen Kreis erhielt von der Landesregierung in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von 10.000 Euro. Diese werden für Informationen zum Thema „Teilzeitausbildung“ und für Werbematerial zur Kampagne eingesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.netzwerkW-rbk.de. Für weitere Fragen steht die Gleichstellungsstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises per E-Mail unter gleichstellung@923bcccd25a547608cba982b19f9276erbk-online.de zur Verfügung.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

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