Direkt zur Hauptnavigation Direkt zum Inhalt
Übernehmen

Ihr Behördenlotse

Ihr Wegweiser zu unseren Dienststellen. Geben Sie dazu einfach Ihren Suchbegriff ein, den Anfangsbuchstaben, oder wählen Sie direkt Ihr Thema:

 

Projekt „MIA – Mehr Inklusion für alle“ fördert Inklusion im Sport

Projekt „MIA – Mehr Inklusion für alle“ fördert Inklusion im Sport
Foto: Dirk Jäckel, Leiter Amt für Inklusion und Integration Rheinisch-Bergischer Kreis, Carsten Werheit, Die Kette e.V., Projekt Freizeit in Gesellschaft, Janik Pfeiffer, Kreissportbund, Fachkraft Integration durch Sport, Jürgen Münsterteicher, DJK SSV Ommerborn Sand e.V, Trainer „Special Team“

Mit dem Projekt „MIA − Mehr Inklusion für Alle“ des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) soll ein inklusives Sportnetzwerk auf- beziehungsweise ausgebaut und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Sport unterstützt werden. Dafür hat der Kreissportbund Rheinisch-Bergischer Kreis zusammen mit seinen Partnern, dem Amt für Inklusion und Integration des Rheinisch-Bergischen Kreises, dem DJK SSV Ommerborn Sand e.V. und dem Verein Die Kette e.V., den Zuschlag für das gemeinsam entwickelte Konzept bekommen. Somit ist der Kreis eine von zehn deutschlandweiten Modellregionen, die durch die Aktion Mensch gefördert werden. „Die Sportvereine in der Region haben ein großes Potenzial und können einen wichtigen Beitrag zum Gelingen von Inklusion leisten“, freut sich Janik Pfeiffer, Projektverantwortlicher beim Kreissportbund des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Ziel des Projektes ist es, allen Menschen im Kreis die Möglichkeit zu bieten, aktiv an Bewegungs-, Spiel und Sportangeboten teilzunehmen und sich in den Strukturen des Sports einzubringen. In manchen Vereinen − wie beispielsweise dem DJK SSV Ommerborn Sand e.V. − wird dies bereits seit einigen Jahren gelebt. „Deshalb ist es für uns spannend, bei MIA mitwirken zu dürfen“, betont Jürgen Münsterteicher, Trainer Special Team Ommerborn Sand und stellvertretender Abteilungsleiter Fußball im BRSNW. Im Frühjahr 2018 soll zunächst die Situation vor Ort analysiert werden, um festzustellen, wo Entwicklungsprozesse ansetzen können. Eingebettet ist der Prozess in ein 5-stufiges Phasenmodell, für welches der sogenannte „Index für Inklusion im und durch Sport“ als Wegweiser dient. „Ich freue mich, dass unser Projektteam mit der Bewerbung überzeugen konnte und der Rheinisch-Bergische Kreis nun die Chance hat, sich zu einer inklusiven Sportregion zu entwickeln“, zeigte sich auch Dirk Jäckel, Leiter des Amtes für Integration und Inklusion, begeistert.

Weitere Informationen zum Projekt „MIA“ gibt es auch unter http://www.mehr-inklusion-fuer-alle.de/news-details/mia-modellregionen-stehen-fest.html.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

zurück