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Großes Interesse und gelungener Austausch bei der Veranstaltung „Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!“

Großes Interesse und gelungener Austausch bei der Veranstaltung „Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!“

Um die passende Entscheidung über den eigenen beruflichen Weg treffen zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Hilfreiche Informationen dazu bekamen rund 100 Schülerinnen und Schüler aus den Internationalen Förderklassen und den Sprachfördergruppen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis jetzt bei der Veranstaltung „Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!“ Organisiert wurde die Veranstaltung, die aufgrund der positiven Resonanz bereits zum dritten Mal in Folge stattfand, durch das Koordinierungsbüro „Übergang Schule-Beruf“ und das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Rheinisch-Bergischen Kreises gemeinsam mit dem Albanischen Kulturverein.

Die neu zugewanderten Jugendlichen hatten an dem Abend die Gelegenheit, von den Erfahrungen der Azubis zu profitieren, die sich vor einiger Zeit noch in einer ähnlichen Situation befanden. „Ich freue mich, dass viele der Jugendlichen aus dem vergangenen Jahr den Übergang von der Schule in eine duale Ausbildung gemeistert haben und heute über ihren Weg erzählen. Dieses persönliche Gespräch und der Austausch auf Augenhöhe machen die Veranstaltung zu etwas Besonderem“, lobte die Schulrätin Barbara Gerhards bei ihrer Begrüßung. Um darüber hinaus die einzelnen Schritte auf dem Weg zu einer abgeschlossenen Ausbildung kennenzulernen und praktische Tipps zu erhalten, konnten die Jugendlichen vier verschiedene Themeninseln besuchen. Diese befassten sich mit den Fragestellungen, welche Schulabschlüsse man am Berufskolleg erreichen kann, wie man sich richtig auf eine Ausbildungsstelle bewirbt, was eine duale Ausbildung bedeutet und welche Unterstützungsangebote es gibt. Wertvolle Tipps und Anregungen lieferten zudem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Partner-Institutionen. Nurhan Dogruer-Rütten, Leiterin des KI, und Torsten Schmitt, Leiter des Koordinierungsbüros „Übergang Schule-Beruf“ ermunterten die Jugendlichen, sich direkt bei den Ansprechpersonen der anwesenden Institutionen zu informieren: „Nutzen Sie die Chance zu einem ersten Schritt in Richtung duale Ausbildung in Deutschland. Bei dieser Kombination aus Theorie und Praxis kann das in der Berufsschule vermittelte Fachwissen im Betrieb direkt praktisch umgesetzt werden“, brachten die beiden die Besonderheit der dualen Ausbildung auf den Punkt. Um auch Jugendlichen und deren Eltern, die in der deutschen Sprache noch nicht so sicher sind, eine Teilnahme zu ermöglichen, stand in diesem Jahr erstmalig ein Dolmetscherservice für die Sprachen Französisch und Arabisch zur Verfügung.

Partner
Neben dem Albanischen Kulturverein brachten sich auch das Berufskolleg Bergisch Gladbach, das Berufskolleg Kaufmännische Schulen, der Jugendmigrationsdienst Rhein-Berg, die AWO Jugendberatung, die Arbeitsagentur Bergisch Gladbach, das Jobcenter Rhein-Berg, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, die Handwerkskammer zu Köln, die Industrie- und Handelskammer zu Köln, das St. Josefshaus, der exAZUBITREFF, die Firma KFZ Lulico, die Firma REWE Tönnies Odenthal sowie die Bildungsstätte für Pflege Rhein-Berg als Partner in die Veranstaltung ein.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

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