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Schulpsychologischer Dienst kompetenter Ansprechpartner für Eltern und Lehrer: Beratungsangebote für vielfältige Themen

Schlechte schulische Leistungen, Schulwechsel, Mobbing oder Schulverweigerung stellen Eltern und Kinder häufig vor viele Fragen und Probleme. Hilfestellung und vielfältige Beratungsangebote liefert der Schulpsychologische Dienst des Rheinisch-Bergischen Kreises, der Ansprechpartner für Schulschwierigkeiten aller Art ist. Im Ausschuss für Schule, Sport und Kultur gab Bernhard Winkelmann, Leiter des Schulpsychologischen Dienstes, einen Überblick über aktuelle Projekte und blickte auch auf das vergangene Jahr zurück: „Der Bedarf an Beratung sowohl bei Lehrkräften, als auch bei Eltern bewegt sich konstant auf einem hohen Niveau. Wir sind froh, dass wir durch unsere Arbeit einen wichtigen Beitrag dazu leisten können, dass die Kinder und Jugendlichen im Rheinisch-Bergischen Kreis gerne zur Schule gehen und dort ein gutes Umfeld vorfinden“, so der Diplom-Psychologe. Auch von Seiten der Ausschussmitglieder wurde die Arbeit des Schulpsychologischen Dienstes gelobt.

Rund 640 Beratungsprozesse haben die neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulpsychologischen Dienstes im vergangenen Jahr durchgeführt. Häufig geht es dabei nicht nur um ein isoliertes Anliegen, sondern eine Vielzahl an Problemen, die zusammenkommen. Daraus ergeben sich dann unterschiedliche Maßnahmen. Neben Eltern werden auch Lehrkräfte von den Psychologen beraten und fortgebildet. Dabei lernen sie beispielsweise Lernschwierigkeiten bei Kindern zu erkennen und entsprechend damit umzugehen. Aber auch der Umgang mit schulischen Krisen, Fragen des Kinderschutzes oder die Integration neu Zugewanderter werden oft angefragt. Gerade hier spielen auch Maßnahmen der Prävention eine wichtige Rolle.

Nicht zuletzt ist es wichtig, dass der Schulpsychologische Dienst gut mit anderen Institutionen in der Region vernetzt ist. „Ein zunehmend wichtiger Baustein der Arbeit des schulpsychologischen Dienstes ist der Bereich Vernetzung. Aktuelle Veränderungen in Schule und Gesellschaft können nur im Zusammenspiel verschiedener Professionen gemeistert werden. Daher pflegt die Schulpsychologie nicht nur im konkreten Einzelfall eine enge Zusammenarbeit, sondern verfolgt darüber hinaus das Ziel, präventive Angebote auf systemischer und struktureller Ebene zu etablieren“, betont Markus Fischer, zuständiger Dezernent für den Bereich.

Der Schulpsychologische Dienst hat seinen Sitz in der Hauptstraße 71 in Bergisch Gladbach. Zusätzlich werden Präsenztage in Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen angeboten. Er ist erreichbar unter 02202-139011 oder schulpsy@rbk-online.de. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises, www.rbk-direkt.de, unter dem Stichwort Schulpsychologischer Dienst.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

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