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Neubau der Aggerbrücke einschließlich straßenbaulicher Anpassung der K 37 in Overath-Vilkerath

Vollsperrung K37


Die vorhandene Brücke der K 37 in Overath-Vilkerath über die Agger, befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand und muss erneuert werden. Des Weiteren genügt der vorhandene Straßenquerschnitt auf dem Bauwerk und im angrenzenden Umfeld nicht mehr den heutigen Anforderungen. Demzufolge wird das bestehende dreifeldrige Brückenbauwerk vollständig abgebrochen, wobei die bestehenden Mittelpfeiler nur bis 50 cm unter Geländeoberkante zurückgebaut werden. Das neue Bauwerk wird an alter Stelle, neu errichtet. Der südliche Fahrbahnrand bleibt in gleicher Lage erhalten und die Brückenverbreiterung dehnt sich in nördlicher Richtung aus. Das neue Brückenbauwerk ist als einfeldriges, vorgespanntes Rahmenbauwerk konzipiert, mit einer Stützweite von 33,0 m.

Der neue Brückenquerschnitt wird wie folgt eingeteilt:

- 3,75 m Brückenkappe Nordseite inkl. Geländer
- 2 x 3,25 m Fahrbahn
- 2,05 m Brückenkappe Süd inkl. Geländer.

Daraus folgend erhöht sich die bisherige Brückenbreite von 7,10 m auf nun 12,30 m Gesamtbreite. Im Rahmen des Neubaus der Aggerbrücke erfolgt auch der straßenbauliche Umbau der Einmündung K 37 / Zur Kaule zu einem Kreisverkehrsplatz. Weiterhin wird von der Einmündung Bochmühle zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, ein 1,50 m bordsteingeführter Gehweg bis zum neuen Brückenbauwerk mitgeführt. Mit dem Neubau der Brücke und den straßenbaulichen Anpassungen, wird auch die Straßenentwässerung neu geordnet.

Mit dem Neubau der Aggerbrücke und der straßenbaulichen Anpassung sollen die folgenden Planungsziele verwirklicht werden: 

- Verbesserung der Verkehrsverhältnisse, insbesondere Zubringerfunktion zum überrangigen Netz
- Erstmalige Herstellung der Tragfähigkeit gemäß den verkehrlichen Bedürfnissen
- Anpassung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit an den Bedarf
- Verbesserung der Sicherheit für Radfahrer 
- Erhöhung der Verkehrssicherheit (Fußgänger, Schulkinder) für schwächere Verkehrsteilnehmer

Die Arbeiten werden im Januar 2019 begonnen und sollen im Juli 2020 abgeschlossen sein.

Letzte Aktualisierung: 27.05.2019

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