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Gebäudeeinmessung

Einmessung von Gebäuden zur Aktualisierung des Liegenschaftskatasters.


Neu errichtete oder in ihrem Grundriss veränderte Gebäude sind nach Fertigstellung einzumessen.
Gebäude sind Bauwerke mit Wohn, -Aufenthalts, -Schutz- oder Nutzräumen, die ausreichend beständig, standfest und räumlich fest umschlossen sind.
Hierunter fallen z.B. Wohnhäuser, Geschäfts- und Industriebauten, aber auch Anbauten, Garagen und Wintergärten. Nicht einmessungspflichtig sind innere Umbauten, Aufstockungen sowie Überdachungen, Carports und Gebäude oder Anbauten mit einer Grundrissfläche kleiner als 10 m².

Lagepläne und Bauzeichnungen ersetzen nicht die Einmessung.

Die Einmessung kann von Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren (ÖbVI) oder in Ausnahmefällen auch durch das Amt für Liegenschaftskataster und Geoinformation durchgeführt werden. Eine Liste der ÖbVI finden Sie unter Verwandte Services.

Gebühren

Die Gebühren für die Einmessung richten sich nach der Gebührenordnung für die Vermessungs- und Katasterbehörden in NRW. Sie sind abhängig von dem Herstellungswert der Gebäude. So liegt z. B. die Gebühr für ein Gebäude im Wert von 200.000 € bei 830,00 € zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Letzte Aktualisierung: 24.08.2017

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