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Ersatzführerschein nach Verlust oder Diebstahl

Sie haben Ihren Führerschein verloren oder er wurde Ihnen sogar gestohlen?


Den Antrag auf Ausstellung eines Ersatzführerscheins können Sie nur in der Führerscheinstelle beim Rheinisch-Bergischen Kreis stellen, wenn Ihr Hauptwohnsitz im Kreisgebiet liegt. Es empfiehlt sich mindestens vier Wochen abzuwarten, falls der Führerschein wieder aufgefunden werden sollte.

Falls Ihnen einen Papierführerschein abhandengekommen ist, der letztmalig nicht vom Rheinisch-Bergischen Kreis ausgestellt wurde, sind Sie aufgefordert, bei der letzten ausstellenden Führerscheinstelle eine so genannte Karteikartenabschrift anzufordern. Hierbei handelt es sich um einen Auszug aus dem örtlichen Führerscheinregister.

Ein Anschriftenverzeichnis aller Führerscheinstellen finden Sie unter dem Punkt Broschüren.

Wenn Sie schon einen EU-Kartenführerschein besessen haben, sind Ihre Führerscheindaten im Zentralen Fahrerlaubnisregister in Flensburg gespeichert. Die Daten können von der Führerscheinstelle direkt abgerufen werden und eine gesonderte Beantragung einer Karteikartenabschrift ist nicht mehr notwendig.

Der neue Führerschein wird Ihnen unmittelbar von der Bundesdruckerei in Berlin nach Hause zugeschickt. Sie müssen deswegen nur einmalig persönlich zur Führerscheinstelle kommen. Falls Sie für die Zwischenzeit ein gültiges Führerscheindokument benötigen sollten, kann Ihnen gebührenpflichtig ein vorläufiger Nachweis Ihrer Fahrberechtigung ausgestellt werden.


Ablauf bei Diebstahl des Führerscheins

Sofern Ihr Führerschein gestohlen wurde, sollten Sie hierüber bei der nächsten Polizeidienststelle eine Anzeige erstatten. Legen Sie Ihrem Antrag bitte unbedingt einen schriftlichen Nachweis bei, dass der Diebstahl auch Ihren Führerschein umfasst hat.

Es können nur Anzeigen akzeptiert werden, die in deutscher Sprache ausgestellt worden sind.

Ablauf bei einfachem Verlust des Führerscheins

Die Beantragung eines Ersatzführerscheins ist nur persönlich in der Führerscheinstelle in Bergisch Gladbach möglich. Vereinbaren Sie bitte hierzu einen persönlichen Termin. Diesen können Sie am einfachsten per E-Mail an fahrerlaubnisbehoerde@93ddfa867e4c4d91bed2c8c8e46d4493rbk-online.de anfragen. Nennen Sie insbesondere Ihre Daten und eine Rufnummer, unter der Sie telefonisch erreichbar sind. Alternativ können Sie auch beim Rückrufcenter Ihre Daten hinterlassen. Sie werden sodann zeitnah zurückgerufen.

Auf Grund der Corona-Pandemie ist der Zutritt zum Straßenverkehrsamt nur sehr eingeschränkt möglich. Um die persönlichen Anliegen jedoch weiterhin bearbeiten zu können, wurde für diese Dienstleistung die Möglichkeit der unpersönlichen Antragstellung geschaffen. Reichen Sie hierfür bitte alle unten aufgeführten Antragsunterlagen per Post ein. Je nach Art des Falls, ist eine persönliche Vorsprache jedoch zwingend erforderlich.

Diese Ausnahmeregelung gilt nur für die Zeit der coronabedingten Einschränkungen bei der Kreisverwaltung.

hier

Unterlagen

  • Antrag - Ersatzführerschein
  • Anlage Foto und Unterschrift
  • gültig Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) (Lesbare Kopie)
  • aktuelles biometrisches Lichtbild (35 x 45 mm)
  • Diebstahlanzeige der Polizei in deutscher Sprache

Gebühren

  • 44,30 EUR (Ersatzführerschein)

Zusätzlich ggf.

  • 30,70 EUR (Eidesstattliche Versicherung bei Verlust des Führerscheindokuments)
  • 10,00 EUR (Ausstellung vorläufiger Nachweis der Fahrberechtigung)


Die Abrechnung der Gebühren erfolgt durch Ausstellung eines Gebührenbescheides.

In Einzelfällen kann die tatsächliche Gebührenhöhe geringfügig abweichen.

Letzte Aktualisierung: 29.04.2021

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