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Nachwuchs-Designerinnen und -Designer kreierten ihre eigenen Marken im Digital Making Place bei kreisweitem Osterferienworkshop

Nachwuchs-Designerinnen und -Designer kreierten ihre eigenen Marken im Digital Making Place bei kreisweitem Osterferienworkshop
Workshop_Logo_Factory_1: Am Rechner wurden die Designs zunächst entworfen und nach der Produktion in einem zweiten Schritt bearbeitet. Bildquelle: Alex Schiele 

Kreativ, technisch und ganz stylisch ging es in den Osterferien im Digital Making Place in Bergisch Gladbach zu. Beim kreisweiten Workshop „Logo Factory – Build your Brand“ entwickelten zehn Jugendliche ab 13 Jahren im zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg ihre eigene Marke. Die einfallsreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kreierten ihre eigenen Logos und brandeten damit unter anderem T-Shirts sowie Hoodies. Dadurch entstand individuelle Mode ganz nach dem Motto des Workshops: „Create. Brand. Shine.“ Damit gestalteten die jungen Designerinnen und Designer von der ersten Idee über den Logo-Entwurf bis hin zum fertigen Lieblingsstück ihren ganz persönlichen Look. In der modernen Maker-Umgebung arbeiteten die Teilnehmenden mit professionellen 3D-Druckern, Lasercuttern, Stickmaschinen und Plottern. „Es ist spannend ein eigenes Logo zu entwerfen und ein Produkt komplett selbst zu gestalten“, sagte eine Teilnehmerin, der es gut gefiel, dass sie „allein arbeiten kann, aber Hilfe bekommt, wenn es nötig ist.“
Von der Idee zum eigenen Brand
Am Anfang des kreativen Prozesses stand die Idee. Dabei fragten sich die Designerinnen und Designer wie ihre Marke heißen und wofür sie stehen soll. Ebenso ging es darum festzulegen, welche Farben, Formen und Schriften dazu passen. Im Anschluss wurde am Rechner das eigene Logo entwickelt und gestaltet, um daraus individuelle Designs zu erschaffen. Anschließend ging es an die professionellen Maschinen und die digitalen Entwürfe wurden auf Textilien und Accessoires gedruckt oder geplottert – etwa auf Shirts oder Hoodies. Auch der Lasercutter kam zum Einsatz, um die Logos zu produzieren und auszuschneiden. Im Mittelpunkt des Workshops stand dabei immer, zu experimentieren, auszuprobieren und Ideen umzusetzen. Und am Ende erschufen die Teilnehmenden Unikate mit ihrer ganz persönlichen Handschrift. 
Kreativität trifft Zukunftstechnologie
Neben dem gestalterischen Know-how vermittelte das Feriencamp spielerisch digitale Kompetenzen und technisches Verständnis. Die Jugendlichen lernten moderne Produktionsverfahren kennen, arbeiteten eigenständig an den Geräten und erlebten, wie aus einer Idee ein fertiges Produkt entsteht. Es ging aber noch viel weiter. Durch die kreative Arbeit kamen einige Teilnehmende auf den Einfall, ihre eigenen Firmen zu gründen. Künftig wollen sich die engagierten Designerinnen und Designer in der Automobilbranche, der Modewelt und der Tierzucht tummeln. Die Grundlage dafür haben sie bereits gelegt.


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