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FORUM OSTWEST


Grenzen zwischen Ost und West zu überwinden, Brücken zu bauen und sich zu begegnen – das ist das Ziel des seit 1992 bestehenden Formats FORUM OSTWEST des Rheinisch-Bergischen Kreises.


2021 steht FORUM OSTWEST im Zeichen des bundesweit ausgerufenen Jubiläumsjahres „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“. Auch das Kulturamt gedenkt gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk des Rheinisch-Bergischen Kreises dieses Jahr im Rahmen eines zentralen DiskussionsFORUMs der Geschichte und der Vielfalt jüdischen Lebens in Ost und West.

Die Vortragsreihe lenkt 2021 den Fokus auf verschiedene jüdische Strömungen. Der Blick richtet sich auf Regionales, Internationales, aber auch auf Überzeitliches, auf Stereotypien und Klischees. Verschiedene Richtungen des Judentums werden ebenso wie die Geschichte von Migration, Assimilation und Abgrenzung gezeigt und diskutiert. Das DiskussionsFORUM wird begleitet von einem vielfältigen Kulturprogramm. Wir laden herzlich zu Ausstellungen, einem Themenrundgang, Filmen, einer Autorinnenlesung, Puppentheater sowie einer Podiumsdiskussion ein.

Die gesamte Veranstaltungsreihe soll jüdisches Leben in Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart näherbringen.
Sie ist auch als Beitrag zu Aufklärung und Dialog und als Signal gegen Antisemitismus im Sinne einer vielfältigen Gesellschaft zu verstehen.

Alle Informationen zum Programm, zu den Terminen und zu den erforderlichen Anmeldungen erhalten Sie hier: https://www.forum-ostwest.de/

Unsere Postkarte zum diesjährigen FORUM OSTWEST finden Sie hier.

Mit diesem Programm ist FORUM OSTWEST Teil des bundesweit ausgerufenen Jubiläumsjahres #2021JLID unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

Veranstalter des XIV. FORUM OSTWEST ist das Kulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk des Rheinisch-Bergischen Kreises.
In Kooperation mit der Gedenkstätte Bonn, der Kirche St. Engelbert (Pfarrei St. Laurentius Bergisch Gladbach), dem Kunstmuseum Villa Zanders, dem Ökumenischen Begegnungscafé Himmel un Ääd, der Pfarrgemeinde Herz Jesu in Schildgen, dem Theater im Puppenpavillon sowie der VHS Bergisch Gladbach.

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Weiteres Programm auf Kreisgebiet im Rahmen von „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“: 

Die Veranstaltungsreihe "Kennenlernen - Verstehen - Miteinander gestalten", konzipiert vom Verein "Musik- und KulturFestival GL e. V.", findet von August bis November in Bergisch Gladbach statt und besteht aus acht Veranstaltungen verschiedener Form: Konzerte, Theatervorstellungen, Lesungen, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen. Am Beispiel einzelner Themenstellungen werden beispielsweise Bereiche wie "Genesis des Judentums", "Jüdischer Ritus", "Jiddische Kultur", "Judentum in Deutschland im 18. - 20. Jahrhundert" und "Deutsch-Israelische Beziehungen" auf abwechslungsreiche Art präsentiert.
Als Mitwirkende sind Akteure aus verschiedenen städtischen Institutionen wie auch Gäste von bundesweit eingeladen worden - Künstler, Fachexperten für verschiedene Themenbereiche wie auch Vertreter der jüdischen Öffentlichkeit.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen können direkt beim Vorsitzenden des "Musik- und KulturFestival GL e. V.", Dr. Roman Salyutov, unter salyutov@91c60e7db3a8432fb2721c4721effcedmusik-kultur-gl.de und 0177-1398268 erfragt werden. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist grundsätzlich frei, um Spenden wird gebeten, Voranmeldung ist erforderlich.