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Infrastruktur und regionale Projekte

Eine der primären Aufgaben des Rheinisch-Bergischen Kreises ist die mittel- und langfristige Positionierung und die aktive Gestaltung des Kreises. Knapper werdende Ressourcen, der demographische Wandel und die Globalisierung führen zu einem stärkeren Wettbewerb der Kreise und Städte um Einwohner, Investoren und Kapital, so dass dieser elementaren Zukunftsaufgabe eine immer stärkere Bedeutung zukommt.
Die Standortentwicklung setzt in erster Linie auf eine qualitative Entwicklung des Kreisgebietes. Sie wird diese Entwicklung aktiv gestalten.
In der Peripherie eines Ballungsraumes hat der Rheinisch-Bergische Kreis, wie alle Untersuchungen der jüngeren Vergangenheit aufzeigen, gute Entwicklungschancen.
Im regionalen Kontext ist der Rheinisch-Bergische Kreis eingebunden in die Region Köln/Bonn. Die Landkreise und Städte der Region (Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberbergischer Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Erftkreis, Leverkusen, Bonn, Köln) haben sich darauf verständigt, die Vielfältigkeit und Stärken dieser Region gemeinsam weiter zu entwickeln. Die Förderung der regionalen Entwicklung ist die adäquate Antwort der Städte und Kreise auf den globalisierten Wettbewerb, auf die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen und den zunehmend schärfer werdenden interkommunalen Wettbewerb. Der sichtbare Ausdruck dieser regionalen Entwicklung findet sich beispielsweise in den vielerorts umgesetzten Projekten der Regionale 2010, einem Strukturprogramm des Landes Nordrhein Westfahlen, das für das Jahr 2010 in der Region Köln/Bonn die Qualitäten und Eigenheiten herausgearbeitet hat, um Impulse für deren zukünftige Entwicklung zu geben. So im Rheinisch-Bergischen Kreis z. B. mit den Projekten:
- Dhünnhochfläche
- :aqualon
- RadRegionRheinland
- Dhünnkorridor oder Wupperkorridor
- KennenLernenUmwelt und vieles mehr…

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag bis Donnerstag: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Ansprechpartner:

Frau  Hölzer
Tel.: 0 22 02 13 26 14 
Fax: 0 22 02 13 10 25 41
E-Mail-Anfrage


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