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Inklusion in der Schule

Was heißt Inklusion in der Schule?

"Inklusion im Bildungsbereich bedeutet, dass allen Menschen die gleichen Möglichkeiten offen stehen, an qualitativ hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre Potenziale entwickeln zu können […].“ So beschreibt die UNESCO den Begriff Inklusion.

Damit stehen Schulen vor einer Herausforderung: Schulen müssen sich den Bedürfnissen des einzelnen Schülers anpassen. Grundlage hierfür ist die UN-Behindertenrechtskonvention, die für Deutschland im März 2009 in Kraft getreten ist.

Eigentlich meint Inklusion dabei alle Menschen. Bei uns dreht sich die Debatte im Moment jedoch meist um Menschen mit einer Behinderung oder einer Lern- und Entwicklungsstörung. Der Fachbegriff im schulischen Bereich lautet dazu: „Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung“.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es für Kinder und Jugendliche mit Lern- und Entwicklungsstörungen eine Diagnostikphase. Während einer Diagnostikphase wird das Kind intensiv von Lehrkräften und Sonderpädagogen gefördert. Dadurch soll verhindert werden, dass eine Lern- und Entwicklungsstörung sich verfestigt oder entsteht. Zudem wird in dieser Zeit überprüft, ob das Kind dauerhaft eine sonderpädagogische Förderung benötigt.

© der Zeichnung bei Stefan Wirkus / http://www.wirkus-wirkt.de/