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Klimaschutzmanagement beim Rheinisch-Bergischen Kreis

Konzept mit konkreten Projekten zum Leben erwecken

Im Rheinisch-Bergischen Kreis herrscht schon lange ein gutes Klima – und das in vielen Beziehungen. Dass die Bewohner der Region in Zukunft in einer noch lebenswerteren Umwelt zuhause sind, dafür engagiert sich Simon Möser als Klimaschutzmanager. In den kommenden Jahren wird er sich darum kümmern, das Integrierte Klimaschutzkonzept des Kreises umzusetzen und mit konkreten Projekten zum Leben zu erwecken.

Im Mittelpunkt stehen dabei praktische Lösungen für Energieerzeugung und Energieeinsparung. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau der Solarenergienutzung, die Durchführung verschiedener Informationsveranstaltungen, der Aufbau von Unternehmernetzwerken und viele Dinge mehr. Aber auch die Kommunikation steht hoch auf seiner Agenda. Der 32-Jährige möchte das Bewusstsein für die Notwendigkeit des Klimaschutzes noch weiter in der Öffentlichkeit schärfen.

„Im Rahmen eines Praktikums im Klimaschutzmanagement des Kreises Steinfurt habe ich mich sehr aktiv mit den verschiedenen Facetten des Klimaschutzes auf Kreisebene auseinandergesetzt“, erklärt der Geograph. „Der Rheinisch-Bergische Kreis ist ein Vorreiter im Klimaschutz.“ Das war auch ein Grund für den Münsterländer, sich um den Job zu bewerben.
Sein Schreibtisch steht künftig im Bergischen Energiekompetenzzentrum auf der Leppe in Lindlar – ein idealer Ort für den Klimaschutzmanager. Schließlich kann man sich dort über fast alle Facetten des energetischen Bauens und von Energieeinsparungen kompetent beraten lassen. Bei seiner Arbeit kann er sich der Unterstützung von Akteuren aus der gesamten Region gewiss sein. Im Kreis existiert bereits ein breiter politischer und gesellschaftlicher Konsens, das Thema Klimaschutz mit Nachdruck zu verfolgen. Damit stellt sich die Region zukunftsorientiert und als einer der Vorreiter im Klimaschutz auf. Gleichzeitig bietet er den Bewohnerinnen und Bewohnern und solchen, die es werden möchten, niederschwellige Beratungsangebote in allen Energiefragen.

Die Stelle der Klimaschutzmanagerin wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziell gefördert (Förderkennzeichen: FKZ 03KS8217).