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Elektronische Kontrolle der eTickets bei der RVK

Die Sichtkontrolle von Fahrausweisen ist aufwendig und teils fehlerbehaftet. Bei elektronischen Tickets bietet sich dazu die Alternative der elektronischen Kontrolle.

Ein Lesegerät, welches im vorderen Einstieg der Busse installiert ist, macht die Fahrscheinkontrolle komfortabler und sicherer. Der Fahrgast hält sein eTicket vor einen Sensor und erhält über ein Display und drei Kontrollleuchten die Information, ob das Ticket in Ordnung ist. Im Regelfall handelt es sich um ordnungsgemäße Tickets.

Ist das Ticket nicht lesbar, hilft das Fahrpersonal dem Kunden weiter und stellt einen Ersatzfahrschein aus. Ungültige und gesperrte eTickets können durch die elektronische Kontrolle eindeutig identifiziert werden, was das Fahrpersonal durch die reine Sichtkontrolle bisher nicht leisten konnte, da eTickets hierfür keine äußerlichen Merkmale aufweisen. Auch manipulierte Tickets werden durch die elektronische Kontrolle erkannt. In diesen Fällen muss der Fahrgast einen neuen Fahrschein lösen.

Das Verfahren wirkt sich auch auf die Einnahmensituation aus, denn die Zahlen sprechen für sich. Seit Beginn der elektronischen Kontrolle wurden über 1.000 ungültige und gesperrte Tickets eingezogen.

Alle Papiertickets werden weiterhin per Augenschein durch Fahrerin oder Fahrer kontrolliert.

Seit Frühjahr 2011 wurde das Vorgehen nach und nach in allen relevanten Kreisen getestet und eingeführt. Die Busse der RVK sind mit Bordsystemen ausgestattet, die den Busverkehr hinsichtlich Zuverlässigkeit, Informationsfluss, Geschwindigkeit und Sicherheit in Zukunft positiv verändern werden. Ein Baustein in diesem System ist die elektronische Kontrolle der eTickets.

von: Regionalverkehr Köln GmbH

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