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Dorfwettbewerb geht auf Landesebene weiter – Overath-Marialinden repräsentiert den Rheinisch-Bergischen Kreis

Dorfwettbewerb geht auf Landesebene weiter – Overath-Marialinden repräsentiert den Rheinisch-Bergischen Kreis
Bild: v.l. Robert Tasso Pütz, Bürgerkomitee Marialinden, Bernd Elsner, Bürgerkomitee Marialinden, Ellen Gürtler, Projektkoordinatorin des Kreiswettbewerbs und Julia König, Kreiskommissionsmitglied des Landschaftsverband Rheinland.

Der Startschuss zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2018 ist gefallen. Am Samstag, 11. November, fand die Fortsetzung des Kreiswettbewerbs im Haus Düsse in Bad Sassendorf statt. Für den Rheinisch-Bergischen Kreis war Overath-Marialinden dabei. Die Dorfgemeinschaft setzte sich im Kreiswettbewerb gegen sechs andere Dörfer im Rheinisch-Bergischen Kreis durch und vertritt den Kreis nun beim Landeswettbewerb im kommenden Jahr. „Wir freuen uns, für den Rheinisch-Bergischen Kreis beim Landeswettbewerb dabei zu sein. Das zeigt uns, dass wir in auf einem guten Weg sind, um den ländlichen Bereich zukunftsfähig aufzustellen“, freut sich Robert Tasso Pütz der Dorfgemeinschaft Marialinden.

Johannes Fritzen, Präsident der Landwirtschaftskammer NRW und Christine Schulze Föcking, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW eröffneten die Veranstaltung und lobten die kreativen Ideen und das große Engagement der Dorfgemeinschaften. Insgesamt haben sich 44 Dörfer aus Nordrhein-Westfalen qualifiziert. „Wir haben mit Marialinden eine Dorfgemeinschaft gefunden, die klar wettbewerbsfähig ist. Hier engagieren sich Jung und Alt nicht nur für den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt, das Sommerfest oder die Kulturreihe, sondern vor allem für die Zukunft des eigenen Dorfes“, erklärt Projektkoordinatorin Ellen Gürtler.

Die Landeskommission wird Marialinden im Juni 2018 bereisen. Bis dahin will die Dorfgemeinschaft intensiv an zahlreichen Projekten arbeiten. Besondere Aspekte sind dabei der Ausbau der Kulturreihe, das Anlegen von Wildblumenwiesen, die Einrichtung eines zweiten Bushäuschens oder die Unterstützung des Sportvereins beim Bau eines Spielplatzes. Mit den Projekten sollen vor allem Orte der Begegnung für Groß und Klein geschaffen werden.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

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