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Neues aus dem zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg

© Christian Schwier/fotolia.com

 

Kita "Elterninitiative Regenbogen" in Forsbach erhält zum vierten Mal die Plakette "Haus der kleinen Forscher"

Mit einem Arbeitsprojekt zum Thema "Feuer" stellten Mitarbeitende und Kinder beeindruckende Ergebnisse vor.

Link zum Bericht im Bergischen Handelsblatt

Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Paffrath bauen Requisiten für
die Schulbühne

© Rheinisch-Bergischer Kreis


20 Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Paffrath haben in der Architektur-AG ihr Können in den Bereichen Technik und Physik praktisch unter Beweis gestellt und Bühnenelemente für Theateraufführungen der Schule gefertigt. Hergestellt wurden würfelförmige Holzelemente, die vielseitig zum Einsatz kommen können: unter anderem als Treppen, Wände, Hocker und vieles mehr. An der freiwilligen AG haben Kinder und Jugendliche aus den Jahrgängen acht bis dreizehn teilgenommen.

Unterstützt und gefördert wurde das Projekt für den naturwissenschaftlichen Nachwuchs durch das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg. Die Schülerinnen und Schüler haben sich während der Projektphase wie in einem realen Wirtschaftsunternehmen in Arbeitsabläufen organisiert: Zuerst wurde der Auftrag erteilt, danach die Entwürfe geplant und abschließend die Ergebnisse in Rücksprachen mit dem „Auftraggeber“ evaluiert. „Die Jugendlichen hatten alle Schritte von der kreativen Planung über  die Programmierung der Maschinen bis zur Fertigung selbst in der Hand und konnten dadurch Technik und Physik ganz praktisch anwenden. Außerdem haben sie ein eigenes Produkt hergestellt, das wirklich gebraucht wird - ein schönes Erfolgserlebnis!“, freut sich Katrin Sachs, Koordinatorin des zdi-Netzwerks. Zunächst erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung in ein professionelles Computerprogramm, mit dessen Hilfe digitale Pläne entstanden, die die Bühnenelemente in ihrer späteren Form zeigten. Die einzelnen Bauteile wurden auf einer Holzfräse des Berufskollegs gefertigt. „Es hat Spaß gemacht, mit den Jugendlichen zu arbeiten. Sie haben sich sehr für dieses Projekt engagiert“, lobte der Technik- und Kunstlehrer Klaus Tegethoff seine Schülerinnen und Schüler. Neben dem MINT-Netzwerk hat sich auch das Berufskolleg mit Know-how und Technik in das Projekt eingebracht und die Architektur-AG ermöglicht.

Overather Kita "Der Regenbogen e.V." ist zum dritten Mal "Haus der kleinen Forscher"

© Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Die Kindertagesstätte "Der Regenbogen e.V." aus Overath ist seit November 2018 zum dritten Mal "Haus der kleinen Forscher". Die Plakette nahm Leiterin Dörte Außem entgegen.

Link zur Einrichtung 

Staatssekretär Kaiser überreicht dem zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg das Qualitätssiegel 2018

© Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Im Rahmen einer Feierstunde zeichnete Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, im Juli 2018 das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg jetzt als eines von 44 erfolgreichen Netzwerken mit dem diesjährigen zdi-Qualitätssiegel aus. „Erfolgreiche MINT-Förderung vom Kindergarten bis zum Abitur kann nur gemeinsam gelingen“, betonte er. Dies wird im Rheinisch-Bergischen Kreis gelebt: „Wir arbeiten in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus Hochschulen, Unternehmen und Bildungsinstitutionen zusammen. So können wir eine breite Palette an Angeboten für die Schülerinnen und Schüler bereithalten. Denn unser Ziel ist es, junge Menschen in der Region für die MINT-Fächer zu begeistern und bei der Entscheidung für ein Studium oder eine Ausbildung in diesem Bereich Orientierung zu bieten“, stellt Sophia Tiemann, Leiterin des Amtes für Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis, heraus. Das Siegel bestätigt die besonders engagierte Förderung des Nachwuchses im MINT-Bereich, also in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „Das Qualitätssiegel zeigt uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Sophia Tiemann.

Gemeinsam den Nachwuchs fördern

Das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg ist Teil der landesweiten Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation“, bei der sich mehr als 4.000 Partner aus Politik, Wirtschaft, Schule und Hochschule für die MINT-Fachkräftesicherung in NRW engagieren. „zdi zeichnet aus, dass Ideen und Impulse aus den Regionen selbst kommen. Die Akteure arbeiten in den Netzwerken regional eng zusammen, gestalten gemeinsam MINT-Nachwuchsförderung vor Ort und schaffen Chancen“, so Klaus Kaiser. Mit der Unterstützung verschiedener Netzwerkpartner stellt das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg daher regelmäßige praxisnahe Workshops und Kurse auf die Beine. Zu den besonderen Angeboten zählt beispielsweise das jährliche MINT-Summercamp mit der hiesigen Fachhochschule der Wirtschaft oder Schul-AGs mit Unternehmen rund um das Thema Programmierung von Apps.

MINT-Summercamp 2018: Viel Kreativität, technisches Know-How und gute Stimmung beim Entwickeln der eigenen App

© Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Apps gibt es mittlerweile für jedes Thema und jede Lebenslage. Wie viel Know-How und technisches Wissen in der Entwicklung eines solchen Produktes steht, das konnten 25 Schülerinnen und Schüler beim diesjährigen MINT-Summercamp in der ersten Woche der Sommerferien erfahren. Dieses wird durch das zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg organisiert und fand bereits zum 6. Mal an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach statt. Zunächst wurden den Jugendlichen wichtige Theorie-Kenntnisse rund um das Thema mobile Anwendungen, wie zum Beispiel Appdesign, Appstores und Sicherheit nähergebracht und auch die Plattformen Android, Windows und IOS von Apple genauer vorgestellt. Danach ging es an das Programmieren einer eigenen App, die am letzten Tag von einer Jury begutachtet wurde. „Ich finde es großartig, dass Ihr Euch in den Ferien so intensiv mit dieser Thematik beschäftigt“, lobte Landrat Stephan Santelmann die Teilnehmenden, „hier erarbeitet Ihr Kompetenzen, die im Berufsleben sehr gefragt sind.“

Begutachtung durch Jury

Den ersten Platz konnte sich dabei die Gruppe mit dem kreativen Namen „Kebab-Connection“ sichern. Ihre App vereinte die Aspekte Quiz und Spiel mit vielen interessanten Informationen, die zudem visuell umgesetzt waren. Die beiden Schüler und die Schülerin kamen dabei von ganz unterschiedlichen Schulen und sind im Laufe der Woche gut als Team zusammengewachsen. „Ich wurde von meinen Lehrer auf das MINT-Summercamp angesprochen und hatte bis dahin noch gar keine Programmiererfahrung“, erzählte die 17-jährige Patricia. „Das Tempo hier war auch wirklich schnell, aber wir wurden gut betreut und ich habe einiges gelernt“, ergänzte ihr Teampartner Nathan. Bei der Beurteilung durch die Jury spielten sowohl die Qualität der App als auch die technische Umsetzung der Projekte eine Rolle. Dabei wurde auch berücksichtigt, wie sich die Jugendlichen im Laufe der Woche weiterentwickelt haben und wie gut die gemeinsame Arbeit in der Gruppe funktioniert hat. Platz zwei und drei ging an die Teams „TR-Com,“ und „Test group please ignore.“ Als kleinen Preis gab es vom zdi-MINT-Netzwerk hochwertige USB-Sticks für die drei Gewinner. Die Jury setzte sich zusammen aus Landrat Stephan Santelmann, Prof. Dr. Peter Baeumle-Courth, Dozent an der FHDW, Johannes Böhmer, zdi-Landesgeschäftsstelle, Georg Wulf, Geschäftsführer des Wupperverbands sowie Birgit Bär, Geschäftsführerin von :aqualon.

Hintergrund

Das MINT-Summercamp richtet sich an Jugendliche der Klassen neun bis zwölf an Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs. Neben den inhaltlichen Aspekten erhalten sie gleichzeitig auch einen Einblick in unterschiedliche Berufsbilder in dem Themenfeld MINT und konkrete Einblicke in die damit verbundenen zukunftsfähigen Berufswelten. „Es ist toll, dass das Angebot so gut angenommen wird“, freute sich Katrin Sachs, bei der als MINT-Koordinatorin des Kreises die Organisation des Summercamps lag. „Die Gruppe war sehr motiviert und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern hat wirklich Spaß gemacht“, zog Tobias Schwegman, der die Gruppe in dieser Woche fachlich betreute, ein positives Fazit. „Auffällig ist, dass es immer jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt, die bereits gute Kenntnisse mitbringen“, hob Dr. Alexander Brändle, Campusleiter der FHDW in Bergisch Gladbach, hervor. Die Schüler waren in diesem Jahr im Alter zwischen 14 und 21 Jahren alt und kamen von folgenden Schulen: Albertus-Magnus-Gymnasium, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Integrierte Gesamtschule Paffrath, Waldorfschule, Gesamtschule Kürten, Gymnasium Wermelskirchen, Paul-Klee-Gymnasium, Freiherr-vom Stein-Gymnasium und Berufskolleg kaufmännische Schulen. Organisiert wird das MINT-Summercamp durch das MINT-Netzwerk des Rheinisch-Bergischen Kreises. Partner sind neben der FHDW das Berufskolleg Kaufmännische Schulen und der Verein :aqualon.

Link zum Angebot "Das MINT-Summercamp"

GGS Forsbach als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

© Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Im März 2018 ist als erste Schule in Rösrath ist die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Forsbach als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert worden „Durch das Engagement von Netzwerkpartnern, Einrichtungsleitungen und Fachkräften wird es für uns alle erst möglich, MINT-Disziplinen aktiv zu fördern. Ich finde es großartig zu sehen, wie aktiv und begeistert dies an der GGS Forsbach umgesetzt wird“, lobte Sophia Tiemann, Leiterin des Amtes für Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis, bei dem auch das zdi-Netzwerk angesiedelt ist. Daneben gratulierten Schulrätin Uschi Resch, Ulrich Kowalewski, Erster Beigeordneter der Stadt Rösrath und Klaus Graß, Fachbereich Jugend, Bildung, Soziales, Sport der Stadt Rösrath. 

Gute Zusammenarbeit macht es möglich

Bettina Nebel, Schulleiterin der GGS Forsbach, freut sich über die Auszeichnung: „Neben der Arbeit im Sachunterricht wird bei uns in allen Jahrgängen einmal wöchentlich zu MINT-Themen geforscht und gelernt. Ich finde es sehr schön, dass unsere Schule gemeinsam mit der OGS so hochwertige Kurse anbieten kann. Ohne die gute Zusammenarbeit sind solche Projekte nicht möglich.“ Mehrere Lehrerinnen hatten im Vorfeld Workshops besucht, in denen sie gelernt haben, naturwissenschaftliche Phänomene besonders kindgerecht und spannend zu vermitteln. Dieses Wissen trugen sie an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter, die künftig dabei unterstützen, das Interesse der Kinder für die MINT-Fächer zu wecken. Organisiert wurden die Kurse vom zdi-Netzwerk MINT Rhein-Berg in Kooperation mit den außerschulischen Lernort-Partnern :aqualon, :metabolon und KennenLernenUmwelt. „Sie leisten hier wichtige Grundlagen, von denen die Schüler im besten Fall ein Leben lang profitieren. Denn Eigenschaften wie eine gesunde Neugier, Interesse und Offenheit für Neues, kritisches Hinterfragen und das selbstständige Erarbeiten von Lösungen sind Fähigkeiten, die bei ganz vielen Situationen gefragt sind. Und das geht weit über die Naturwissenschaften hinaus“, so Schulamtsdirektorin Uschi Resch. Ulrich Kowalewski, Erster Beigeordneter der Stadt Rösrath, ergänzt: „Diese Auszeichnung ist wie ein Zeugnis für die Schule. Es zeigt, was für tolle Arbeit hier geleistet wird. Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Schule sich so stark engagiert und neben den ‚alten‘ Inhalten auch neue vermittelt.“
Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre, danach ist eine Rezertifizierung möglich.

Link zur Einrichtung

Team des Otto-Hahn-Gymnasiums siegt beim Landeswettbewerb "Jugend forscht"

Gustav Becker, Patrick Dormanns und Florian Kämpchen errangen im März 2018 den ersten Platz im Bereich "Technik" und den Sonderpreis der Kategorie „Umwelttechnik“ beim Landeswettbewerb "Jugend forscht". Prämiert wurde ihr Entwurf eines Tiersensors für Mähdrescher. Er könnte in Zukunft verhindern, dass jährlich tausende Rehkitze durch die Landmaschinen getötet werden.   

Link zum Projekt bei "Jugend forscht"

Link zum Bericht des Otto-Hahn-Gymnasiums

Informatik-AG aus Schülern und einem IT-Unternehmen präsentiert digitalen Schülerkalender

© Rheinisch-Bergischer Kreis

 

Schülerinnen und Schüler des Paul-Klee-Gymnasiums in Overath und des Berufskollegs Bergisch Gladbach haben im Februar 2018 im Rahmen einer Informatik-AG einen digitalen Kalender programmiert. Dabei bekamen sie Unterstützung von der gicom GmbH, einem örtlichen IT Unternehmen. Die Zusammenarbeit und die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses wird vom zdi-Netzwerk MINT-Rhein-Berg unterstützt. Die Arbeitsgemeinschaft steht modellhaft für Aktivitäten, die das Netzwerk auf Anfrage interessierter Schulen, Betriebe oder anderer Netzwerkpartner vermittelt.

Link zur Projektbeschreibung