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Neuigkeiten und aktuelle Ausschreibungen im Kunst- und Kulturbereich


AKTUELLES:

Regionale Kulturpolitik NRW: Veranstaltung "Kohle für Kultur"

Kohle für Kultur
Ein Abend – 20 Förderprogramme

Wer unterstützt lokale Jugendbands? Wer fördert Projekte mit bürgerschaftlichem Engagement? An wen können sich Künstlerinnen und Künstler mit einer neuen Projektidee wenden? Wer hilft bei der Antragstellung?

Diese und andere Fragen können im Rahmen der Veranstaltung "Kohle für Kultur" gestellt werden.
Datum: Mittwoch, 26.08.2020
Uhrzeit: 17 bis 21 Uhr
Ort: Schloss Eulenbroich, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath
Anmeldung erforderlich! (s.u.) 

Für die Kulturregion Bergisches Land ist dies das zweite Mal, dass sich Kulturvereine, Künstler und Kulturinstitutionen in der eigenen Region über so viele unterschiedliche Fördermöglichkeiten an
einem Abend informieren können. Die Förderprogramme werden in knapper Form vorgestellt.
Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen in direktem Gespräch mit den Vertretern der einzelnen Förderprogramme zu klären oder sich intensiver über die einzelnen Förderungen zu informieren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Auf Grund der geltenden Hygiene-Bestimmungen gibt es eine Begrenzung auf nur 40 Teilnehmer. 
Daher ist eine Anmeldung bis zum 19. August erforderlich: online über kultur-bergischesland.de oder per Email an: info@758943488cdb4d669e870a9d249e496ekultur-bergischesland.de.

Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung entnehmen:

Pressemitteilung RKP NRW: Veranstaltung "Kohle für Kultur" am 26.08.2020

Metropolregion Rheinland e.V: Rheinischer Kultursommer vom 21. Juni bis zum 23. September 2020

Zur 7. Ausgabe des Rheinischen Kultursommers, der traditionell vom Sommeranfang am 21. Juni bis zum 23. September Kunst- und Kulturveranstaltungen in der gemeinsamen Klammer bündelt, melden in Zeiten der Corona-Pandemie rund 50 Veranstalter in den vier Kulturregionen Aachen, Niederrhein, Bergisches Land und Rheinschiene der Metropolregion Rheinland ihre kulturellen Highlights und Kleinode an. Das kleinere, aber dennoch charmante Programm 2020 beinhaltet trotz Corona-Auflagen wieder außergewöhnliche Spielstätten.
Mit dabei sind Tanz und Theater auf der Straße oder – Coronabedingt im Autokino, Kunst und Musik in Schlössern und Parks sowie ein kunterbuntes Programm in der Stadt und auf dem Land. Es wird vielleicht hier und dort etwas leiser, kleiner oder digitaler zugehen, dafür wird sichtbarer denn je, wie sehr die warme Jahreszeit das kulturelle Geschehen in unser Lebensumfeld rückt.

Das Literaturfestival Literarischer Sommer/Literaire Zomer bietet beispielsweise wieder die Möglichkeit, die eigene und die benachbarte Literatur kennenzulernen und mit Autorinnen und Autoren aus Deutschland und den Niederlanden ins Gespräch zu kommen.
Bei den Saitenklängen Sommerkonzerten in Rösrath und dem Niederrhein Musikfestival wird ebenfalls mit angepasstem Konzept und Open-Air in die Saison gestartet.
Im grenznahen Raum rund um Aachen wird das Festival Tanzende Stadt seine Bühne erneut auf dem Asphalt finden und das doc/fest on/tour besondere Filme an besonderen Orten zeigen. Auch die Theaterwelt präsentiert sich erfinderisch und solidarisch: Kultur für Kultur – Remscheid hält zusammen heißt die Initiative des Remscheider Stadttheaters, welches seine Bühne für andere Häuser und Ensembles zur Verfügung stellt, die derzeit nicht den geltenden Bestimmungen gerecht werden können. Für die jungen Theaterfans öffnet diesen Sommer auch wieder die Naturbühne Blauer See mit den Abenteuern von Pettersson und Findus. 

Darüber hinaus wird sich das neu geschaffene Diskussionsformat der Metropolregion Rheinland künftig unter dem Titel „Rheinische Kulturfragen“ zum Auftakt des Rheinischen Kultursommers mit gesellschaftlich relevanten Fragen der Gegenwart und ihren Auswirkungen auf Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft auseinandersetzen. Interessante Gäste aus Kultur und Wissenschaft diskutieren auf WDR 3 über Herausforderungen, Chancen und Kreativität.
Das WDR 3 Kulturradio ist erstmalig Kulturpartner des Rheinischen Kultursommers und begleitet im Rahmen dieser Partnerschaft das Diskussionsformat „Rheinische Kulturfragen“ in seiner Gesprächsreihe „Forum WDR 3“.

In der ersten Ausgabe treffen am Sonntag, 05. Juli 2020 um 18 Uhr hochkarätige Gäste aufeinander – NRW Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Dr. Yilmaz Dziewior, Leiter des Kölner Museums Ludwig und Kurator des deutschen Pavillons bei der Biennale di Venezia 2021 und Prof. Holger Noltze, Autor und Medientheoretiker.
Im Gespräch mit WDR-Moderator Dr. Michael Köhler gehen sie der Frage nach:
„Die Kraft der Kunst auch in der Krise?“

Wegen der Corona-Maßnahmen wird das neue Talkformat aufgezeichnet und im Netz zu sehen sein sowie vom WDR3 Kulturradio landesweit ausgestrahlt.

Sendetermine: RHEINISCHE KULTURFRAGEN „Die Kraft der Kultur auch in der Krise?“
Sonntag 5. Juli 2020, 18.00 Uhr - Forum Kultur WDR 3

Im Netz auf: www.rheinischer-kultursommer.de
www.metropolregion-rheinland.de

- sowie auf den facebook-Seiten:
https://www.facebook.com/RheinischerKultursommer/
https://www.facebook.com/metropolregionrheinland1/
https://www.facebook.com/kulturfreak/


Die offizielle Pressemitteilung (inkl. einer Aktualisierung) finden Sie hier:

Pressemitteilung

Pressemitteilung - Aktualisierung: Teilnehmende

Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung: Open Stage – Die Waldbühne in den Gärten der Bestattung

Das Bestattungsunternehmen Pütz-Roth bietet in den Sommerwochen die große Waldbühne in den Gärten der Bestattung für Veranstaltungen an:

Die Bühne, Bühnendach, Stühle, Strom und Toilettenwagen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es können bis zu ca. 350 Gäste empfangen werden.

Die weitere Organisation und Durchführung einer Veranstaltung sowie die Anmeldung/Registrierung der Gäste liegt in der Verantwortung der jeweiligen Künstlerinnen und Künstler. Gerne unterstützt Pütz-Roth aber bei der Ankündigung der Veranstaltung auf der Internetseite und im Newsletter.

Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne an, per Mail unter info@1c62f0590077468198998a4eff272c2cpuetz-roth.de oder telefonisch unter 02202-9358 157.

Bereits geplante Veranstaltungen sowie weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.puetz-roth.de/open-stage.aspx


AUSSCHREIBUNGEN:

Landesförderpgramm Regionale Kulturpolitik NRW

Sie planen ein vernetztes Kunst- oder Kulturprojekt mit weiteren Kooperationspartnern und sind auf der Suche nach finanzieller Unterstützung für Ihr Vorhaben?
Gerne möchten wir Sie auf den Stichtag zur Einreichung Ihrer Projektideen im Rahmen des Landesförderprogramms „Regionale Kulturpolitik NRW“ hinweisen: 30. September 2020 für das Folgejahr 

Durch Kooperation zum Ziel:
Die „Regionale Kulturpolitik NRW“ (RKP) hat bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal. Das Programm setzt sich seit über 20 Jahren zum Ziel, die regionale Vernetzung im Kulturbereich zu unterstützen, um die Kulturentwicklung in den zehn Kulturregionen Nordrhein-Westfalens nachhaltig zu stärken:
Bergisches Land, Hellweg, Münsterland, Niederrhein, Ostwestfalen-Lippe, Region Aachen, Rheinschiene, Ruhrgebiet, Sauerland und Südwestfalen.

Dabei sollen die Kommunikation und Kooperation zwischen Kulturschaffenden und den Kulturverantwortlichen in Regionen und Land initiiert und intensiviert sowie neue Impulse für die Kulturarbeit in der Fläche gegeben werden. Kultur wird hier auch mit ihren Schnittstellen zu anderen Politik- und Aufgabenbereichen wie z. B. Jugendarbeit, Wirtschaft, Stadtentwicklung oder Tourismus wahrgenommen.
Über die landesweiten Förderkriterien hinaus hat jede Region, mit Ausnahme der Rheinschiene, spezifische Leitthemen definiert, um die Kulturregionen mit ihren besonderen Charakteristika auch weiterhin zu profilieren. Das kulturelle Angebot in der Rheinschiene ist besonders vielfältig. Um der großen Bandbreite von Akteuren aus allen Kultursparten Rechnung zu tragen, ist das Förderprogramm bewusst offen gestaltet. Es können Projekte aus allen Kultursparten gefördert werden. 

Folgende zentrale Kriterien sollte Ihr Projekt erfüllen:
- Kooperation und Vernetzung: Mindestens drei Partner aus mindestens zwei Städten/Gemeinden entwickeln ein Projekt und führen es gemeinsam durch.
- Alle Projektpartner wirken gleichberechtigt an der inhaltlichen Projektentwicklung mit.
- Marketingmaßnahmen müssen ein erkennbarer Bestandteil des Projekts sein. Jeder Partner beteiligt sich an den Marketingmaßnahmen für das Projekt.
- Weitere Partner sind gewünscht, die Ressourcen zur Projektumsetzung einbringen.
- Bei der Förderung eines Netzwerks sind die Anforderungen an die Kooperationsqualität besonders hoch.
- Ein regionaler Bezug muss gegeben sein.
- Kooperationsprojekte mit besonders hoher künstlerischer bzw. kulturfachlicher Qualität und Innovationscharakter werden bevorzugt berücksichtigt.

Wer ist antragsberechtigt?
Einen Antrag auf Förderung können sowohl Kommunen als auch Vereine, Unternehmen oder Einzelpersonen einreichen, die mit einem Projekt das Kunst- und Kulturangebot die jeweilige Kulturregion bereichern oder weiter qualifizieren möchten. In der Regel kann eine Landesförderung bis maximal 50 % beantragt werden. Rechtzeitig vor der ONLINE-Antragstellung (Frist 30.9. jeden Jahres) muss mindestens eine Beratung durch das regionale Koordinierungsbüro in Anspruch genommen. Nehmen Sie daher gerne kurzfristig Kontakt zu uns auf.

Der Service für Sie:
Das Kulturbüro des Region Köln/Bonn e.V.
berät und begleitet Sie für die Kulturregion Rheinschiene von der ersten Projektidee bis zur Antragstellung und unterstützt Sie gerne bei der Suche nach weiteren Projektpartnern – spartenübergreifend und auch überregional.

Detaillierte Informationen über das Förderprogramm sowie die Antragsmodalitäten erhalten Sie unter:
www.regionalekulturpolitiknrw.de

Hier der direkte Weg zum Projektdatenblatt:
www.kultur.web.nrw.de/projektdatenblatt

Landesregierung NRW: Förderfonds "Kultur & Alter" 

Mit dem Förderfonds „Kultur & Alter“ unterstützt die Landesregierung auch im kommenden Jahr Projekte, die zeitgemäße Formen der Kulturarbeit mit älteren Menschen erproben.
Im Jahr 2021 stehen dafür – vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über den Haushalt – rund 150.000 Euro zur Verfügung.
Gefördert werden Maßnahmen, die zu aktiver Teilnahme und Engagement Älterer am gesellschaftlich-kulturellen Leben und einem verbesserten Zugang zu Kunst und Kultur beitragen.
Ein Fokus des Fonds soll unter anderem auf die Verknüpfung von Digitalem und Analogem für die Zielgruppe der älteren Menschen liegen. Aber auch die Entwicklung von wohnortnahen Kunst- und Kulturangeboten (besonders im ländlichen Raum) oder Kooperation und Vernetzung unterschiedlicher Akteure der Altenkulturarbeit innerhalb von Kommunen sollen gefördert werden.

Bewerben können sich nordrhein-westfälische Kulturschaffende, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit, die in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern oder Kultureinrichtungen ein künstlerisches Projekt mit älteren Menschen in
Nordrhein-Westfalen umsetzen.

Einsendeschluss: 21. September 2020

Den Antrag finden Sie hier:

https://ibk-kubia.de/IBK-Dateien/PDFs/Fo%CC%88rderfonds%20KulturAlter/Projektdatenblatt_Foerderfonds_KulturAlter_ab2020.pdf


Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://ibk-kubia.de/angebote/foerderprogramme/foerderfonds-kultur-und-alter/

Ministerium für Kultur und NRW:
Förderpogramm "Dritte Orte - Häuser für Kultur und Begegnung"

Mit dem Programm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft im Rahmen der Stärkungsinitiative Kultur die Entwicklung und Weiterentwicklung von Kulturorten in ländlichen Regionen. In der laufenden ersten Programmphase werden bereits 17 Projekte bei der Entwicklung von Konzepten für Dritte Orte unterstützt. Für den Förderzeitraum 2021–2023 ist ab sofort (Stand: 20.05.2020) die zweite, mit rund 13 Millionen Euro dotierte Programmphase ausgeschrieben, mit der die konkrete Umsetzung von Dritten Orten im ländlichen Raum ermöglicht wird.

Als Rahmen gilt: ein "Dritter Ort" im Sinne des Förderprogramms ist
- ein Ort der Kultur (und Bildung),
- ein Ort der Begegnung,
- ein Ort der Vernetzung.

Die Anforderungen an eine Bewerbung für die zweite Förderphase entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen.
Hier finden Sie ebenfalls weiterführende Informationen zu den geförderten Orten und was die Merkmale eines Dritten Ortes sind:

https://www.mkw.nrw/sites/default/files/documents/2020-03/dritte_orte_-_ausschreibung_umsetzungsphase_-_end.pdf


Die Idee und den organisatorischen Rahmen zur Bewerbung für das NRW-Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ vermittelt Ihnen zusätzlich ein brandneuer 3-Minuten-Erklärfilm:

ERKLÄRFILM


Für Fragen steht das Programmbüro "Dritte Orte" gerne unter 02304 / 201 30-07 sowie per E-Mail unter info@446f95a70ff2486783fa5eb1e4e7a797dritteorte.nrw zur Verfügung.

Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW:
Förderprogramm "Neue Wege"

Bis 2023 fördert das Land NRW die Profilbildung kommunler Theater und Orchester mit über elf Millionen Euro

Um die kommunalen Theater und Orchester bei ihrer individuellen Profilbildung zu unterstützen und für die Zeit nach der Corona-Krise zu stärken, stellt die Landesregierung eine Förderung in Höhe von rund 11,5 Millionen Euro bereit. Im Rahmen des Programms "Neue Wege" erhalten insgesamt 15 Häuser über den Zeitraum von drei Jahren Mittel für den Aufbau und die Weiterentwicklung von neuen Strukturen oder besonderen künstlerischen Schwerpunkten. Die wettbewerblich vergebene Förderung ist Teil der Stärkungsinitiative Kultur der Landesregierung und wird in diesem Jahr das zweite Mal vergeben. Die Steuerung des Förderprogramms erfolgt durch das NRW Kultursekretariat (Wuppertal).

„Die kommunalen Theater und Orchester haben sich in den vergangenen Wochen enorm flexibel und kreativ den Herausforderungen der Corona-Pandemie gestellt. Gleichzeitig mussten sie schwere Einschnitte hinnehmen, sowohl bei ihrer künstlerischen Arbeit als auch bei den Einnahmen. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, Zeichen der Unterstützung und der Wertschätzung zu setzen“, sagt Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen. „Wir wollen die kommunalen Theater und Orchester in die Lage versetzen, inhaltliche und strukturelle Vorhaben für die kommenden Spielzeiten mutig umzusetzen, sodass sie auch weiterhin für besondere Akzente im vielfältigen Kulturangebot in Nordrhein-Westfalen sorgen. Die Förderung der ‚neuen Wege‘ eröffnet sowohl den Häusern als auch dem Publikum eine Perspektive für die Zeit nach der Pandemie, wenn hoffentlich wieder ein Stück Normalität in den Kulturbetrieb eingekehrt ist.“

Das Programm „Neue Wege“ soll den kommunalen Theatern und Orchestern Freiräume für die Ausbildung eigener Profile ermöglichen und wird daher offen ausgeschrieben. Ziel ist die Stärkung eines facettenreichen Kulturangebots auf hohem Niveau, das von individuellen Akzenten der Häuser geprägt ist. Schwerpunkte der aktuellen Förderrunde bilden etwa mobile Formate, die den Stadtraum durchdringen, sowie die Ausbildung neuer Sparten etwa im Bereich Kinder- und Jugendtheater sowie Tanz.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den bisher geförderten Projekten finden Sie unter:
https://neuewege-foerderung.de/projekte-2020/

Die nächste Ausschreibung ist für Herbst 2020 vorgesehen.

Die offizielle Pressemitteilung sowie die Statements der Jury finden Sie hier:

Pressemitteilung

Anlage zur Pressemitteilung: Jury-Statements

Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW:
Auszeichnung „Kommunale Gesamtkonzepte“ und
Konzeptförderung „Kommunale Gesamtkonzepte“


Auszeichnung „Kommunale Gesamtkonzepte“


Die kommunalen Gesamtkonzepte sollen eine systematische Weiterentwicklung der kulturellen Bildung sowie ein abgestimmtes und gemeinsames Vorgehen von Politik und Verwaltung in Kultur und Bildung nachvollziehbar darstellen.
Weitere wichtige Grundlagen für ein Gesamtkonzept sind:
- die Sichtbarmachung der Strukturen, Angebote und Akteure der kulturellen Bildung,
- das Engagement von Kultur-, Bildungs- und Kinder-/Jugendeinrichtungen für innovative kulturelle Bildungsangebote sowie
- die dauerhafte Vernetzung von kommunalem Handeln mit ehrenamtlichen Initiativen und der Freien Kulturszene.

Einzureichen ist eine aussagekräftige Darstellung des Konzeptes, die bereits Erreichtes und Perspektiven erkennen lässt. Kommunale Verbünde sollten die Grundlage ihrer Zusammenarbeit beifügen oder – sofern sie nicht förmlich vereinbart wurde – diese beschreiben.


Konzeptförderung „Kommunale Gesamtkonzepte“

Städte, Gemeinden und kommunale Verbünde, die bereits drei Mal erfolgreich am Wettbewerb kommunale Gesamtkonzepte für kulturelle Bildung teilgenommen haben, können sich bereits im Folgejahr der letzten Auszeichnung für eine auf bis zu drei Jahre angelegte Konzeptförderung bewerben. Einzureichen ist eine (kurze) Zusammenfassung der bisher umgesetzten Maßnahmen und eine Skizze des geplanten weiteren Vorgehens.
Wird das Konzept ausgewählt, ist eine auf max. drei Jahre angelegte Unterstützung in Höhe von 20.000 Euro pro Jahr vorgesehen. Über die laufende Umsetzung ist in geeigneter Form zu informieren. Die Konzeptförderung schließt mit einem Abschlussbericht, der unaufgefordert vorzulegen ist.

Bewerbungsschluss für beide Ausschreibungen ist der 28. August 2020.
Eine Beteiligung an beiden Ausschreibungen ist nicht möglich.
Die Bewerbungsunterlagen sind digital UND per Post zu richten an:
kulturelle-bildung@mkw.nrw.de

Bitte achten Sie darauf, dass Anlagen bzw. ergänzende Unterlagen ebenfalls digital UND in einer PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden müssen.

Hier können Sie alle Informationen nachlesen:

MKW NRW: RUNDSCHREIBEN Ausschreibung Kommunale Gesamtkonzepte 2020 für kulturelle Bildung

MKW NRW: ANLAGE Ausschreibung Kommunale Gesamtkonzepte 2020 für kulturelle Bildung

Ziegel Zentrum Süd e.V.: Auslobung des Deutschen Ziegelpreises
Schirmherrschaft: BMI

AUSLOBUNG
Zum fünften Mal lobt das Ziegel Zentrum Süd e.V. den Deutschen Ziegelpreis unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) bundesweit aus.

ARCHITEKTUR
Ideelle Partner unterstützen das Ziel, herausragende Architektur und Ingenieurbaukunst auszuzeichnen, die aus energetisch vorbildlichen und gestalterisch überzeugenden Ziegelbauten besteht. Die Gebäude sollen dem nachhaltigen, Ressourcen schonenden Bauen verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Der gekonnte, kreative Umgang mit monolithischen Außenwandkonstruktionen aus modernen hochwärmedämmenden Ziegeln bildet den einen Schwerpunkt dieser Prämierung. Herausragende Architektur mit mehrschaligen Ziegelaußenwandkonstruktionen den zweiten.

TEILNAHME
Ausgezeichnet werden konzeptionell, konstruktiv und gestalterisch überzeugend realisierte Bauwerke, bei denen der Baustoff Ziegel vor allem in Wandkonstruktionen verwendet wurde. Teilnahmevoraussetzung ist die Einreichung von Bauten, die nach dem 30.09.2017 fertiggestellt worden sind. Sie müssen ihren Standort und/oder die PlanerInnen ihr Büro in Deutschland haben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Objekte, die bereits am Wettbewerb um den Deutschen Ziegelpreis teilgenommen haben, dürfen nicht erneut eingereicht werden. Mitglieder der Jury sowie Mitarbeiter des Auslobers sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

DIGITALE EINREICHUNG
Jedes von maximal drei Projekten ist digital über dieses Online-Portal einzureichen. Alle relevanten Daten zur Teilnahme werden hier aufgeführt und erläutert.

TERMINE
Einreichungsfrist:  Mi 01.07. - Mi 23.09.2020 (10:00 Uhr)

Jurysitzung:
Freitag, 23. Oktober 2020

Preisverleihung:
Freitag, 05. Februar 2021


Weitere Informationen zur Auslobung erhalten Sie hier:

https://deutscher-ziegelpreis.de/preise/preis-2021/information


Einen Einblick in frühere Ergebnisse finden Sie hier:

https://ziegel.com/version/ziegel/front_content.php?idart=126

Engagementpreises NRW 2021
Motto: "Engagierte Nachbarschaft"

Unter dem Motto "Engagierte Nachbarschaft" können sich ab sofort Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen um den Engagementpreis NRW 2021 bewerben.
Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, lobte jetzt in Düsseldorf diesen Preis aus, mit dem vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements gewürdigt und bekannt gemacht werden sollen. Der Engagementpreis NRW 2021 richtet sich an herausragende ehrenamtliche Projekte, die sich für das Miteinander in der Nachbarschaft einsetzen oder die aus einer Nachbarschaft heraus entstanden sind. Der Engagementpreis NRW wird im Jahr 2021 zum siebten Mal vergeben.

Ihre Projekte werden gesucht!
Einkaufshilfen, Besuchsdienste, Garagenflohmärkte, Straßenfeste, Kulturveranstaltungen:
Erst Aktionen wie diese machen aus Nachbarschaft ein echtes Miteinander.
Wie wertvoll dies ist, zeigt sich auch 2020, in Zeiten der Corona-Pandemie, auf eindrucksvolle Weise.

In lebendigen Nachbarschaften ist sozialer Zusammenhalt spürbar. Oft engagieren sich hier Menschen, die sich selbst gar nicht als Ehrenamtliche oder bürgerschaftlich Engagierte verstehen. In Nachbarschafts- oder Mehrgenerationenhäusern, Initiativen, Beratungsstellen, Treffpunkten, Tauschbörsen, lokalen Kultur-, Quartiers- oder Dorferneuerungsprojekten leisten sie wertvolle Arbeit. Und die ist entscheidend: Sie ermöglicht Teilhabe für Neuzugewanderte, für Hilfsbedürftige, für Kinder und Jugendliche. Sie schafft Orte der Solidarität, der Kreativität, der Alltags- und Zukunftsgestaltung. Kurzum: Sie trägt auf vielfältige Weise zu einem besseren Leben bei.

Das hat Anerkennung verdient! Deshalb werden diesmal unter dem Motto "Engagierte Nachbarschaft" Projekte gesucht, die einen besonderen Beitrag in und für Nachbarschaften leisten.


Sonderpreis der NRW-Stiftung
Kooperationspartner des Landes ist die Nordrhein-Westfalen-Stiftung.

Der Sonderpreis der NRW-Stiftung richtet sich speziell an Vereine und Initiativen aus den Bereichen Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege. Prämiert werden Projekte, die sich zum Beispiel für Dorfmittelpunkte und Begegnungsorte, historische Baudenkmäler, Museen oder die Natur einsetzen.

Wer kann sich bewerben?
Der Engagementpreis NRW richtet sich an Initiativen, Vereine und Verbände, Stiftungen, Gesellschaften und öffentliche Einrichtungen, deren Projekte sich für das Miteinander in der Nachbarschaft einsetzen oder die aus einer Nachbarschaft heraus entstanden sind. Wichtig dabei: Die Projekte müssen gemeinnützig und das bürgerschaftliche Engagement unentgeltlich sein.

Wie kann ich mich bewerben?
Reichen Sie für Ihre Bewerbung, die nur online erfolgt, eine kurze Projektbeschreibung zu folgenden Aspekten ein:

Projekthintergrund
Seit wann gibt es das Projekt? Wer hat es initiiert? Erhalten Sie Fördergelder? Welche Idee steht hinter Ihrer Arbeit?

Nachbarschaft
Was haben Sie bereits in der Nachbarschaft erreicht – und was wollen Sie noch erreichen?

Projektteam
Wie viele Personen beteiligen sich ehrenamtlich an dem Projekt? Mit welchen Partnern arbeiten Sie zusammen? Sind Sie Teil eines Netzwerks?

Nachhaltigkeit
Wie wird das Projekt zukünftig aussehen? Welche Perspektive hat es? Wer profitiert von Ihrer Arbeit?

Worauf kommt es an?
Ein Engagement von Herzen, innovative Ideen und übertragbare Lösungsansätze für die Herausforderungen unserer Gesellschaft: Wir suchen Projekte, die genau dies auszeichnet. Zudem sollte das Projektteam mit Partnern zusammenarbeiten und mit anderen Akteuren vernetzt sein – ob vor Ort oder
digital. Darüber hinaus muss Ihr Projekt seit mindestens einem Jahr existieren und längerfristig angelegt sein.

Was gibt es zu gewinnen?
Zwölf der eingereichten Projekte werden 2021 als »Engagement des Monats« auf der Internetplattform www.engagiert-in-nrw.de vorgestellt.
Die Auswahl erfolgt anhand der genannten Kriterien durch die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, die Nordrhein-Westfalen-Stiftung und die Stiftung Mitarbeit.

Die zwölf Kandidaten haben dann jeweils die Chance, einer von drei Trägern des Engagementpreises NRW 2021 zu werden. Wer ausgezeichnet wird, entscheiden im Herbst 2021 eine Online-Abstimmung, eine Jury sowie – im Fall des Sonderpreises – die NRW-Stiftung.
Jedes prämierte Projekt erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Zur Preisverleihung Ende 2021 in Düsseldorf sind alle Projekte, die "Engagements des Monats" sind, eingeladen.

Bewerben Sie sich jetzt für den Engagementpreis NRW 2021!
Noch bis zum 30. September 2020 können sich Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen aus Nordrhein-Westfalen um den Engagementpreis NRW 2021 bewerben.
Bitte geben Sie unbedingt Ihre vollständigen Kontaktdaten an!

Das Anmeldeformular erhalten Sie hier:

Anmeldeformular


Weitere Informationen zur Ausschreibung Engagementpreis NRW 2021 erhalten Sie unter:
https://www.engagiert-in-nrw.de/engagementpreis-nrw-2021-engagierte-nachbarschaft-bewerbungsphase-gestartet
und hier:
https://www.engagiert-in-nrw.de/sites/default/files/asset/document/pdf_ausschreibung_engagementpreis_nrw_2021_180620.pdf

Literaturbüro NRW e.V.: FLUSSLAUT
Die Online-Anthologie für Lyrikerinnen und Lyriker

Wir wollen deine Gedichte!

Du kommst aus dem Rheinland und schreibst Gedichte, die du gern einem größeren Publikum präsentieren möchtest? Dann werde zusammen mit anderen Lyrikerinnen und Lyrikern Teil von Flusslaut (@fluss_laut), der Online-Anthologie auf Instagram! Jedes veröffentlichte Gedicht wird von uns mit 50 Euro honoriert.

Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass du im Rheinland (von Aachen bis Wuppertal, von Bonn bis Xanten) geboren oder aufgewachsen bist, länger hier gelebt hast (oder immer noch lebst) oder auf andere Weise mit der Region verbunden und mindestens 16 Jahre alt bist. Im Zweifel schreib uns gern ein paar Worte zu dir und deinem Bezug zum Rheinland.

Was wir sonst von dir benötigen: Mehrere Gedichte zur Auswahl (maximal fünf und jeweils nicht länger als 17 Zeilen à 48 Anschläge), eine Kurzvita (max. 500 Zeichen) sowie ein honorarfrei nutzbares Foto (mit Copyright-Angabe).
Ansonsten gibt es keine inhaltlichen oder formalen Vorgaben.
All das schickst du an: peterd6e2b58ea05f4a34beb4a5f8c9165c7a.mandrella@a62be113905e48e6acc2866dbf7e7289literaturbuero-nrw.de
Einsendeschluss: 15. September 2020

Sobald wir das Material gesichtet haben, melden wir uns bei dir. Hab aber bitte Verständnis, wenn wir aus Zeitgründen nicht auf jede Einreichung antworten können.

Flusslaut wird kuratiert vom Autor und Herausgeber Christoph Wenzel (Instagram: @fundbureau) und ist ein Projekt des Netzwerks Literatur Rheinland, das gefördert wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Hier gibt es den Ausschreibungstext noch einmal als PDF-Datei, gerne zum Weiterleiten an weitere Interessierte!

Ausschreibung flusslaut

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.

Im BKJ-Projekt „land.schafft“ können Freiwillige gemeinsam mit ihren Einsatzstellen eine Förderung von bis zu 5.000 Euro für ihre eigenverantworteten Projekte in ländlichen Regionen beantragen. Wegen der aktuellen Situation, in der Begegnungs- und Veranstaltungsformate schwer planbar sind, empfehlen sich in dieser dritten Förderrunde digitale Formate. Das können sein: Online-Veranstaltungen, digitale Angebote wie Apps oder Podcasts, Online-Workshops, -kurse oder -qualifizierungen, Publicity für Einsatzstellen und Regionen.

Teilnehmen können Freiwillige jeden Alters, die sich in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung engagieren. Dazu gehören das Freiwillige Soziale Jahr Kultur, Schule, Politik, der Deutsch-Französische Freiwilligendienst Kultur (Einsatzstellen in Deutschland) und der Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung.

Eine Frist für die Teilnahme mit einer Projektidee gibt es nicht.
Die Projekte müssen aber bis Ende August 2020 begonnen haben.
Die Teilnahme ist über ein Online-Formular möglich.

„land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte in ländlichen Räumen“ ist ein Projekt (2019–2020) der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Arbeitsbereich Freiwilliges Engagement und Ehrenamt. Es wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Nähere Informationen gibt es hier:
https://www.bkj.de/engagement/freiwilligendienste-kultur-und-bildung/projektfoerderung-landschafft

create music NRW: Projektförderung

Wenn Sie ein Projekt planen, das das Netzwerk in Ihrer Nähe stärkt, jungen Bands eine Plattform bietet oder die Popmusikszene(n) in Ihrer Stadt ankurbelt, dann können Sie beim Netzwerk create music NRW einen Antrag auf finanzielle Förderung stellen.


Antragsfrist: 01. September 2020
Hier das Antragsformular für die Projektförderung:

Antrag Projektförderung


Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Netzwerk create music NRW unter 0211 862 06 438 oder per E-Mail an: mail@c435e3f81de44171bfc686f068fdce2fcreate-music.info

Gruppe 48: Wettbewerb für junge Autorinnen und Autoren

Die Gruppe 48 e.V, welche ein Zusammenschluss aus deutschsprachigen Autoren/innen, Literaturkenner/innen und -interessierten ist, richtet dieses Jahr einen eigenen Wettbewerb für junge Autorinnen und Autoren aus.
Die Ausschreibung hat am 15. Mai 2020 begonnen und endet am 15. September 2020. Das Finale soll am 16. Januar 2021 in der Theaterwerkstatt des Schlosses Eulenbroich in Rösrath stattfinden.

Unterstützt wird der neue Literaturwettbewerb vom Landschaftsverband Rheinland in Köln und der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

Beim Wettbewerbsfinale tragen die vier Finalisten ihre Texte vor Publikum und Jury vor, die in geheimer Wahl den Sieger des Wettbewerbs ermitteln. Die Finaltexte sowie eine Bestenauswahl der Bewerbungen sollen außerdem in einer eigenen Buchreihe erscheinen.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier:
http://www.die-gruppe-48.net/Foerderpreis-2020