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Landrat Santelmann übergibt Deutschem Roten Kreuz neue Rettungstransportwagen für Wache in Leichlingen: „Hervorragende Versorgung der Bevölkerung“

Landrat Santelmann übergibt Deutschem Roten Kreuz neue Rettungstransportwagen für Wache in Leichlingen: „Hervorragende Versorgung der Bevölkerung“
Kreisdezernent Markus Fischer, Landrat Stephan Santelmann, Geschäftsführer Reinhold Feistl und Fachbereichsleiter des Rettungsdienstes Wolfgang Tippkötter vom Deutschen Roten Kreuz sowie Thomas Hagen, Amtsleiter für Feuerschutz und Rettungswesen des Rheinisch-Bergischen Kreises, bei der Übergabe der neuen Rettungstransportwagen. Bild: Rheinisch-Bergischer Kreis/Eva Burger

Zwei neue und hochmoderne Rettungstransportwagen übergab Landrat Stephan Santelmann an Geschäftsführer Reinhold Feistl und Wolfgang Tippkötter, Fachbereichsleiter des Rettungsdienstes, vom Deutschen Roten Kreuz. Die Hilfsorganisation betreibt im Auftrag des Rheinisch-Bergischen Kreises die Rettungswache in Leichlingen-Friedrichshöhe, von wo aus die beiden Fahrzeuge künftig zu ihren Einsätzen aufbrechen. Sie lösen damit ihre Vorgänger ab, die aufgrund ihrer Laufleistung und ihrem Alter nun ersetzt werden. „Damit gewährleisten wir weiterhin eine hervorragende Versorgung der Bevölkerung von Leichlingen und Teilen der angrenzenden Kommunen“, erklärt Landrat Stephan Santelmann und macht damit deutlich, dass der Rettungsdienst für den Rheinisch-Bergischen Kreis eine hohe Priorität besitzt. Dezernent Markus Fischer weist darauf hin, dass „mit dem neuen Rettungsbedarfsplan, der vergangenen Herbst durch den Kreistag verabschiedete wurde, noch zusätzliche Rettungstransportwagen und Notarzteinsatzfahrzeuge in Dienst gestellt werden, was zu einer weiteren Verbesserung der Notfallversorgung im Rheinisch-Bergische Kreis führt.“

Am Standort in Leichlingen-Friedrichshöhe ist neben den beiden RTW zudem ein Krankentransportwagen im Einsatz. Das DRK hält einen RTW samt Besatzung im 24-Stunden-Betrieb vor, der zweite ist im Tagesbetrieb unterwegs. „Die Fahrzeuge entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und bieten eine sehr gute medizinische und technische Ausstattung, um die Menschen im Notfall optimal zu versorgen“, sagt Wolfgang Tippkötter vom Deutschen Roten Kreuz. Für Erleichterungen der Patientinnen und Patienten sorgen beispielsweise die Luftfederung des Fahrgestells und das Traumalicht im Wageninneren. Verschiedene Funktionen – beispielsweise die Heckabsicherung durch automatische Blitzleuchten und einen Bremsassistenten – tragen im Dunklen sowie im Straßenverkehr zur Sicherheit bei.

Baugleiche Fahrzeuge sind bereits auf den Wachen Burscheid, Overath, Rösrath, Kürten und Odenthal im Einsatz. „Damit haben wir einen weiteren Schritt gemacht, einheitliche Fahrzeuge im Rettungsdienst einzusetzen“, erklärt Thomas Hagen, Amtsleiter für Feuerschutz und Rettungswesen beim Rheinisch-Bergischen Kreis.

Der Rettungsdienstbedarfsplan sieht in den nächsten Monaten vor, dass weitere neue Fahrzeuge in den Dienst genommen werden. Am Standort der Rettungswache Kürten wird bald ein neues Notarzteinsatzfahrzeug eingesetzt, um die Gemeinde im Notfall noch besser zu versorgen. An verschiedenen Orten im Kreis wird die Flotte der Krankentransportwagen durch 4 neue Fahrzeuge erneuert.

Das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber der Rettungswache Leichlingen unterhält zudem die Wachen in Overath, Kürten und Odenthal.

von: Rheinisch-Bergischer Kreis/Pressestelle

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