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Umrüstung der Ampelanlagen im Rheinisch-Bergischen Kreis

Umrüstung von Lichtsignalanlagen auf LED Technik


Im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat der Rheinisch-Bergische Kreis die kreiseigenen Ampelanlagen auf LED Technik umgerüstet.

Ziel des Förderprogramms ist es, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Erreicht wird dies durch den Einbau von hocheffizienter LED-Beleuchtungstechnik sowie dem Austausch der benötigten Steuergeräte, was zu einer Minderung der Treibhausgasemission führt.

Innerhalb der Zuständigkeit des RBK gibt es vier nach dieser Richtlinie förderfähige Lichtsignalanlagen (LSA). Diese sind im Einzelnen die LSA an der:

K1 Leichlingen, Schulzentrum Mittelstraße – Realschule (LSA 1)
K1 Leichlingen, Schulzentrum Mittelstraße – Gymnasium (im Abstand von 200m zur LSA 1)
K24 Overath, Brombacher Berg
K29 Odenthal, Bergstraße

Die Altanlagen verbrauchten zusammen im Jahr 2017 38.632 Kilowattstunden Strom. Durch die Umrüstung auf LED Technik können jährlich bis zu 34.567 Kilowattstunden Strom eingespart werden. Dies entspricht einer Energieeinsparung von 89%. Die Lebensdauer der LED Technik wird mit 20 Jahren angegeben. In dieser Lebensdauer ergibt sich rechnerisch eine CO2-Einsparung von 408 Tonnen.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass durch die hohe Leuchtleistung und Signalausleuchtung der LED Technik die LSA besser für den Verkehrsteilnehmer zu erkennen ist und die Verkehrssicherheit somit erhöht wird.   

Letzte Aktualisierung: 17.03.2020

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