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Beim Blaulichttag ziehen viele Akteure an einem Strang. Folgende Partner sind am Blaulichttag dabei:

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Im Jahre 1888 ergriffen sechs Zimmerleute in Berlin die Initiative und setzten gegen viele Widerstände den ersten "Lehrkursus über die Erste-Hilfe bei Unglücksfällen" durch. Die Berliner Zimmerleute waren nicht nur die Gründerväter des heutigen ASB; durch ihre Initiative haben sie auch der Notfallrettung in Deutschland wesentliche Impulse gegeben.

Der ASB hat sich mittlerweile in ganz Deutschland zu einer modernen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation herausgebildet, die mit ihren vielfältigen Diensten und Einrichtungen allen Menschen die Hilfe anbietet, die sie brauchen. Der ASB ist unabhängig von Konfessionen und politischen Parteien.

Selbstverständlich ist der ASB auch im Rheinisch-Bergischen Kreis aktiv. Erstmals gab es den ASB hier in Burscheid, gegründet Ende der 1950er Jahre. In Bergisch Gladbach engagiert sich der ASB seit 1976 mit einem vielfältigen Angebot im sozialen Bereich sowie in der Notfallrettung. Zu unseren Angeboten gehören die Ambulante Pflege, das Ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit Behinderung, Hausnotruf, Hilfen für Menschen mit Demenz, Rechtliche Betreuung und vieles mehr.

Darüber hinaus leisten wir seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag innerhalb der Notfallrettung für die Bürger. Mit einer gut ausgestatteten Katastrophenschutzeinheit, dem Sanitätsdienst bei Veranstaltungen sowie unserer Mitwirkung im öffentlichen Rettungsdienst und Krankentransport setzen wir uns dafür ein, Gefahren für die Gesundheit und das Leben von Menschen abzuwenden.

Weitere Informationen hier.

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Geschwindigkeit ist ein wesentliches Element für die Einsatzkräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe im Rheinisch-Bergischen Kreis. Egal ob im klassischen Rettungsdienst, beim Hausnotruf oder beim Einsatz der Vierbeiner aus der Johanniter-Rettungshundestaffel.
Natürlich beherrschen die Johanniter auch Entschleunigung und Ruhe. Zum Beispiel bei der Ambulanten Pflege oder in einer der zahlreichen Johanniter-Kitas. 
 
Feuerwehr und Polizei verständigen in vielen Fällen die Rettungshundestaffel der Johanniter. Dann beginnt eine fieberhafte Suche nach vermissten Kindern, die sich verlaufen haben, nach Personen, die beim Joggen im Wald einen Unfall hatten oder auch nach demenziell erkrankten Personen, die orientierungslos sind. Oft zählt jede Minute, um vor Erfrierungen oder auch vor einem möglichen Suizid zu bewahren.
Die Angehörigen der vermissten Person verbringen oft Stunden in Angst und Sorge um Ihre Lieben. Da ist man froh um jede Hilfe, die die geliebte Ehefrau, den Vater oder das eigene Kind schnell finden kann. Hunde können bis zu 40-mal besser riechen als Menschen. Die Teams der Johanniter sind professionell durch jahrelange Ausbildung und Training darauf vorbereitet, Menschen in Not zu suchen und zu finden.

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Die DLRG Bezirk Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. gliedert sich in acht Ortsgruppen, die besonders bei allgemeiner Gefahrenabwehr, im Katastrophenschutz und im Wasserrettungsdienst eng zusammenarbeiten. Die DLRG Ortsgruppe Bergisch Gladbach e.V. ist bespielsweise in diesen Tätigkeitsbereichen aktiv. Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind unterschiedliche Fahrzeuge, Boote und Materialien verteilt, um auf Einsätze optimal vorbereitet zu sein. In der Regel ist die DLRG beim Wasserrettungsdienst in Köln und an der Küste dabei. Durch regelmäßige Schulungen und Übungen bleiben die Einsatzkräfte aktiv und erweitern ihre Kompetenzen.
Sicher leben in Rhein-Berg bedeutet für uns: Nichtschwimmer zu Schwimmern und Schwimmer zu Rettungsschwimmern ausbilden! Dazu bietet die DLRG verschiedene Kurse an: Schwimmgruppen für Kinder (und das Projekt Schwimmzwerge), Rettungsfähigkeit (für Lehrkräfte) und das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold (für alle ab 12/15/16 Jahren). Darüber hinaus kommen wir zur Hilfe bei allem rund ums Wasser: Als Rettungsschwimmer, Strömungsretter, Taucher, Sanitätshelfer und vielem mehr. Dies kann in verschiedenen Situationen der Fall sein: Sei es ein an der Wupper gestürzter Radfahrer, ein PKW im Gewässer oder ein in der Saaler Mühle ins Eis eingebrochener Spaziergänger.

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Als Verband der freien Wohlfahrtspflege, nationale Hilfsgesellschaft und eigenständiger Jugendverband ist der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen sich die Mitglieder für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen ein.
Gemeinsam mit den neun Ortsvereinen im Rheinisch-Bergischen Kreis decken die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter zahlreiche Aufgabengebieten ab, so dass jeder Bürger mindestens einmal im Leben Kontakt mit dem Roten Kreuz haben wird: Sei es als Kind in einer DRK-Kindertagesstätte, als Führerscheinbewerber bei einem Erste-Hilfe-Kurs, bei einem Notfall durch den Transport im Rettungswagen oder im hohen Alter durch die Unterstützung der ambulanten Pflege.
Um im Katastrophenfall innerhalb kürzester Zeit eine größere Anzahl von Betroffenen versorgen zu können, hält der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen zusätzliche Kapazitäten im Sanitäts-, Betreuungs- und Suchdienst sowie im technischen Dienst bereit. In drei Einsatzeinheiten engagieren sich rund 300 ehrenamtliche Rotkreuzhelfer. An Karneval sorgen sie für die sanitäts- und rettungsdienstliche Absicherung von Umzügen und Veranstaltungen. Sie unterstützen den Rettungsdienst und leisten durch die Organisation von Blutspendeterminen einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Patienten.

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Als modernes Krankenhaus der erweiterten Grund- und Regelversorgung regional vor Ort in Bergisch Gladbach, ist das evangelische Krankenhaus (EVK) mit 409 Betten einer der ersten Ansprechpartner in der Notallversorgung von Patienten. Beim EVK werden jährlich über 15.000 Patienten stationär und circa 40.000 Patienten ambulant medizinisch versorgt. Das EVK hat über 800 Mitarbeitende und bietet circa 100 Ausbildungsplätze im Gesundheitssektor an.
Das Evangelische Krankenhaus arbeitet eng mit den Rettungsdiensten in Bergisch Gladbach und Umgebung zusammen. Ärzte aus dem EVK besetzen die Notarzteinsatzfahrzeuge. Das EVK bietet zudem in regelmäßigen Abständen Informationstage und Vorträge von Ärzten zu unterschiedlichen medizinischen Themengebieten an. Bei diesen kostenfreien Veranstaltungen haben Patienten die Möglichkeit direkt Fragen an die Ärzte vor Ort zu stellen.

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Die Feuerwehren im Rheinisch-Bergischen Kreis setzen sich überwiegend aus ehrenamtlichen Kräften zusammen und werden in den Städten Bergisch Gladbach und Wermelskirchen durch hauptamtliche Kräfte unterstützt.
Zur Zeit verrichten 1233 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte und 209 hauptamtliche Kräfte im Rheinisch-Bergischen Kreis ihren Dienst für die Bürgerinnen und Bürger. Zu den hauptamtlichen Feuerwehrkräften zählen auch die Leitstellendisponenten, die rund um die Uhr die Notrufe annehmen und die einzelnen Einheiten aller Hilfsorganisationen alarmieren.
Hinzu kommen 392 Jugendliche, die in den einzelnen Kommunen für den aktiven Feuerwehrdienst vorbereitet werden.

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Am 1. Januar 2018 haben sich das Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach (MKH) und das Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg (VPH) zu den GFO Kliniken Rhein-Berg zusammengeschlossen.

Fusion: Starke Kompetenz im Verbund
Unter dem gemeinsamen starken Dach des neuen großen Krankenhauses im Verbund der Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO) bleiben beide Standorte erhalten. Zusammen zählen die beiden Bergisch Gladbacher Häuser jetzt mehr als 500 Betten. Die Leistungsangebote beider Klinikstandorte ergänzen sich gut.
Fast 1.400 Mitarbeiter zählen die GFO Kliniken Rhein-Berg. Im Vinzenz Pallotti Hospital und im Marien-Krankenhaus werden zusammen genommen jährlich rund 22.000 Patienten stationär und fast 45.000 ambulant behandelt. Beide Klinikstandorte sollen nun gemeinsam weiterentwickelt und bei den Leistungen eng aufeinander abgestimmt werden.

GFO: Was ist das denn?
Die GFO ist ein Verbund von Einrichtungen mit unterschiedlichen karitativen Handlungsfeldern. Jede dieser Einrichtungen hat ihre eigene Geschichte und Identität, Stärken und Schwächen. Alle beherzigen bei ihrer Arbeit die zentrale Aussage „Ja zur Menschenwürde“.
Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl spiegelt sich auch in Synergien im wirtschaftlichen Bereich wider. Im Ergebnis gilt "einer für alle – alle für einen". Ebenso ergänzen sich oftmals die Dienstleistungen der einzelnen Einrichtungen, die Hand in Hand ihr Fachwissen austauschen um Patienten und Bewohner optimal zu versorgen. Die räumliche Nähe der Einrichtungen spielt hierbei eine wichtige Rolle. In Verbund arbeiten rund 9.500 Mitarbeitende. Hier erfahren Sie mehr über die Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe, www.gfo-online.de.

Weitere Informationen unter:
www.mkh-bgl.de
www.vph-bensberg.de

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Seit annähernd 50 Jahren sind die Malteser im Rheinisch-Bergischen Kreis für die Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich unter dem achtspitzigen Malteserkreuz tätig. Im Gegensatz zu anderen Hilfsorganisationen finanzieren sie sich selbst – Zuschüsse von Stadt, Land oder Bund erhalten sie nicht.

Für Krankentransporte im Nah- und Fernbereich stehen ein Kranken- und ein Rettungswagen bereit. Dieser wurde auch speziell als sogenannte „Unfallhilfsstelle“ (UHS) ausgerüstet und wird bei Veranstaltungen (z. B. Straßenfeste, Sportveranstaltungen) eingesetzt.

Werden Profis für die sanitätsdienstliche Betreuung (z. B. im Karneval) gesucht, sind die Malteser immer der richtige Ansprechpartner.

Verschiedenen Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis verfügen über einen Schulsanitätsdienst. Er stellt einen Teil des Sicherheitsaspektes der jeweiligen Schule dar.

Ein wichtiges Anliegen ist den Maltesern die Ausbildung der Mitbürgerinnen und Mitbürger in „Erste-Hilfe“. Sei es der Grundkurs oder die Erste-Hilfe-Fortbildung: Die Kurse werden in den eigenen Räumlichkeiten durchgeführt, aber auch in Firmen, Vereinen oder sonstigen Interessentengruppen.
Spezielle Kurse für Eltern, Großeltern und Babysitter, Kindergärten, Grundschulen, aber auch für Seniorinnen und Senioren runden das Angebot ab. Die Ausbildung zur Schwesternhelferin beziehungsweise Pflegediensthelfer ist auch eine Aufgabe, der sich die Malteser seit Jahren widmet.

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Die Kreispolizeibehörde ist eine von 47 Behörden im Land NRW. Mit knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört der Rheinisch-Bergische Kreis zu den kleinen Behörden im Land. Trotzdem können alle Kernbereiche der polizeilichen Arbeit abgedeckt werden. Täglich werden circa 130 Einsätze bewältigt.
Die Einsatzleitstelle ist Bestandteil der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz und nimmt rund um die Uhr 110-Notrufe entgegen und vergibt die Einsätze an die drei Wachen Bergisch Gladbach, Overath/Rösrath und Burscheid.
In der Direktion Kriminalität ist neben der Sachbearbeitung auch das Kommissariat für Prävention und Opferschutz angegliedert. Dort erfolgen Beratungen in Fragen der technischen Sicherung gegen Eigentumskriminalität und in den Themen Jugendschutz, Drogenprävention und Vorbeugung von Gewalt gegen Frauen, Kindern und Senioren.
In der Direktion Verkehr gibt es neben Ermittlern auch den Verkehrsdienst und den Bereich der Verkehrsunfallprävention. Die Verkehrssicherheitsberater sieht man tagtäglich auf den Straßen im Kreis - sie leiten u.a. Kinder zum verkehrsgerechten Verhalten als Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr an.
In der Direktion Zentrale Aufgaben ist unter anderem die Waffenbehörde angegliedert, wo waffenrechtliche Erlaubnisse erteilt werden.

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Das Technische Hilfswerk ist eine Organisation des Bevölkerungsschutzes, die auf freiwilligem Engagement beruht und technische Hilfe im In- und Ausland leistet. Beispielsweise bei Naturkatastrophen wie Hochwasser oder Sturm, aber auch bei Stromausfällen oder Explosionen. Darüber hinaus ist das THW als Bundesbehörde deutschland- und weltweit tätig.
Rund 80.000 Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit im Technischen Hilfswerk, in 668 Ortsverbänden in ganz Deutschland.
In den THW-Ortsverbänden trainieren die Mitglieder regelmäßig für den Einsatzfall. Sie treffen sich zu festen Terminen: werktags abends oder am Wochenende.
Man lernt im THW alles, was man für den Einsatz braucht. Vieles davon ist auch in Beruf oder Freizeit nützlich. Aufbauend auf einer allgemeinen technischen Grundausbildung sind unterschiedliche Spezialisierungen möglich, beispielsweise in den Bereichen Beleuchtung, Bergung, Pumpen oder Führung und Kommunikation sowie in vielen weiteren Fachgebieten.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis ist das Technische Hilfswerk mit den Ortsverbänden Bergisch Gladbach und Wermelskirchen vertreten.
Der 1965 gegründete Ortsverband Bergisch Gladbach, unterhält einen "Technischen Zug" mit zwei Bergungsgruppen, einer Fachgruppe Beleuchtung, einer Fachgruppe Räumen und einer Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen. Zudem gibt es im Ortsverband eine Jugendgruppe.
Derzeit engagieren sich circa 140 Menschen ehrenamtlich beim THW Bergisch Gladbach. Die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Bergisch Gladbach kommen aus dem gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis. 

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