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Aktuelles 

© MR - Fotolia.com

(c) rawf8 AdobeStock

Zurzeit ist das kommunale Integrationszentrum wegen der Corona-Pandemie nur eingeschränkt geöffnet.

Alle Anliegen sollten nach Möglichkeit telefonisch oder auf elektronischem Wege geklärt werden. Für Anliegen, die ein persönliches Treffen erfordern, können Sie einen Termin vereinbaren.

Derzeit gilt eine 3G-Regelung. Bitte bringen Sie einen entsprechenden Nachweis zu ihrem Termin mit.

Sie werden am Eingang von Ihrer Gesprächspartnerin/ Ihres Gesprächpartners abgeholt. Zur Vermeidung von Ansteckungen müssen wir Sie darum bitten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und sich beim Betreten des Gebäudes die Hände zu desinfizieren. Eine Möglichkeit zur Desinfektion steht im Eingangsbereich bereit.

Einen Termin können Sie mit ihrem jeweiligen Ansprechpartner/ ihrer jeweiligen Ansprechpartnerin, oder unter der Telefonnummer 02202 13-2175 vereinbaren.

Aktuelle Sportangebote für geflüchtete Menschen 

Die Sportvereine im Rheinisch-Bergischen Kreis bieten aktuell für geflüchtete Menschen zahlreiche Sportaktivitäten an. Eine Zusammenfassung der Angebote finden Sie auf der Webseite des Kreissportbundes.

Fotowettbewerb „An(ge)kommen“ zeichnet Bilder von Menschen mit Einwanderungsgeschichte aus – Motive und Geschichten berühren

Eindrucksvolle Bilder mit vielfältigen und berührenden Geschichten reichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Foto-Wettbewerbs „An(ge)kommen – Der Rheinisch-Bergische Kreis – mit meinem Blick“ ein, der vom Kommunalen Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises ausgerichtet wurde. Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb speziell für Menschen mit Fluchterfahrung und Einwanderungsgeschichte. Die Siegrinnen und Sieger wurden nun ausgezeichnet und stellten dabei ihre Bilder und deren Hintergründe vor.

Die Bilder und Geschichten dazu gibt es hier.

Hilfe für die Ukraine

- Die Klappkarte der Agentur für Arbeit bietet Informationen und Hilfe bei der Jobsuche im Rheinisch-Bergischen Kreis und Umgebung für ukrainische Fachkräfte.

- Aktuelle Informationen und Hilfsangebote im Rheinisch-Bergischen Kreis für Menschen aus der Ukraine sowie für Bürgerinnen und Bürger auf der Hompage des Rheinisch-Bergischen Kreis.

- Basisversion des Hilfe-Portals „Germany4Ukraine“ der Bundesregierung.

- Informationen über die medizinische Versorgung in Deutschland.

- Den Weg für Kinder und Jugendliche in die Schule zeigt das Schaubild auf.

- Film "Wohin nach der Grundschule" über das Schulsystem in Deutschland in russischer Sprache.

- Online-Lernplattform für Ukrainische Kinder der Klassen 5 - 11. Hier geht es zur Projektbeschreibung.

- Gratis-Vokabeltrainer für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine von tinkerbrain.

- Der Deutsche Volkshochschul-Verband bietet  Deutschkurse auf seiner Lernplattform jetzt in einer Version auf Ukrainisch an. Alle Kurse stehen den Geflüchteten kostenfrei zu Verfügung. Es werden lediglich ein Smartphone und ein Internetzugang benötigt.

- Finanzielle Hilfe für schwangere Ukrainerinnen kann über die Bundesstiftung Mutter und Kind beantragt werden.

- Kostenfreie Tagesschulung für alle Ukraine Helfer und Helferinnen

Laskavo prosymo – kath. und ev. Wilkommenstreffpunkte

Herzlich willkommen, oder auf Ukrainisch Laskavo prosymo zu den offenen Willkommenstreffpunkten für Geflüchtete und Ehrenamtliche Menschen mit Gelegenheit zum Kennenlernen und vernetzten. Bei Kaffee, Tee und Gebäck bieten wir Beratung, Austausch und Raum zu den aufkommenden Themen.

- Start am 22. März, jeden Dienstag, von 15.00 bis 16.30 Uhr. Treffpunkt: Laurentiushaus, Laurentiusstr. 4-12, Bergisch Gladbach.

Kontakt: Gabriele Atug-Schmitz: gabriele.atug-schmitz@krbk.de, 0160-97933481

- Start am 06. April, jeden Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr. Treffpunkt: Evangelischen Kirche, Vürfels 26, 51427 Bergisch Gladbach – Refrath.

Kontakt: Bibi Opiela: bibi-opielat@t-online.de, 0151-29702535

- Start am 06. April, jeden Mittwoch von 15.00 -16.30 Uhr. Treffpunkt: Kirche zum Frieden Gottes Martin-Luther-Str. 13, Bergisch Gladbach - Heidkamp

Kontakt: Conny Vesper: gemeindebuero@zumfriedengottes.de

Sprachkurse für erwachsene Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine mit Kinderbetreuung

Ab Montag, 21. März 2022 um 10.30 Uhr bietet Herwi in dem Gemeinderaum von St. Baptist Sprachkurse für erwachsene Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine mit Kinderbetreuung an.

Termine:

montags und dienstags: 10.30 Uhr bis 13 Uhr, Gemeindesaal St Johann Baptist, Kirchplatz 4, Refrath

mittwochs und freitags, 10.30 Uhr bis 13 Uhr, Gemeinderäume der evangelischen Zeltkirche, Burgplatz, Kippekausen

Mehrsprachige Informationen zu Corona – UPDATE: Booster-Impfung / G-Regeln / „Corona stoppen“ auf Türkisch und Arabisch

Die Integrationsbeauftragte fördert auch das Projekt „Corona stoppen“ der Deutschlandstiftung Integration. Gemeinsam mit Radio MetropolFM informiert das Projekt tagesaktuell über Corona: mit Webseiten auf Türkisch und Arabisch, ebenso in den Sozialen Medien (Facebook, Instagram) und im laufenden Radio-Programm:

Türkisch Facebook, Türkisch Instagram
Arabisch Facebook, Arabisch Instagram

Veröffentlichung "KOMM-AN NRW 2016-2021" Zwischenbilanz

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) hat für das Förderprogramm KOMM-AN NRW eine Zwischenbilanz erstellt und die Jahre 2016-2021 zu einer Dokumentation zusammengefasst. Die Dokumentation können Sie unter diesem Link herunterladen.

Migrationsbericht 2020 der Bundesregierung erschienen - Zusammenfassung der wichtigsten Trends zur Zu- und Abwanderung

„Die Nettomigration nach Deutschland geht bereits seit 2016 kontinuierlich zurück.". Dies ist nur einer von mehreren interessanten zentralen Ergebnissen, die aus dem Migrationsbericht 2020 des Bundesamtes für Migration und Flucht hervorgehen. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Er behandelt das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Weitere Infos unter: Zum Migrationsbericht des BAMF

Frauen stärken Frauen – Interkultureller Gesprächskreis

mit Handan Çetinkaya-Roos

Wir sind Frauen aus Bergisch Gladbach und möchten
uns gegenseitig stärken.

Wir bieten einen vertraulichen Rahmen, um uns auszutauschen.

Wir helfen uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen.

Wir schöpfen aus unserer Diversität positive Kraft und neue Blickwinkel.

Wir stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.

Wir greifen Themen auf, teilen unser Wissen und diskutieren darüber.

Wir freuen uns auf Dich.

Unsere Themen: Bildung, Heimat, Karriere, Alltagsrassismus, Gesundheit und viele, viele mehr...

Treffen: Dienstags von 19:00-20:30 Uhr

Das Angebot ist kostenlos. Kontakt unter:
bgl@180gradwende.de
0176 21628796

Anmeldung unter:
www.180gw.info/gespraechskreis

Stiftung gegen Rassismus – Broschüre „Religionen laden ein“

Die "Stiftung gegen Rassismus" hat eine Broschüre für die Durchführung interreligiöser Veranstaltungen herausgebracht. Sie gibt Impulse für gemeinsame Feiern, Veranstaltungen und Aktionen.

Hier geht es zur Broschüre.

Podcast mit Reem Alabali-Radovan: „Zukunft gerecht Talk“

Die Staatsministerin für Integration spricht über ihren Weg zur Sozialdemokratie und über die Zukunft Deutschlands als Einwanderungsstaat.

Als Tochter politisch verfolgter irakischer Eltern gelangt Reem Alabali-Radovan als Kind in eine Erstaufnahme-Einrichtung für Geflüchtete in Mecklenburg-Vorpommern. Dort lernte sie auf engstem Raum verschiedene Kulturen kennen und fand Wege, sich ganz ohne Worte mit anderssprachigen Kindern zu verstehen. Ihre damaligen Erfahrungen führten sie dazu, für mehr Gerechtigkeit einzustehen und sich Jahre später in der Asyl- und Integrationsarbeit zu engagieren.

Im Gespräch erzählt Reem Alabali-Radovan, inzwischen zur Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration benannt, über die Anfänge ihres Engagements, der Zukunft Deutschlands als Einwanderungsstaat und warum sie erst 2021 den Eintritt in die SPD wagte, aber prompt ihren Wahlkreis in der Bundestagswahl für sich entschied.

Hier geht es zum Podcast.

Angebote des interkulturellen Treffpunkt PAULA

Der Interkulturelle Treffpunkt PAULA startet mit seinen kostenfreien Kursen und Angeboten für Kinder und Jugendliche. Es sind noch ein paar Plätze frei. Das Angebot umfasst sowohl wöchentliche Nachmittagskurse als auch monatliche Wochenendangebote. Auch in den Ferien wird wieder ein tolles Programm zusammengestellt.

Kursangebote

Anmeldebogen Kurse KREA

Neue Deutschkurse für Anfänger/ Anfängerinnen 2022 

Der Fachdienst für Integration und Migration Integrationsagentur | Ehrenamtskoordination der Caritas Rhein-Berg bietet neue Deutschkurse in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk für Anfänger:innen ohne (A1) und mit Vorkenntnissen (A2) und eine ehrenamtlich geleitete Online Konversationsgruppe für Personen mit einem Sprachniveau B2.

Download Flyer Deutschkurse im 1. Halbjahr 2022 

Download Konversationsgruppe

Newsletter zum Jahresabschluss nun verfügbar.

Der Newsletter zum Jahresabschluss der Servicestelle Ehrenamt des Kommunalen Integrationszentrums ist da.

Spotlight dieser Ausgabe ist das Herbstcamp des Kreissportbundes in dem Jugendliche die Möglichkeit hatte, verschiedene Sportarten auszuprobieren. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Fachkonferenz Integration (FKI)
Insbesondere möchten wir uns bei Ihnen für Ihr Engagement - auch und insbesondere unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie - bedanken!

Newsletter herunterladen

Gesprächskreis Afghanistan 

Der JMD und die ANN laden ab dem 16. November wöchentlich zu einem Gesprächskreis ein. Im Hermann-Löns Forum, Willy-Brandt-Straße 20, 51469 Bergisch-Gladbach. Das Gruppenangebot bietet Unterstützung für junger Erwachsener und Familien aus Afghanistan (ohne Kinderbetreuung). Die aktuelle Situation in Afghanistan ist für alle dort, aber auch für hier lebende Afghaneninnen und Afghanen schwer. Begleitet wird die Gruppe mit Fachexperten und Expertinnen. (arabischer Traumapsychologe, afghanische und türkische Sozialpädagogin) Bei Bedarf werden weitere Expertinnen und Experten eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Informationen zur Einbürgerung

Die Integrationsbeauftrage des Landes NRW stellt Informationen zur Einbürgerung bereit:

Download "Deutsch sein? Aber klar! Wege zur Einbürgerung" - Broschüre 

Download "Deutsch sein? Aber klar! Wege zur Einbürgerung" - Flyer

Download Expertise "Erfolgsfaktoren einer gelungenen Einbürgerungspraxis"

Weitere Informationen zur Einbürgerung finden Sie in unserem Wegweiser Ankommen.

Quartiersmanager
Gleiche Chancen für alle

Gemeinsam mit der Stadt Rösrath hat der Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. eine niederschwellige Anlaufstelle für den Stadtteil Rösrath-Mitte geschaffen.

Erstes Ziel der Quartiersarbeit soll die Verbesserung der Chancengerechtigkeit für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beinhalten. Unter direkter Einbindung der Zielgruppe werden dazu Angebote und Projekte geplant, entwickelt und umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie hier

KGS Kirchstraße nun Teil des bundesweiten Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die KGS Kirchstraße in Leichlingen sagt jeder Form von Gewalt und Ausgrenzung den Kampf an und ist nun auch Teil des bundesweiten Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
Zur Feier der Auszeichnung wurde auf dem Schulhof mit dem prominenten Paten NRW-Innenminister

Herbert Reul ein farbenfrohes Fest veranstaltet.

„Ihr macht etwas Tolles und dabei unterstütze ich Euch gerne“ verkündete Reul.

Um die Haltung der gesamten Schule für Toleranz und Weltoffenheit auch nach außen zu verdeutlichen, übergab Gabriele Wawer vom Kommunalen Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises als Regionalkoordination für das Netzwerk ein Schild und eine Urkunde an die Kinder. Diese haben bereits im Vorfeld mit zahlreichen Aktionen deutlich gemacht, dass Ungerechtigkeit und Diskriminierung bei Ihnen keine Chance hat und sie sich entschieden gegen Rassismus stellen. Weitere spannende Projekte, Aktionen und Veranstaltungen gegen alle Formen von Diskriminierung werden folgen.

Unterstützt werden sie dabei auch zukünftig vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises.

Fotowettbewerb „An(ge)kommen - Der Rheinisch-Bergische Kreis - mit meinem Blick“

Unter diesem Motto ruft das Kommunale Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises Menschen mit einer Flucht- oder Einwanderungsgeschichte zu einem Fotowettbewerb auf. Ziel des Wettbewerbs ist es, aus der jeweils eigenen Perspektive darzustellen, was die Region für sie ausmacht.
Wo ist der persönliche Lieblingsplatz? Welcher Ort, welche Menschen, welche Situationen repräsentieren aus der Sicht der Teilnehmenden den Rheinisch-Bergischen Kreis in besonderer Weise? Für manche Menschen mögen der Marktplatz, die Wanderwege, die Schule oder die Nachbarschaft eine herausragende Bedeutung haben. Für andere symbolisiert kein bestimmter Ort, sondern eher ein Gefühl oder eine konkrete Person die eigene Zugehörigkeit zum Kreis.

Diese unterschiedlichen Eindrücke verbindet eines - sie stehen alle für das Verhältnis der Menschen mit Einwanderungsgeschichte zum Kreis - zu einer lebenswerten Region und seinen Menschen! Durch die unterschiedlichen Perspektiven und Motive entsteht so ein besonderer Blick auf unseren Rheinisch-Bergischen Kreis.

Das Projekt richtet sich an Mitmenschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis mit Einwanderungsgeschichte, Neuzugewanderte sowie Geflüchtete. Uns interessiert Ihr Blick auf den Rheinisch-Bergischen Kreis. Gerne können auch ehrenamtlich Engagierte, Initiativen und Vereine aus der Integrationsarbeit die Teilnehmenden mit Ausstattung und Rat dabei unterstützen, ihren persönlichen Blickwinkel fotografisch festzuhalten.

Das Einreichen von Fotos ist nicht mehr möglich. Das Projekt befindet sich in der Auswertungsphase.

Alle Bilder, die zum Wettbewerb zugelassen sind, werden vom Rheinisch-Bergischen Kreis auf der eigenen Facebook-Seite und der Website des Integrationsbüros veröffentlicht.
Aus den eingereichten Fotografien trifft die Wettbewerbsjury eine Vorauswahl von zehn Bildern. Unter diesen werden drei Gewinnerinnen bzw. Gewinner ermittelt.

Als Preise winken jeweils Gutscheine im Wert von
- 75 € für den dritten,
- 150 € für den zweiten und
- 250 € für den ersten Platz.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Dogruer-Rütten unter der Rufnummer Tel. 02202 13-2166 zur Verfügung.

"Gemeinsam klappt's" / "Durchstarten in Ausbildung und Arbeit" im Fokus

Es ist ein wesentliches Ziel im Rahmen der Landesinitiativen „Gemeinsam klappt’s“ und „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ verstärkt geduldete und gestattete junge Erwachsene für die Teilnahme zu erreichen.
In ganz Nordrhein-Westfalen sind Teilhabemanager/innen damit beauftragt, möglichst alle Geduldeten und Gestatteten zwischen 18 und 27 Jahren anzusprechen. Sie ermitteln ihre Qualifizierungsbedarfe und unterbreiten ihnen Angebote, die sich an ihrem Bildungsstand orientieren, ihre sozialen Bedingungen mit einbeziehen und verbessern. Es ist jedoch aufgrund der Corona-Pandemie schwierig, die jungen Geflüchteten zu erreichen. Gleichwohl zeigen sich in vielen Kommunen gute Beispiele, wie die Initiativen vor Ort umgesetzt werden:

https://www.mkffi.nrw/bohnen-gurken-und-tomaten-ein-ackerland-projekt-macht-integration-moeglich

https://www.mkffi.nrw/wie-ayo-ein-bemoebeltes-zimmer-duisburg-fand

https://www.mkffi.nrw/duesseldorf-werden-mit-coolen-moves-netzwerke-geknuepft

https://www.mkffi.nrw/beratung-mit-bewegung-hattingen-sind-coaches-helfer-und-therapeuten

https://www.mkffi.nrw/bruehl-findet-integrationsarbeit-ohne-umwege-statt .

Engagementpreis NRW 2022 "Für Engagement begeistern“

Unter dem Motto „Für Engagement begeistern“ konnten sich Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen um den Engagementpreis NRW 2022 bewerben. Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, hat diesen Preis ausgelobt, mit dem vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements gewürdigt und bekannt gemacht werden sollen.

Der Engagementpreis NRW 2022 richtet sich an herausragende ehrenamtliche Projekte, die mit kreativen Ideen und Ansätzen dazu beitragen Menschen für das Engagement zu begeistern.

Aus den eingereichten Projekten werden Ende 2021 zwölf Projekte ausgewählt, die im Verlauf des Jahres 2022 als „Engagement des Monats“ auf der Internetplattform www.engagiert-in-nrw.de vorgestellt werden. Jeweils zwei Projektbeteiligte erhalten zudem die Möglichkeit zur Teilnahme an kostenfreien Qualifizierungsworkshops.
Die „Engagements des Monats“ haben darüber hinaus die Chance, einer von drei Trägern des Engagementpreises NRW 2022 zu werden. Diese werden Ende 2022 durch eine Online-Abstimmung, die Nordrhein-Westfalen-Stiftung (Sonderpreis) sowie eine Jury bestimmt.

Weitere Informationen finden sie hier

Zur Pressemitteilung 

#IchDuWirNRW geht in die dritte Runde – mit 13 neuen Vorbildern für Integration und Zusammenhalt

Nordrhein-Westfalen ist seit über 60 Jahren Einwanderungsland. Fast jeder Dritte der rund 18 Millionen Bürger*innen hat ausländische Wurzeln. Mit der Integrations- und Wertschätzungskampagne #IchDuWirNRW zeigt das Ministerium für Familie, Kinder, Flüchtlinge und Integration, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und gute Integration gelingt.

Pressemitteilung beim MKFFI

Quelle: Bezirksregierung Arnsberg; Kompetenzzentrum für Integration

Podcast zur Systemberatung Extremismusprävention (für Fachkräfte an Schulen)

Die Stelle „Systemberatung Extremismusprävention“ (SystEx) unterstützt Schulen darin, diskriminierungssensibler und demokratischer zu handeln.

Was genau das bedeutet und wie sich die Unterstützung in der Praxis gestaltet, erklärt Jutta Polzius vom Schulpsychologischen Dienst hier im Podcast.

Zum Download

NRW legt Ferienprogramm für besonders belastete Familien auf

Monatelang zuhause arbeiten und mit den Kindern allein auf engem Raum lernen - viele Familien hat die Corona-Pandemie an ihre Belastungsgrenze geführt. Jetzt winkt ein staatlich geförderter Kurzurlaub vom Alltag.

Die Landesregierung legt ein Ferienförderprogramm für corona-gebeutelte Familien mit geringem Einkommen aus Nordrhein-Westfalen auf. Mit insgesamt einer Million Euro sollen in diesem Jahr 1000 Familien einwöchige Ferien in einer Familienferienstätte ermöglicht werden. Das kündigte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Donnerstag in Düsseldorf an.

Ab sofort können Familien, insbesondere auch Alleinerziehende, eine Woche Urlaub in einer Familienferienstätte über den Reisedienst der Diakonie Ruhr-Hellweg buchen per Mail unter
info@familienerholung-nrw.de oder kostenfrei unter der Rufnummer 0800 0005627.

«Der Reisedienst ist bei der Berechnung beziehungsweise Ermittlung der Förderfähigkeit behilflich», versicherte das Familienministerium.

Servicestelle Antidiskriminierung

Die Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit Leichlingen und Rheinisch-Bergischer-Kreis (Servicestelle ADA) ist ein unabhängiges Beratungsangebot für Menschen, die Diskriminierungserfahrungen machen und für alle, die sich für eine diskriminierungsärmere Gesellschaft einsetzen wollen.

Nähere Informationen finden sie im Flyer.

Projekt "Wie funktioniert Deutschland"

"Wie funktioniert Deutschland" ist ein Projekt der Jugendberatung der AWO. Es informiert und unterstützt junge geflüchtete Menschen in Deutschland rund um die Themen Schule, Ausbildung, Arbeit, Sprache, Alltag und Versorgung und natürlich Freizeit.

Das Projekt ist für eine Beratung jeweils Montag bis Donnerstag von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr erreichbar.

Kontakt:
Barkai Daud
Berater und Projektleiter
Telefon: 0173 5275914

E-Mail: b.daud@awo-rhein-oberberg.de

Flyer Downloaden (PDF)

Homeschooling im Café Leichtsinn

Ab Dienstag ab dem 20. April bietet das Café Leichtsinn erneut Unterstützung beim Homeschooling an.

Angeboten werden Computerarbeitsplätze, Internetzugang, Möglichkeiten zum Drucken und Scannen und eine fachliche Unterstützung vor Ort.  Pandemiebedingt sind leider im Moment nur Einzeltermine möglich.





Kontakt

Regina Schumacher
Katholische Jugendagentur
Dr.-Robert-Koch-Straße 8
51465 Bergisch-Gladbach
Telefon: 02202 93622-22
E-Mail

Einbürgerung

Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts NRW zum notwendigen Sprachniveau

Das OVG für das Land NRW hat entschieden, dass eine erfolgreiche Teilnahme am "Zertifikat Deutsch" allein nicht ausreichend ist, um die Vorraussetzungen für eine Einbürgerung zu erfüllen.

Nach Gerichtsbeschluss muss für eine Einbürgerung in allen Bereichen, also Lesen, Hören und Schreiben, ein Niveau von B1 erreicht werden.

Abschlussbericht des Projekts "Einwanderung gestalten NRW"

Die Landesregierung hat den Abschlussbericht des Projekts „Einwanderung gestalten NRW“ als Handreichung zum Thema Kommunales Einwanderungsmanagement bzw. Integrationsmanagement aufbereitet. Die Ergebnisse aller teilnehmenden Kommunen, unter denen sich der Rheinisch-Bergische Kreis befindet, können Sie dem Abschlussbericht entnehmen.

Download Abschlussbericht "Einwanderung gestalten"

Breastcare App in Deutschland

Die App mit Informationen zu den Chancen der Früherkennung bei Brustkrebs in sechs Sprachen für Migrantinnen

Die App, ist in sechs Sprachen übersetzt und auch in Deutsch verfügbar. Sie soll Frauen mit Migrationshintergrund die Chance, welche die Früherkennung von Brustkrebs bietet, zugänglich machen. Ziel hierbei ist es, die Frauen in ihrer Muttersprache zu erreichen. Die App ist in mehreren Sprachen verfügbar, wie Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Hocharabisch und Farsi/Persisch.

Weitere Informationen zum Download

Ihre Ansprechpartnerin in der Organisation:

Ellen Schimkat.
eMail: es@world-wide-awareness.de

Tel.: 0931. 30 40 84 80.

Multiprofessionelle Beratung

bei diskriminierendem, rassistischem und extremistischem Verhalten in Schule für Lehrerinnen und Lehrer und pädagogisches Fachpersonal

Das Team des Multiprofessionellen Beratungsangebots bietet Unterstütung, wenn Sie diskriminierende, rassistische und/oder extremistische Situationen und Vorfälle aus ihrem Schulalltag besprechen wollen.

Wenn Sie von dem Angebot Gebrauch machen möchten, melden sie sich telefonisch unter 02202 13-9011.

BAMF-NAvI 

Integrationskurse und mehr

Mit dem BAMF-NAvI stellt Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein neues Angebot  zum Auffinden von freien Integrationskursplätzen und weiteren Informationen zum Integrationsgeschehen.

Zum BAMF-NAvI

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