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Immissionsschutz- Beschwerden beim Betrieb von Anlagen

Entgegennahme und Bearbeitung von Beschwerden bei Immissionen, die durch den Betrieb von (gewerblichen) Anlagen entstanden sind


Die Überwachungsaufgaben im Bereich des anlagenbezogenen Immissionsschutzes erstrecken sich auf mögliche schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundesimmissionsschutzgesetzes wie z.B.:
- Geräusche
- Luftverunreinigung
- Strahlen
- Geruchsentwicklungen und ähnliche Umwelteinwirkungen.

Für Fragen und Beschwerden in diesem Zusammenhang ist die Untere Umweltschutzbehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises zuständig. Da im Bereich der Umweltverwaltung vorrangig dem Kooperationsprinzip Rechnung getragen werden soll, wird in jedem Einzelfall zunächst eine einvernehmliche Lösung angestrebt. Dies erfordert in vielen Fällen eine enge intensive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Erst wenn keine gütliche Lösung gefunden werden kann, kommen auch ordnungsbehördliche Mittel in Betracht.  

Hinweis zum verhaltensbezogenen Immissionschutz: 
Kann das unmittelbare menschliche Verhalten Immissionen mindern oder vermeiden (z.B. unnötiges Laufenlassen von Motoren, Außengastronomie, Partylärm, Grillfeiern, bellende Hunde, unzulässiger Betrieb von Rasenmähern), wenden Sie sich bitte direkt an das Ordnungsamt ihrer Stadt oder Gemeinde.

Sie finden in diesen Fällen weitere Informationen und Hilfe bei der für Sie zuständigen Kommune - siehe unter "verwandte Services".

Letzte Aktualisierung: 05.09.2017

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